KnowledgeCamp: Wissen auf Wanderschaft @Donau-Uni Krems

Das KnowledgeCamp in Krems ist ein Barcamp der Gesellschaft für Wissensmanagement. Zusammen mit dem Zentrum für Kognition, Information und Management der Donau-Uni in Krems lädt das Barcamp ein, zu den Themen

  • globalisierte Welt
  • internationale Niederlassungen
  • fachliches Know-how
  • interkulturelle Skills
  • Wissenstransfer
  • Bedingungen für den Einsatz von Wissen
  • internationale und regionale Arbeitsmigration

in Austausch zu treten, eigene Zugänge, Ideen, Fragen einzubringen, um auf Basis dessen neue Arbeitsmethoden und -formen für Wissensentwicklung, -teilung, -bewertung und strategiegeleitetem Einsatz zu entwickeln.

Eckdaten

Termin: 24. und 25. Aug. 2015
Ort: Donau-Universität Krems
Kosten: 45,- EUR Nicht-Mitglieder / GfWM-Mitglieder EUR 35,-

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Barcamp

Ein Barcamp (häufig auch Unkonferenz oder Ad-hoc-Konferenz genannt) ist ein offen gestaltetes Konferenzformat mit offenen Workshops, sogenannten Sessions. Diese dienen dem Austausch und/oder der Diskussion. Die Teilnehmer*innen halten oder organisieren selbst einen Vortrag oder einen Workshop.

In diesem Barcamp zum Wissensmanagement wird in offenen Workshops zusammen gearbeitet. Ziel ist, sich fachlich, inhaltlich oder über Methoden auszutauschen und Themen zu diskutieren. Inhalte und Ablauf werden von den Teilnehmer*innen zu Beginn selbst festgelegt und im weiteren Verlauf gestaltet. Alle Teilnehmer*innen des Knowledge Camp sollen selbst aktiv das Programm gestalten.

Mehr Infos

Anmeldung: form.gfwm.at/gkc
Details und Österreich Knowledge Camp: knowledgecamp.gfwm.at
Berufsbegleitender Studiengang Wissensmanagement: www.donau-uni.ac.at/wuk/wm
4. Kremser Wissensmanagement-Tage: www.wima-krems.at

Quellen:
digitalgovernment.wordpress.com/2015/04/10/gfwm-knowledgecamp-wissen-auf-wanderschaft-donau-uni-krems
www.donau-uni.ac.at/de/department/wissenkommunikation/news/id/21480/index.php?URL=/de/department/wissenkommunikation/news/archiv

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Freie Plätze – gute Gelegenheit – günstige Kurse in motivierender Atmosphäre!

Noch bis zum 25. Juli anmelden für Kursplätze bei den Sommeruniversitäten Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni in der Universität Bremen. Günstig sind die Kurse in zweierlei Hinsicht: Es bringt ‚ne Menge und kostet für die Qualität, die geboten wird, eigentlich noch viel zu wenig… Günstig ist die Teilnahme übrigens auch, wenn man (fachlich, persönlich) weiter kommen möchte.

Offen für Studentinnen ALLER Fächer, Credits zu erwerben!

Die 7. internationale Ingenieurinnen-Sommeruni
10. bis 21. Aug. 2015: www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Das 18. internationale Sommerstudium Informatica Feminale
17. bis 28. Aug. 2015: www.informatica-feminale.de

Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten und aller Fächer sowie an Frauen, die an Weiterbildung interessiert sind. Die Sommeruniversitäten umfassen 75 Kurse mit Fachinhalten der Ingenieurwissenschaften und der Informatik vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen.

Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Teilnehmerinnen können Wochenkurse und halbwöchige Angebote besuchen und Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben. Unterrichtssprachen sind Deutsch oder Englisch.

Anmeldeschluss: 25. Juli 2015

Programm

Meldet Euch und / oder Eure Studentinnen und / oder Eure Kolleginne, Freundinnen … an, und zwar am liebsten hier:
IF-IS PRE 02 Moderieren und präsentieren – ohne Frosch im Hals (26.-28.8.)
(ja, genau, bei dem Kurs bin ich befangen und voreingenommen ;-)

Viele andere Lehrangebote sind bereits ausgebucht, aber Last-Minute-Plätze sind UNTER ANDEREM auch noch in folgenden Kursen zu haben:

