ditact_women’s IT summerstudies

Aus meinem Posteingang…

Opening & Kursanmeldung

Die ditact_women’s IT summerstudies rückt näher und wir möchten euch recht herzlich zum Opening einladen!

Die Eröffnung zur diesjährigen Sommeruni findet am Montag, 22. Aug. 2016 um 12:30 h im Unipark Nonntal statt.

Eröffnungsvortrag: „Das Paradoxon der Informations- und Kommunikationstechnologien: Von allen genutzt, von zu wenigen studiert?“
Anita Thaler, Forschungsbereich „Frauen – Technik – Umwelt“ am IFZ Iwww.ifz.at/thaler

Zum Ausklang der Eröffnung laden wir zu Buffet mit Musik!

Sommerstudium: 22. Aug. – 03. Sep. 2016
Anmeldeschluss: 31. Jul. 2016
Danach: Restplatzbörse

Kursprogramm unter http://ditact.ac.at/event/ditact-2016/course

Wir freuen uns auf ein Kennenlernen und Wiedersehen bei der ditact_women’s IT summerstudies 2016!

Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Das ditact_Team

www.ditact.ac.at

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Kurse in Bremen: Persönliche Empfehlung

Nicht ganz uneigennützig möchte ich heute nochmal zwei Kurse aus dem diesjährigen Sommerprogramm der Informatica Feminale / Ingenieurinnensommeruni in Bremen vorstellen…

IF-IS PRE 03 Präsentieren – ohne Frosch im Hals

Präsentieren 2016Workshop 15. – 17. Aug. 2016

„Vor Publikum reden, das geht gar nicht! Schon gar nicht vor dem Prof, der doch eh den Stoff viel besser kennt als ich! Im Job, wenn beim Projekt-Kick-Off mein Part an der Reihe ist. Oder beim Vorstellungsgespräch, wenn ich über meine Abschlussarbeit erzählen soll… Hilfe!“

Entspann Dich! Du bist nicht allein. Wir helfen Dir zu lernen, wie Du Deine Idee, Deinen Beitrag oder Deine Forschungsergebnisse vorstellen kannst, vielleicht auch mal vor einem größeren Publikum.

Im Workshop lernst du jede Menge Handwerkszeug kennen.

Für den Tag X bekommst Du von uns Tipps und Tricks für alle Phasen: Aufbereitung des Themas, Vorbereitung der Unterlagen, Tipps für den Auftritt selbst und für die Rückschau.

IF-IS KOM 03 Moderieren … auch ohne Frosch

No FrogWorkshop 18. + 19. Aug. 2016

Eine Gruppe zu moderieren und diese zu leiten… da hat man gern beim ersten Mal einen Frosch im Hals. „Oje!“ denkt man dann. „Wie soll ich das nur hinkriegen?“

Keine Panik, den Frosch verscheuchen wir. Und helfen Dir dabei, die Methode des Moderierens zu lernen. Übrigens ist sie nicht nur an der Uni, im Projekt, im Beruf anwendbar, sondern nützt auch sonst im Leben in der einen oder anderen Situation.

Da es ein Workshop ist, wird viel gearbeitet, d. h. geübt. Und wir versprechen außerdem, dass es Spaß macht!

Es freuen sich auf Euch: Die Dozentinnen Birgit und Maria :-)

Kurse in Bremen

Die Sommerunis finden im August an der Uni in Bremen statt.

Anmeldung zu den Workshops und komplettes Programm unter
www.informatica-feminale.de/Sommer2016/Programm/Lehrangebot.php

 

 

Naja, wem der Artikel bekannt vorkommt… kann schon sein … so ähnlich   ;-)

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ALTE(R), lern Dich kennen – im Universum in Bremen

Hallo liebe Dozentinnen und Teilnehmerinnen der Sommerunis 2016. Hier habe ich einen Freizeittipp für Euch.
(Und für alle, die im August in Bremen sind und etwas Zeit haben.)

EY ALTER 2016

Die interaktive Sonderausstellung „EY ALTER – Du kannst dich mal kennenlernen“ beschäftigt sich mit Alter, Alltag und Arbeitswelt.

Was bedeutet eigentlich Jungsein und wann gilt man als alt? Was steckt in Jeder von uns? Welche überraschenden Fähigkeiten gibt es bei mir selbst zu entdecken?

An Mitmachstationen können spielerisch die eigenen Kompetenzen getestet werden. Beispielsweise stellt der „Fitness-Parcours“ mit einem Training der besonderen Art das Potenzial der Besucherinnen und Besucher auf die Probe. Die persönlichen Ergebnisse werden ausgewertet und auf einer EYCard zusammengefasst.