  • IS LOG 01 Wachstumsbranche Logistik konkret erleben! (10.-14.8.)
  • IS WQM 03 Natur- & Cellulosefasern sowie deren Einsatz in Verbundwerkstoffen (10.-12.8.)
  • IF PRO 05 Einführung in C# (24.-26.8.)
  • IF BSI 02 Unix / Linux für Fortgeschrittene: Systemsicherheit und Verschlüsselung (26.-28.8.)
  • IF BSI 03 IT-Infrastruktur ICT Infrastructure (22.-23.8.)
  • IF AGI 01 Mein wunderbarer Arbeitsplatz – Zukunftsbilder von selbstbestimmter Arbeit, entmachteten Chefs, agilen Arbeitsformen und ‚New Work‘ (26.-28.8.)
  • IF VIS 01 Datenvisualisierung (24.-26.8.)
  • IF-IS INI 01 Circular Economy – Ideen und Konzepte für eine nachhaltige Zukunft (17.-19.8.)
  • IF-IS INI 04 Patentmanagement im Unternehmen (13.-14.8.)
  • IF-IS INI 06 Einführung in die Bioinformatik(17.-19.8.)
  • IF-IS SUB 01 Das Eigene und das Fremde: Grundlagen der interkulturellen Kompetenz (13.-14.8.)
  • IF-IS SUB 03 Prüfungsangst ade – effektives Lernen! (26.-28.8.)
  • IF PRI 01 Datenschutz im Fokus (13.-14.8.)
  • IF PRI 02 Informationssicherheits-Management nach DIN ISO/IEC 27001 (17.-19.8.)
  • IF-IS PMG 01 Professionelle Methoden für Antrags- und Projektmanagement (24.-25.8.)
  • IF-IS SCW 01 Schreiben in Studium, Wissenschaft und Technik – Schritt für Schritt zur erfolgreichen (Abschluss-)Arbeit (15.-16.8.)

Weitere freie Plätze findet Ihr auf den Sommeruni-Websites:
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommer2015 und
www.informatica-feminale.de/Sommer2015

Zusätzlich finden Exkursionen zu Instituten aus den beiden Bereichen Ingenieurwissenschaften und Informatik der Universität Bremen und zu regionalen Unternehmen statt. Nicht zu vergessen die bewährten und empfehlenswerten Netzwerkveranstaltungen!

Kosten

Die Anmeldegebühr beträgt einmalig 35,- EUR für Studentinnen und Nicht-Erwerbstätige für bis zu zwei Wochen Aufenthalt – egal, bei welcher der beiden Sommerstudien. Für drei Teilnahmewochen beträgt die Gebühr 50,- EUR insgesamt.
Für erwerbstätige Frauen zahlen 35,- EUR pro Tag.

Kinderbetreuung: Keine Kosten

Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung. Auch die ist getestet, bewährt und empfehlenswert.

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MAN Frauenkarrieretag 2015

FlyerStudentinnen eines technischen Studiengangs ab 3. Semester können das Unternehmen in Oberhausen kennenlernen, Einblicke in die Einstiegsmöglichkeiten erhalten und vor allem die Arbeit der Ingenieurinnen kennenlernen. Hierzu nehmen sich einige MAN-Kolleginnen an diesem Tag Zeit, und die Teilnehmerinnen können sich von ihnen ihre Arbeitsplätze und Arbeitsgebiete erklären lassen.

Geht hin oder sagt Euren Studentinnen Bescheid, denn eine der Kolleginnen kenne ich, und deswegen kann ich nur empfehlen, sich von ihr mal einen Einblick geben zu lassen! MAN Diesel & Turbo veranstaltet den WOMAN’s career day, organisiert von der Personalabteilung und dem Frauennetzwerk am Standort Oberhausen.

Termin: Do 24. Sep. 2015 Mehr Infos:

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Maria lernt: „Creating Robotic Applications Usable by Non-Experts“

ScreenshotSo was Nettes… eine lernende Roboterin, die in Duisburg an der Uni wohnt und dort von Laien fürs Leben lernt. Ihr Bruder wohnt da auch, deswegen fühlt sie sich nicht allein. Ziel des wissenschaftlichen Projekts ist, Normalmenschen die individuelle Programmierung ihrer Roboter für zu Hause zu erleichtern. Gedacht ist an Roboter, die pflegen (dann natürlich größere Exemplare) oder als Begleiter („robot companions“) dienen.

Natürlich ist das noch nicht ganz perfekt und hier und da gibt es noch Verbesserungsbedarf. Sitzt Maria auf dem Fußboden und versucht, ohne Hilfe aufzustehen, plumpst sie schließlich jedes Mal auf ihren Rücken. Kann sie sich z. B. an eine Hand lehnen, die sie leicht nach hinten abstützt, klappt es aber schon.

Und auch Spielregeln kann sie anhand von sehr einfachen Rückmeldungen lernen, z. B. die von „17 und 4″. Als Rückmeldung kann man sie an den Händen und Füßen (rechte/linke Hand für gut/sehr gut; rechter/linker Fuß für schlecht/ganz schlecht) berühren. Beim nächsten Mal hat sie dann dann diesen Punkt gelernt. Mit andern Worten: Sie braucht nur das Feedback, ob sie gerade die richtige Karte gewählt hat, und kann daraus selbst die Spielregeln herleiten, wenn sie genug übt. Kluges Mädchen!

Filmbeitrag:
www.nrwision.de/programm/sendungen/ansehen/compott-thema-humanoide-roboter-im-alltag.html

Institutsseite:
www.is.uni-due.de/forschung/projekte/you_and_your_robot_companion

 

Tipp: Hört mal nur das Audio vom Film. Da fühl ich mich ganz gut getroffen ;-)

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„Vom Wiegen wird die Sau nicht fett“ … war nur eins der Themen auf der SEACON

Titelseite Objektspektrum4-2015Wie treue Leserinnen wissen, zieht es mich immer mal wieder nach Hamburg auf die Konferenz, die sich um Agilität, Requirements Engineering und noch dies und das dreht. Der Konferenzbericht zur SEACON 2015 ist jetzt erschienen, hier für Euch zum Nachlesen (PDF):
www.sigs-datacom.de/fachzeitschriften/objektspektrum/archiv/artikelansicht.html?tx_mwjournals_pi1[pointer]=0&tx_mwjournals_pi1[mode]=1&tx_mwjournals_pi1[showUid]=7930

Er steht in der OBJEKTspektrum Ausgabe 04/2015, die Ihr natürlich auch als Papierausgabe kaufen könnt. Macht das ruhig, dann kann ich diese nette Nebenbeschäftigung als Berichterstatterin weiter treiben…

Ach ja, was den Titel angeht: Gut gewählt war er, und das Phänomen ist mir in der Praxis auch schon öfter begegnet. Qualitätsmessung und Verbesserungen sind eben oft nicht mit naheliegenden und einfachen Traditionsmethoden allein zu haben.

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Call: Vorträge für „Geschlechtergerechte Fachdidaktik in Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften“

Aus meinem Posteingang…

LogosVom 4. bis 6. Feb. 2016 findet die Konferenz „Geschlechtergerechte Fachdidaktik in Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften“ an der Pädagogischen Hochschule Weingarten statt. Sie wird vom Bundesministerium gefördert und in Kooperation mit der PH Schwäbisch Gmünd sowie dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen durchgeführt. Die Konferenz richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Lehrkräfte und sonstwie ähnlich Tätige.

Einreichungsfrist für Abstracts: 15. Jul. bis 15. Aug. 2015

Erwünscht sind Konferenzbeiträge zu folgenden Fragestellungen:

  • Bekanntheit von geschlechterbezogenem Wissen (bei Lehrkräften, bei Schülerinnen und Schülern), wie ist die Einstellung dazu und Umgang damit im Unterricht
  • Aktueller Stand der Geschlechterforschung in der jeweiligen Fachdidaktik
  • Theoretische Hintergründe (Geschlechterkonstruktion bzw. – dekonstruktion) ?
  • Konsequenzen für die Fachdidaktiken (Zusammenspiel von Konstruktion und Dekonstruktion)
  • (Bewährte) Methoden einer geschlechtergerechten Kompetenzvermittlung

Das Vorhaben

Das Vorhaben Geschlechtergerechte Fachdidaktik in Naturwissenschaften, Technik und Wirtschaftswissenschaften (GELEFA) der zwei Pädagogischen Hochschulen Schwäbisch Gmünd und Weingarten läuft von Mai 2015 bis Apr. 2016. Es geht der Frage nach, wie Jungen und Mädchen in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie Technik und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen erfolgreich ausgebildet werden können. Damit soll einerseits ein Beitrag zu mehr Gerechtigkeit im Bildungssystem und auf dem Arbeitsmarkt geleistet und andererseits dem Fachkräftemangel Abhilfe geschaffen werden.