Am Ende des Rundgangs zeigen Beispiele aus verschiedenen Arbeitsfeldern, wie eine Zusammenarbeit von Jung und Erfahrenen konkret aussehen kann.

Die neue Ausstellung bietet positive Perspektiven auf die Zukunft – unsere Zukunft im Allgemeinen und die eigene Zukunft. Hier wird in vier Themenbereichen erlebbar, was unser Denken über Alt und Jung bestimmt, wie facettenreich das persönliche Alter ist, welche Kompetenzen wir mitbringen und was dies für unseren Alltag sowie die Arbeitswelt und die Zusammenstellung von Teams bedeutet.

Ausstellungsbesuch organisieren

Austtellung zum Mitmachen EY ALTER 2016

Wo? Universum Bremen / Science Center
Wann? Bis zum 31. Aug. 2016

Öffnungszeiten

Unter der Woche von 9 bis 18 h
Sa und So von 10 bis 18 h

Preise

Erwachsene 16,- EUR (ermäßigt 11,- EUR)
Familien können alle zusammen für 40,- EUR ins Universum

Mehr Infos unter:

universum-bremen.de/sonderausstellungen-im-universum-bremen/

www.eyalter.com

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Fraunhofer Wissenschaftscampus 2016

Veranstaltung

Wann? 15. – 17. Aug. 2016
Wo? Ilmenau und Jena

Wissenschaftscampus 2016

Als Teilnehmerin des Wissenschaftscampus bekommst Du Einblicke in die Forschungswelt sowie die Gelegenheit, Deine persönlichen und fachlichen Kompetenzen zu stärken. Du erfährst mehr über Deine eigene Kreativität und Deine Stärken und wie Du diese in der anwendungsorientierten Forschung nutzen kannst.

In ausgewählten Seminaren, Workshops und Vorträgen kannst Du Kontakte für Deine zukünftige Karriere knüpfen.

Wer kann teilnehmen?

Absolventinnen oder Studentinnen der Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (4. Fachsemester und höher).

Weitere Infos

Quelle:
www.kompetenzz.de/Aktuelles/Veranstaltungen/2016/August/Fraunhofer-Wissenschaftscampus-2016

Mehr Infos:
www.fraunhofer.de

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Deine IT – verrate mir, wie Du’s machst…

Praxisbuch IT-Dokumentation

Praxisbuch IT Dokumentation

„Die Dokumentation ist der Sourcecode“, wird oft argumentiert. Wer bei „Dokumentation“ nur an sowas denkt, hat noch ’ne Menge Lernpotenzial. Denn die Dokumentation von Software ist nur ein kleiner Bruchteil von Themen, zu denen im Bereich der IT dokumentiert werden muss. Hier hilft einem das Buch, einen umfassenden Über- und Einblick zu bekommen.

Durch den halbfesten Buchdeckel, der dünner als beim Hardcover ist, kann man mit dem Daumen schnell durchs Buch zappen. Praktisch.

Beim Durchblättern fällt einem sofort die graue Schrift auf, schlechter Kontrast…. Hier braucht man gute Lichtverhältnisse. Und die Schrift ist klein. Bei ca. 460 Seiten mussten diese etwas dünner werden, damit das Buch kein Klotz wird. Dünnere Seiten = durchsichtiger = besser nicht mit schwarz drucken. Soweit nachvollziehbar.

Das Buch beginnt mit den nationalen und europäischen Normen, aus denen Dokumentationspflichten und Dokumentationsanforderungen entstehen. Dann folgen Standards, nach denen die Dokumentation zu erstellen ist. Übrigens: Nicht alles muss zwangsläufig rein als Text dokumentiert werden. Auch (gepflegte) Datenbanken können Teil einer Dokumentation sein. Neben diesen handfesten Infos gibt es auch Tipps, wie man eine Dokumentation pflegt. Was nutzt einem die beste Doku, wenn es parallel mehrere Versionen davon gibt?

Am Ende werden noch Tools vorgestellt. Auf wichtige Funktionen in diesen Tools hingewiesen zu werden, ist hilfreich. Allerdings sind hier ausschließlich kommerzielle Produkte genannt. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen hätte ich mir noch Alternativen aus der OpenSource-Welt gewünscht. Darüber hinaus der Hinweis an den Verlag, dass die abgedruckten Links noch mit QR-Codes versehen werden könnten.