Mehr Infos:
www.komm-mach-mint.de/MINT-News/Call-for-Papers-Geschlechtergerechte-Fachdidaktik
www.gelefa.de
www.gelefa.de/CfP_GELEFA.pdf

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Obstschneiden, Schwestersuche in Schwarzweiß und Agentenschubsen

Die Vorstellung dieser drei Spiele hab ich im Fernsehen entdeckt. Und da sie mir gefallen haben, gebe ich den Hinweis hier weiter…

Fruit Ninja

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Ha! – He! – Uuuuuuuuuuuuuuuuuuu-ah!

Fruit Ninja ist eine Punktesammel-App und vor allem für Obstsalatfans ideal… Durch schnelle Gesten wie beim Karate zerschneidet der Spielermit seinem virtuellen Fingermesser Obst, das über den Bildschirm fliegt. Macht Spaß und ist hübsch bunt. Komplett kostenlos, für Android, iOS und andere Mobilgeräte.
http://fruitninja.com

Limbo

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Limbo ist ganz anders und kann auf allen Plattformen gespielt werden (für zwei Euro auf Android). Das Besondere an diesem ein Rätsel-Jump’n‘Run ist die Atmosphäre. Ganz in Schwarz-Weiß wirkt es sehr reduziert. So kann man sich gut auf das Wesentliche konzentrieren.

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Die Spielerin (oder der Spieler) macht sich als kleiner Junge auf die Suche nach seiner Schwester. Kleine Schubse bringen den Jungen vorwärts, z. B. auf ein Boot. Man muss im monochromen Limbo verschiedene Abenteuer bestehen und Rätsel lösen.
http://playdead.com/limbo

Hitman GO

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Hitman GO ist ein abgespeckter Hitman fürs Mobilgerät, zum Preis von knapp fünf Euro. Aufgemacht ist diese Welt wie ein Spielfeld, das man von halb schräg oben betrachtet. Auf diesem Spielfeld schubst man seinen Helden Agent 47 herum. Man spielt diesen Profi, der üble Personen aufspüren muss. Die virtuelle Welt hier verändert sich auch dann, wenn man gerade nicht spielt. Also Obacht! Wie überall, muss man Herausforderungen meistern.

Hitman GO ist ein rundenbasiertes Strategiespiel mit interessanten Dioramen. Feinden ausweichen, ein „Ziel ausschalten“ oder gut bewachte Orte infiltrieren – darum geht es hier. Jeder Zug muss gut überlegt sein und alle bekannten Hitman-Elemente sind enthalten: Verkleidungen, Ablenkungen, Scharfschützengewehre und Agent 47s Silverballers. Also nichts für Friedensstifter oder Pazifisten.
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.squareenixmontreal.hitmango&hl=de

Wo ich drauf kam: http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/rubriken/angeklickt/freeware-pc-smartphone-100.html

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GameScienceCenter

Das Game Science Center ist „das erste Zukunftsmuseum  Deutschlands“ und liegt in Berlin. Es zeigt Anwendungen interaktiver Technologien. Und zwar auf 300 m² Fläche und auf 18 verschiedenen Arten. Das Center ist noch recht neu, es wurde im September 2014 eröffnet.

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Ziel des Zukunftsmuseums ist, allen Interessierten einen Überblick über den Stand der interaktiven Technik und Innovation zu geben – egal, wie alt sie  sind. Alle Besucherinnen und Besucher sollen am Ende des Tages für die Zukunft von Interaktion sensibilisiert sein. Also, geht hin und probiert’s doch einfach mal aus.

Mehr Infos:
www.gamesciencecenter.de

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Coderin gewinnt „Jugend forscht“

Wie cool ist das denn?!

Myrijam Stoetzer programmiert mit einem Kumpel ein eigenes Eyetrackingsystem zur Steuerung von Rollstühlen. Dafür benutzte das Team eine Webcam, die es umfunktionierte. Die Person im Rolli kann so durch Augenbewegung Befehle an den Rollstuhl schicken und sich selbstständig bewegen.

Myrijam und Paul griffen dafür auf ein Open-Source- Programm zurück. Die Software lieferte auch den Zugriff auf die Algorithmen, die dahinter stecken. Mehr dazu findet Ihr auf Myrijams Blog:

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Blog:
https://zerozeroonezeroonezeroonezero.wordpress.com

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Technik und Naturwissenschaft präsentieren

Professionell Präsentieren in den Natur- und Ingenieurwissenschaften

Okay, an der Gestaltung könnte man noch etwas machen, es wirkt etwas… ungeschickt. Aber die Tipps im Buch sind wirklich gut. Das Buch hilft, eigene Präsentationen anders zu gestalten als den durchschnittlichen und langweiligen Vortragsfolienmarathon. Das macht es von der Vorbereitung (schneller) bis zur Wirkung (länger). Es ist speziell auf Zielgruppen aus Forschung und Industrie, aus Natur- und Ingenieurwissenschaften zugschnitten, prima :)

Das Buch bietet viel Inhalt, kein Design-Schnick-Schnack, auch keine Verkäufergeredetipps (kein Überreden, sondern Überzeugen!), es hilft bei guten Präsentationen von guten Inhalten.

Verschiedene Formen von wissenschaftlichen Vorträgen, für Konferenzen, Vorlesungen, Seminare, Kolloquien, Berichte bei Antragstellung oder Evaluierung werden vorgestellt. Und in Industrie und Wirtschaft? Da gibt es Firmenpräsentationen, Projektberichte, Präsentationen vor Entscheidungsgremien oder Kunden – auch dafür kann man das Buch nutzen. Außerdem gibt es Tipps, wie man den Vorsitz eines Konferenzworkshops wuppt.

Der Autor ist Weltraumwissenschaftler und weiß, worüber er schreibt. Er hat Erfahrung als Direktor am DLR, Prof für Wetraumphysik an der Ruhruni und Präsident der Internationalen Astronautischen Förderation.

Schwerpunkte sind Inhalt (Wort und Bild), Vortrag (Gestik und Stimme), Software (PowerPoint bis 2013) und Hardware:

  • Rhetorisches Handwerkszeug
  • Vortragsvorbereitung und Vortragen
  • Internetrecherche
  • Daten grafisch aufbereiten
  • Folien effizient einsetzen
  • Audiovisuelle Elemente

Das Buch beantwortet die Frage, wozu heutzutage überhaupt noch persönlich und live vorgetragen wird – und wie man das gut macht. Es stellt wichtige Besonderheiten dar, denn Fachvorträge folgen einem eigenen Schema. Die Tipps für Bildquellen und der Umgang mit Internetquellen sind kurz gehalten, übersichtlich und der Autor hilft auch dabei, die Quellen zu bewerten.

In der Tat noch ein guter Rat: Vortragseinladung lieber absagen als einen schlechten Vortrag abliefern. Überzeugt hat mich der Autor mit solchen klugen Hinweisen. Und dass die ausführliche Literaturliste kommentiert ist, ist auch eine Rarität. Dazu: Der Abschnitt zum Vortragen in Fremdsprachen, i. d. R. heißt das: in Englisch. Nett ist da der Hinweis auf Übersetzungswebsites:
www.redensarten-index.de oder
www.linguatools.de/deutsch-englisch-redewendungen

Zusatzmaterial gibt es online unter www.wiley-vch.de.

Fazit: Tipps wie von einem erfahrenen Mentor, hilft Neulingen und Profis

Themen

  • Rhetorisches Handwerkszeug
  • PowerPoint-Präsentation
  • Vor dem Vortrag, auf dem Podium und in der anschließenden Diskussion
  • Leitung eines Vortragsblocks

Berndt Feuerbacher: „Professionell Präsentieren in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Verdammt clever“. 2. Auflage Wiley 2013. 19,90 EUR. ISBN 978-3-527-41223-5.

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„Presse und Mathematik“

Wer öfter mal Artikeln und Berichten von Presseleuten begegnet ist, die nicht …. sagen wir…. so ganz…. mathe-affin sind, der findet hier noch ein paar schöne Fundstücke.

Das Beispiel auf dem Screenshot ist eines der schwächeren aus dem Video, es lohnt sich also, sich die knapp 6 Minuten (oder, wie es in der Presse stehen würde… 1/6 des Tages …) Zeit zu nehmen.

Screenshot

Wer mag, schickt mir eigene Fundstücke für die Zeitung:
zeitung.informatica-feminale(klammeraffchen)web.de

Video:
www.youtube.com/watch?v=FeQBKrd2qW4

Video und mehr vom Künstler:
www.piano-paul.de

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Kurz umdrehen, gucken, lernen – und weiter!

Retrospektiven kurz & gut

Cover

Was heißt eigentlich „Retrospektive“? Rückschau, erweitert um einen in die Zukunft gerichteten Impuls.