Das Buch zeigt, was möglich ist. Die Autor*innen legen großen Wert darauf, mich nicht wie den Ochs‘ vorm Berg stehen zu lassen, sondern zeigen mir unterschiedlich gut ausgebaute Wege, die in Serpentinen hinauf führen. So kann Jede und Jeder das passende Ziel: „Auf welchen Gipfel und wie hoch möchte ich kommen?“ und den passenden Weg finden: „Autobahn, straight on, Bleifuß oder gemächlicher Fußweg mit hübscher Aussicht?“

Fazit: Brauchbare Hilfestellung für ein leidiges Thema

Themen

  • Compliance-Anforderungen
  • Rahmendokumentation
  • IT-Betriebsdokumentation
  • Notfallhandbuch
  • Projektdokumentation
  • Systemdokumentation
  • Service- und Prozessdokumentation
  • Anwendungsdokumentation
  • Dokumentationsmanagement

Manuela Reiss und Georg Reiss: „Praxisbuch IT-Dokumentation. Vom Betriebshandbuch bis zum Dokumentationsmanagement – die Dokumentation im Griff“. Hanser Fachbuch 2016. 44,99 EUR. ISBN 978-3-446-44599-4.

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dib-Vortrag: Frauen in der IT

Link zur Veranstaltung

Frauen sind in der IT-Welt immer noch in der Minderheit und weibliche CIOs eine Seltenheit. Trotzdem macht dieser Beruf Freude und bietet gerade Frauen interessante Perspektiven. Denn für die IT in einem Unternehmen verantwortlich zu sein ist vielseitig, abwechslungsreich und herausfordernd zugleich. Neben dem Reiz dieser Aufgabe gibt es aber auch Hemmnisse.

Diese liegen nicht darin, als Frau unter Männern bestehen zu müssen, sondern vielmehr darin, dass auch heute noch viele Führungskräfte bis in die Vorstandsebene hinein IT als notwendiges Übel betrachten und nicht als strategischen Erfolgsfaktor. Wie man dem begegnen kann und welche Mythen sich sonst noch rund um die IT ranken, zeigt dieser Vortrag.

Vortrag: „Die CI-öse – oder wie man als Frau unter Männern bestehen und (trotzdem) Freude an seinem Beruf haben kann“

Anmeldeschluss: 2. Aug. 2016 (E-Mail an rg-stuttgart(beim)dibev(punkt)de)

Ort: Stuttgart

Mehr Infos
www.dibev.de/245.html?&tx_seminars_pi1[showUid]=234

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Scrum und XP: Erfahrungswerte, ganz frisch aus Schweden

Cover Scrum- und XP-FeldberichtHenrik Kniberg hat ein Buch geschrieben. Und dann nochmal ein paar Jahre später als Director’s Cut. Es geht darin um Scrum, um XP, um die Stolperfallen und Irrwege im Projektalltag.

Das Beste an der 1. Auflage war der ungeheure Praxisbezug. Und das Beste an der 2. Auflage sind die Kommentare, die er in den Originaltext der 1. Auflage eingestreut hat. Die spiegeln seine Erfahrungen der letzten Jahre wider und zeigen, wie sich die Vorgehensmodelle u. a. bei Spotify verändert haben. Director’s Cut eben.

Das Original findet Ihr auf infoq:
www.infoq.com/minibooks/scrum-xp-from-the-trenches-2
infoq 2015. Zweite Auflage

Die deutsche Version könnt Ihr hier lesen:
Scrum und XP Feldbericht. Wie wir das mit Scrum machen
Deutsche Übersetzung Juni 2016

(Naja, ganz frisch… immerhin ist das Buch erst vom letzten Jahr. Schokolade ist so lange frisch, an Fisch denke ich jetzt mal nicht… *gg*)

By the way, für Fans der Klugscheißerei: Wer die Frage-und-Antwort-Technik alter griechischer Philosophietexte mag, kann hier stilistische Parallelen finden.

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Kaffee macht Monster

The Coffeemonsters Book

CoverWer Kaffee trinkt oder mit Kaffeetrinkenden seine Zeit verbringt, kennt das: Jede Menge davon wird verschüttet, verkleckert oder daneben gegossen. Das passiert jeden Tag. Auch dem Urheber dieses Buches. Seine Kaffeekleckse haben den Designer inspiriert; er verwandelte eines Tages einen in ein Monster.

„Der Fleck damals hat geradezu gerufen: zeichne mich, zeichne mich“, sagt Stefan Kuhnigk. Und hat seitdem nicht mehr aufgehört, Kaffee zu verwandeln. Täglich malt er ein neues Monster. Und so entstanden nach und nach mehr als 550 menschenverschlingende Kaffeekreaturen.

Für die Monsterflecken wird nur der beste Kaffee verwendet, das Papier muss sechs Stunden lang trocknen, dann wird gemalt. Kleiner Tipp vom Künstler für Dich, wenn Du’s nachmachen möchtest: Keinen gezuckerten Kaffee verwenden! Dann funktioniert es und…

…der Fleck wird zum Monster. Wie Jim vom Titelbild oder Bob, der sich am Kopf kratzt, oder mein Lieblingsmonster vom ersten Durchblättern: Der Chickenator, der mit einem gefährlichen niederstarrenden Blick ausgerüstet ist. Deutlich niedlicher ist #174, das kleine Dinosauriercoffeemonster, das durch die Luft fliegt und dabei ein pompom-förmiges Wölkchen streift.

Die Charaktere sind jeweils in eine kurze Geschichte (auf Englisch) eingebettet. Oft ist es überraschend, wie die Geschichten den Bildern einen neuen Kontext geben. Am Ende des Buchs gibt es 8 heraustrennbare Seiten mit Monster auf der Vorderseite und Geschichte auf der Rückseite. Als Mitnehm-Monster für jede Gelegenheit.

Die Coffeemonster sind im Januar schon bei SPIEGEL ONLINE aufgetaucht (s. Artikel „Vom Fleck weg gezeichnet“). Da gibt’s ein Video zur Monsterentstehung.

Fazit: Für Kaffeefans und Monster-Mögende

„Sind die Monster denn tatsächlich gefährlich?“

Was glaubst Du denn?!? Ja klar! Das erkennt man leicht an ihren Lautäußerungen: „Muhahahahaaa! Mu-ha-ha!!“
Wenn Du das hörst, nimm die Beine in die Hand, denn dann geht’s um Dein Leben!  ;-)

Stefan Kuhnigk: „The Coffeemonsters Book“. Gudberg Nerger 2016. 24,90 EUR. ISBN 978-3-945772-16-4. Auf Englisch.

http://thecoffeemonsters.com

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Online zusammengestellte Infos zum Studieren

Rund um’s Studium

Diese Plattform bietet ’ne Menge Infos für werdende und aktuelle Studis. Zum Studium selbst gibt es viele Stichworte: Studienführer, Auslandsstudium, Abschlussarbeiten und Promotion, Erstsemester, Hochschulpolitik, Begriffslexikon, Probleme im Studium, Prüfungs- und Lerntipps, Jobs, Studium abbrechen, Studienplätze (tauschen, einklagen), Studienwahl, Studieren ohne Abi, wissenschaftlich schreiben. Und auch ums Studium drumherum finden Studis hier Tipps:

  • Leben: Wohnen als Studi, Mitfahrzentralen, Kochrezepte
  • Geld: BAföG, Studiengebühren
  • Beruf: Beruf finden, Arbeitszeugnis und Arbeitsrecht, Bewerbung und Jobsuche

Alle Infos unter www.studis-online.de.

Was soll ich studieren?

Liste von Tests zur Studienorientierung: www.studis-online.de/StudInfo/selbsttests.php (Welches Fach passt zu mir?)

Zwei Tests aus der Liste hab ich ausprobiert (bei anderen muss man sich vorher registrieren, das hab ich mal sein gelassen):

So hilfreich fand ich die Tests leider nicht. Naja, da muss man dann wohl länger suchen, bis man einen Test findet, der einem die Antworten oder Hinweise gibt, die einem weiterhelfen…

Immerhin, schaden kann’s auch nicht.

Studienwahl: www.studis-online.de/StudInfo/studienwahl.php

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Der Klassiker in Sachen Verhandeln

Das Harvard-Konzept

CoverIn einer Welt zunehmender Vernetzung gibt es immer mehr Berührungs- und damit Konfliktpunkte. Da bekommt eine Methode, die sich über lange Zeit in der Praxis bewährt hat, tragfähige Lösungen zugunsten aller Beteiligten zu finden, mehr und mehr Bedeutung. Die Methode heißt Harvard-Konzept und gilt als Standard, und das zu Recht.

Seit der 1. Auflage des Buches wurde das Konzept immer weiter entwickelt, 30 Jahre Erfahrung stecken in der aktuellen Ausgabe. Und so ist auch die Qualität der Methode mittlerweile auf entsprechend hohem Niveau.

Wem hilft’s? Allen, die in Situationen kommen, in denen mehrere Parteien beteiligt sind. Dort hat sich das sachbezogene Verhandeln als die wirksamste Methode erwiesen, um Differenzen auszuräumen und zu einer gemeinsamen, bestmöglichen Lösung zu finden. Ob Auseinandersetzungen mit Lieferanten über Konditionen, Tarifverhandlungen,  politische Krisen auf höchster Ebene oder einfach nur die alltäglichen Konflikte im Team.

Gängige Fragen beantwortet das Buch explizit: Was tun, wenn die Gegenseite stärker ist? Was tun, wenn die Gegenseite schmutzige Tricks anwendet? Etc.

Einer der Kernpunkte der Methode, die Ihr sicher kennt, ist das Anstreben einer Win-Win-Situation. Um eine solche zu erreichen, muss man wegkommen von Standpunkten hin zu Interessen. Wie das geht, zeigt das Buch. Mit Hintergründen, Erkenntnissen, praxiserprobten Handlungsempfehlungen und anhand einer Fallstudie aus Europa.

Die Autoren haben nicht nur einen Standard erfunden, sondern auch die Expertise, die auf einer robusten theoretischen Grundlage basiert: Einer ist Professor für Rechtswissenschaften und einer berät Regierungen weltweit. Alle drei Autoren zusammen beschäftigen sich im Harvard Negotiation Project intensiv mit der Thematik. Sie haben viel, viel, viel Praxiserfahrung. Darüber hinaus fließen Erkenntnisse aus der Anthropologie ein. Alles zusammen macht das Harvard-Konzept (engl. „Getting to Yes“) so erfolgreich.

Fazit: Lesen! Anwenden!

Themen

  • Problem: Positionen
  • Menschen und Probleme getrennt behandeln
  • Interessen herausfinden
  • Neutrale Beurteilungskriterien nutzen
  • BATNA
  • Fairness und sachgerechtes Verhandeln
  • Umgant mit Menschen
  • Taktik und Macht

Roger Fisher, William Ury und Bruce Patton: „Das Harvard-Konzept. Die unschlagbare Methode für beste Verhandlungsergebnisse“. Campus 2015. 29,99 EUR. ISBN 978-3-593-50267-0.

Hier habe ich übrigens noch einen kurzen ersten Einblick in die Methode gefunden:
www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/arbpsych/media/lehre/ws0708/12672/harvard_konzept.pdf

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Mein momentanes Traumgefährt

Quelle: VDI-Nachrichten Abheben mit FahrtwindOh, ja! Wenn mich jemand danach fragen würde, wie ich am liebsten von A nach B komme, würde ich gern dieses Fluggerät vorzeigen.

Es ist klein, flexibel, bietet jede Menge Runumblick und ist durch seine innovative Konstruktion wesentlich energie- und kostensparender als ein herkömmlicher Helikopter.

Technische Daten:

Bis zu 162 (!) km/h schnell, kann auf einmal bis zu 600 km zurücklegen, braucht beim Starten rund 100 m Strecke und beim Landen tun’s auch schon 30 m. 200 kg kann man laden, bei 2 Personen Besatzung sollte das doch zu machen sein…

Die Hülle ist aus Carbon und in Form eines Monocoque konstruiert. Das Flugding ist rund zweieinhalb Meter breit, nicht ganz drei Meter hoch und gut achteinhalb Meter lang. Dürfte zum Parkplatzfinden in der Innenstadt eher schwierig sein, aber bei zwei freien Plätzen könnte es doch passen.

Design: Zum Niederknien, so hübsch.

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SEACON-Bericht: Was Architektur mit Kultur zu tun hat, ein T-Shirt und Miss Marple

Im Mai war es wieder soweit, die Konferenz für Softwareentwicklung und Architektur in Hamburg fand statt. Und wieder war es interessant. Tja, muss ich nächstes Jahr wohl nochmal hin, am 11. und 12. Mai 2017. Und meinen geplanten Wanderurlaub doch wieder verschieben…

Nun aber erst mal zu diesem Jahr, und was es da zu berichten gibt:

Architektur und Kultur

Was Architektur mit Kultur zu tun hat, hat Johann Hartmann in seiner GmbH Mayflower herausgefunden: Wie gut die Architektur von Software ist, hängt entscheidend davon ab, wie die Kultur ist, in der sie entsteht. Hartmann ist dort nicht nur Gründer, sondern auch Chief Tailwind Officer – also oberster Rückenwindverantwortlicher. CTO mal anders… Er versteht diese Rolle so, dass er seinen Leuten den Rücken freihält, damit sie ihre Arbeit machen können. Und geht soweit, dass er jemanden einstellt, der ihm im Vorstellungegespräch verrät, dass er gerade mit seinem alten Arbeitgeber im Rechtsstreit steht. Mutig!

Wieso tut ein Chef sowas?!?! Weil er davon überzeugt ist, dass eine gute Firmenkultur sich in Arbeitsergebnissen äußert, die besser sind als die der Mitbewerber. Also in diesem Fall: Will der Chef eine gute, robuste, flexible und Erfolg versprechende Architektur für seine Softwareprodukte, so muss er dafür den Rahmen schaffen. Und dazu gehört als wesentlicher Faktor eben eine gute Arbeitsatmosphäre und eine Umgebung, die konstruktive und flüssige Zusammenarbeit fördert. Stichworte: Offenheit, Transparenz, klare Ziele und Rollen.

T-Shirt

Noch ein Chef, derselbe Ansatz, eine andere Variante, diesmal im Foto festgehalten:

prime directive iss

Dieser Chef möchte, dass Wertschätzung gelebt wird. Und er macht es vor. Falls es zu einem Fehler kommt oder etwas schief geht, dreht er sich einfach um…

prime directive chief

Es handelt sich um Dirk-Andrew Heil von der ISS Software GmbH, außerdem Fachbeirat der SEACON. Das T-Shirt hat er extra drucken lassen, bevor er damit vor seine Mannschaft getreten ist, um ihnen seine Idee von Führung zu veranschaulichen. Also, „… machen Sie es so! Energie!“

Und Miss Marple…?

Anhand von Filmausschnitten haben zwei Profis erklärt, wie agile Softwareentwicklung funktioniert. Zum Beispiel, dass verschiedene Beteiligte unterschiedliche Wahrnehmungen haben, dass man Rollen gleich zu Beginn klärt und mit guter Arbeit am Ende mehr erreicht als mit „Dem-Kunden-nach-dem-Mund-reden“.
SEACON-Konferenzbericht-OBJEKTspektrum-Teaser

Mehr…

… findet Ihr im Artikel im OBJEKTspektrum 04/2016:

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Architekturkenntnisse auffrischen

SAS Berlin 2016 Die Entwickler Akademie und JAXenter präsentieren den nächsten Software Architecture Summit in Berlin. Die Veranstaltung umfasst 2 Tracks und 12 Workshops. Teilnehmer*innen profitieren von der Praxiserfahrung bekannter nationaler und internationaler Architekturexperten.

Wann? 26. bis 28. Sep. 2016

Early Bird bis 25. Aug. 2016

Mehr Infos:
http://software-architecture-summit.de

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Schülerinnen-Interesse an MINT

Aus meinem Posteingang…

Umfrage ergibt: Schülerinnen haben Interesse an MINT-Berufen, eine Entscheidung fällt damit noch nicht.

Quelle: http://www.kompetenzz.de/Aktuelles/Komm-mach-MINT/Umfrage-Schuelerinnen-Interesse-MINTDie Umfrage auf BAUMA und tec2you zeigt, dass fast die Hälfte der befragten Mädchen großes Interesse an MINT-Berufen hat. Aber nur 30 % strebt konkret einen MINT-Beruf an. Ein weiteres Drittel (35 %) der befragten Schülerinnen ist sich noch unsicher, ob sie einen MINT-Beruf ergreifen werden. Hier liegt ein enormes Potenzial. Wichtig ist, diese in ihrer Entscheidung unsicheren Schülerinnen durch geeignete Maßnahmen in ihrer Berufs- und Studienorientierung zu begleiten und zu unterstützen.

Insgesamt haben sich 399 Mädchen und junge Frauen an der Umfrage beteiligt. Bis auf wenige Ausnahmen wissen alle, was unter der Abkürzung MINT zu verstehen ist. Zudem haben MINT-Berufe bei einer großen Mehrheit der Befragten ein positives Image. Der Aussage „MINT-Berufe sind abwechslungsreich“ stimmen beispielsweise 75 %t zu. Weitere 23 % halten MINT-Berufe für mehr oder weniger abwechslungsreich und nur 4 % stimmen dieser Aussage nicht zu.

55 % der befragten Schülerinnen finden von den MINT-Bereichen die Naturwissenschaften am interessantesten. Immerhin noch 26 % halten Technik für den interessantesten MINT-Bereich. Mathematik und Informatik werde hingegen nur von 16 bzw. 12 % der Schülerinnen als am interessantesten eingestuft.

He, da ist noch Luft nach oben!

Quelle:
www.kompetenzz.de/Aktuelles/Komm-mach-MINT/Umfrage-Schuelerinnen-Interesse-MINT

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Wettbewerb: Cyber Security Challenge

Aus meinem Posteingang…

CSCG2016Du entdeckst Sicherheitslücken im Schlaf und hast die richtigen Lösungen parat? Knifflige Rätsel wecken Deinen Ehrgeiz? Am Computer macht Dir keiner was vor? Du willst ins deutsche Landesfinale und das European Cyber-Talent 2016 werden? Dann ist dieser Wettbewerb für Dich.

Die Cyber Security Challenge Germany sucht junge Talente, um die Zukunft Deutschlands sicherer zu gestalten. Zeig‘, was Du kannst und qualifiziere Dich für den europaweiten Wettbewerb 2016.

Netter Nebeneffekt: Mit dem Sieg hinterlässt Du Deine besondere Visitenkarte bei führenden Unternehmen der IT-Branche.

Zielgruppe und weitere Infos

Für Schülerinnen bis 20 und Studentinnen bis 30 Jahren. Weitere Infos hier: www.cscg.de

Deadline

Ab jetztbis zum 1. Aug. 2016 kannst Du neun Online-Challenges lösen. Zählst du dabei zu den Besten, geht es zum Landesfinale nach Berlin. Dort kämpfst Du dann um Deine Qualifikation für die European Cyber Security Challenge (www.europeancybersecuritychallenge.eu).

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Hüpft, pickt, fliegt. Ein Vogel. Aber welcher… ?

Welcher Vogel ist das?

Waldwegpiepmatz
Wir waren wandern. Plötzlich im Wald, mitten auf dem Weg, ein unerschrockener Piepmatz.

So groß wie ein Spatz (den kenn ich), nur anders gefärbtes Gefieder. Keine von uns Dreien wusste, wer da so unermüdlich mit uns auf dem Weg rumhüpfte. So geht das nicht!

Foto gemacht, Naturführer befragt. Bingo! Ein Buchfink! Ha!

Cover
Das Buch möchte ich Euch empfehlen; es sind mehr als 440 Vogelarten aus ganz Europa mit Bildern und Beschreibungen darin zu finden. Pro Art sind mehrere Bilder abgebildet und die Texte sind kurz mit den wesentlichen Infos. Die Einteilung hilft bei der ersten Orientierung: Singvogel? Raubvogel? Schreitvogel? Etc.

Wer noch genauer hinschaut, kann hier auch „die wichtigsten Vogeleier“ unterscheiden lernen. Getestet und für gut befunden (außerdem auch empfohlen vom NABU).

Fazit: Biologie ganz praktisch

Volker Dierschke: „Welcher Vogel ist das? KosmosNaturführer“. Kosmos 2014. 12,99 EUR. ISBN 978-3-440-13743-7 .

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RoboCup 2016: Women in Mobility 4.0 und Get-together dib

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RoboCub-recruiting for 2016

Im Rahmen des RoboCup 2016, Weltmeisterschaft für Robotik und künstliche Intelligenz während der Leipziger Messe, finden zahlreiche Fachkonferenzen und Events statt. Und so auch vom dib.

Der dib e.V. lädt Ingenieurinnen ein, über ihre Vision der Mobilität von morgen zu diskutieren. Die Branche ist als Taktgeber gefordert. Player und Geschäftsmodelle werden sich radikal ändern, alles kommt auf den Prüfstand. Prominente Vertreterinnen der Branche nehmen an der Podiumsdiskussion teil und inspirieren mit Impulsvorträgen.

Im Anschluss treffen sich Referentinnen und Teilnehmerinnen zum Get-together und stoßen gemeinsam auf „30 Jahre dib“ an.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten bis zum

30. Jun. 2016

Daten Robocup

Wann? 1. bis 2. Jul. 2016
Wo? Leipzig

Mehr Infos (Infos, Programm und Anmeldung) unter
www.recruitingformobility.com

Quelle:
www.dibev.de/245.html?&tx_seminars_pi1[showUid]=232

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MINT-Projektabschluss: International Conference „Gendering MINT“

Aus meinem Posteingang…

Abschluss und Tagung

gendering-MINT

Nach drei erfolgreichen Workshops, in denen die Relevanz des Themas „Gender“ in Forschung, Curricularer Entwicklung und Gleichstellungspolitik durch Expertinnen in diesen Bereichen diskutiert worden ist, nähert sich nun das Gendering MINT-Projekt dem Abschluss.

Neben Beiträgen von Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten (Aachen), Prof. Dr. Ruth Müller (München), Prof. Dr. Joan Roughgarden (Kapa’a/Hawaii), Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer (Wien/Österreich), Prof. Dr. Tomas Brage (Lund/Schweden) und Prof. Dr. Cecile K. M. Crutzen (Heerlen/Niederlande), moderiert von Dr. Claudia Neusüß (Berlin), gibt es eine Projektbörse zu Gendering MINT und eine abschließende Diskussion mit allen Referierenden.

Wann? 21. + 22. Jul. 2016
Wo? Freiburg

Eine Anmeldung wird erbeten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Mehr Infos:

www.genderingmint.uni-freiburg.de

www.genderingmint.uni-freiburg.de/index.php/tagung

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NINA: Hilft, wenn’s Unwetter kommt

NINANINA steht für Notfall-Informations- und Nachrichten-App. Diese App wird am 20. Juni 2016 allen Interessierten vom Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zur Verfügung gestellt. NINA warnt deutschlandweit und – wenn man das möchte – standortbezogen. So bekommt man lokal für die gewünschte Umgebung eine Warnung vor Gefahren wie  Überschwemmungsgefahr durch Hochwasser oder Starkregen, vor Unwettern oder anderen Großschadenslagen. Die Vorhersage soll damit genauer als die über die Wetterdienste werden, so dass die Warnungen gezielter auf meinen Standort erfolgen können. Die Idee ist, dass die Bevölkerung – also in dem Fall dann ich – bessere Vorkehrungen treffen kann, um Schaden abzuwenden. Neben der Funktion als Warn-App bietet NINA noch Infos und Notfalltipps im Bereich Bevölkerungsschutz.

Die App dockt am Modularen Warnsystem (MoWaS) an, das vom Bund und allen Bundesländern für Warnungen des Zivil- und Katastrophenschutzes eingesetzt wird und das als etabliertes System hinter der App bereits seit 2013 läuft. Von MoWaS kommen die Daten, die NINA nutzt, außerdem fließen aktuelle Infos z. B. vom Deutschen Wetterdienst (DWD) ein sowie aktuelle Pegelstände der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV).

NINA ergänzt damit die bestehenden Kanäle für die Warnung der Bevölkerung in Deutschland.

Was genau bietet die App?

Jede Menge Einstellungen, die wichtigsten:

  • Orte auswählen, für welche ich Warnmeldungen erhalten möchte
  • Warnmeldungen für meinen aktuellen Standort erhalten
  • Wetterwarnungen des DWD als Push-Benachrichtigung

Alle Warnmeldungen enthalten eine Beschreibung der Gefahrensituation und Handlungsempfehlungen. Der Warnbereich kann in einer Karte abgerufen werden.

Kosten

NINA steht kostenlos für die Betriebssysteme iOS (ab Version 8.0) und Android (ab Version 4.0) zur Verfügung. Dennoch können für die Datenübertragung bei der Installation und einer mobilen Nutzung von NINA Gebühren durch den Mobilfunkanbieter anfallen. Naja, das kennt man ja…

Mehr Infos:
www.bbk.bund.de/DE/NINA/Warn-App_NINA_Einstieg.html

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PDFs und Worddateien auf Papier drucken lassen,
für Studis kostenlos

Screenshot printpeter

Du studierst? Und liest lieber auf Papier als am Bildschirm? Möchtest mit Anmerkungen, Markierungen und Eselsecken wichtige Stellen markieren? Tja, im Semester kommt da schon mal was an Kosten zusammen, wenn Du das alles selbst ausdruckst. Farbdrucke von 85 Seiten Stärke können schon mal 50,- EUR kosten, Schwarzweißdrucke liegen da immer noch bei ca. 10,- EUR. Und das läppert sich, wenn man alle Fächer auf dem Schreibtisch ausbreiten können möchte.

Für dieses Problem gibt es jetzt die Lösung: Du lässt drucken! Und zwar kostenlos, wenn Du ein bisschen Werbung in Kauf nimmst. Der Service wurde von Studis erfunden, und darum ist er ziemlich gut durchdacht, wie ich finde. Ein Berliner Student und drei seiner Freunde haben das Start-up „Print Peter“ gegründet, das eine Plattform für Studis bietet, die ihr Uni-Material kostenlos hochladen können. Innerhalb von 48 Stunden bekommen sie das gedruckte Ergebnis dann gebunden auf den Tisch. Kostenlos.

Wer zahlt? Werbekunden. Besonders sind da Firmen interessiert, die gezielt Studierende ansprechen möchten. Damit das Endprodukt nicht zu sehr vom Lernen abhält, sind nur bestimmte Bereiche (der untere Teil des Papiers, etwa 10 % der Seite) für Werbung freigegeben. Manchmal gibt es da dann jedoch auch Rätsel, Horoskope, Gutscheine oder Witze. Und das Ganze geht natürlich auch ohne Werbeteil, dann kostet der Druck allerdings etwas.

Mehr Infos:
www.printpeter.de

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