Und in der Softwareentwicklung? In Projekten? Die Retrospektive kann Projektteams in der kontinuierlichen Anpassung ihrer Arbeit und beim Verbessern ihres Vorgehens unterstützen. Kern der Retrospektive ist hier, Erfahrungen früh und immer wieder zu reflektieren, um daraus konkrete Verbesserungsmaßnahmen für die nächste Phase abzuleiten. Agile Vorgehensmodelle kommen ohne Retrospektive nicht aus. Auch im klassischen Kontext können sie laufenden Projekten nützen – statt wie üblich erst am Ende auf Lessons Learned zu gucken.

Im Fokus des Buchs stehen Planung und Durchführung eigener Retrospektiven. Es beginnt mit einem beispielhaften Ablauf, gibt dann tiefere Einblicke in die Phasen, um dann ausgiebig die Vorbereitung zu beschreiben. Recht viele Seiten, und doch gut zu lesen. Mit weiteren Rezepten schließt das Buch ab. Die Rezepte haben eigens Spickzettel für alle, die sowas selbst durchführen, und das sehr mundgerecht.

Das Kapitel zum Facilitieren liefert wertvolle Tipps. Damit kann man selbst Hochleistungsteams noch zu Verbesserungen verhelfen. Und der kurze Exkurs zu „Theorie X und Theorie Y“ ist sehr gelungen. Außerdem gibt es nicht nur Handwerkszeug wie Timeboxing oder Materialempfehlungen, sondern auch psychologische Hinweise – z. B. warum es ratsam ist, dass man jede bzw. jeden aus der Gruppe möglichst früh etwas sagen lässt.

Mein Lieblingskapitel ist das zu Praktiken. Sehr gut erläutert, anschauliche Beispiele, hier spricht die Erfahrung. Die Tipps sind für Neulinge geeignet, bieten aber auch neue Herangehensweisen für Moderationsprofis. Der Autor empfiehlt, wie man Techniker an das Einbeziehen emotionaler Aspekte heranführt (Technikerinnen sind ja meist eh schon offener). Nicht nur gaaaanz vorsichtig, sondern so, dass die Akzeptanz dafür sich nach und nach aufbauen kann.

Was ist nicht so gut? Manchmal ist das Wording sperrig, z. B. wenn die Wurzel des Problems als „Schlamassel“ als unten im Teichschlamm sitzend dargestellt ist, darüber die Stengel, an der Wasseroberfläche die Seerosenblätter. Gute Metapher für Symptom und Ursache, aber sicher nicht jedes Gegenüber fühlt sich mit so einer Wortwahl ernst genommen. Etwas genervt war ich bei den Wiederholungen der beiden zentralen Regeln. Die Regeln sind gut, keine Frage (kurz: einerseits Diskretion über Workshopgespräche und andererseits die Annahme, dass alle ihr Bestes geben). Doch mehr als dreimal den gesamten Wortlaut niederschreiben, ist einfach nicht notwendig. Immerhin: Praktisch ist das für alle, die das Buch als Nachschlagewerk benutzen. Nun ja, ein Verweis hätte es auch getan. Vor allem, weil es, wie gesagt, eh schon viel Text gibt.

Fazit: Umfassend und praktikabel

Themen

  • Definition
  • Ziel und Zweck
  • Kontinuierliche Verbesserung
  • Schnelleinstieg Keep-Drop-Try-Retrospektive
  • 5 Phasen der Retrospektive
  • Was macht ein Facilitator
  • Werte und Haltung
  • Lösungsorientierung
  • Methoden
  • Facilitieren
  • Fearless Journey
  • Perfection Game
  • Fragetechniken
  • Grundvoraussetzungen
  • Materialempfehlungen, z. B. besondere Haftzettel

Website zum Buch (u.a. Downloads): http://retrospektiven-kurzundgut.de

Rolf Dräther: „Retrospektiven kurz & gut“. O’Reilly2014. 14,90 EUR. ISBN 78-3-95561-800-1.

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Preise für MINT-Frauen

Aus meinem Posteingang…

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen und die geringe Beteiligung von Frauen in diesen Bereichen hat in den letzten Jahren und Jahrzehnten zahlreichen Maßnahmen und Initiativen generiert, die ermutigen sollen, einen MINT-Beruf zu ergreifen. Dazu gehören auch Preise für Frauen, die sich in Naturwissenschaft und Technik durch hervorragende Leistungen ausgezeichnet haben. Mit diesen Preise sollen die Frauen ermutigt werden, ihren Weg in den MINT-Wissenschaften weiter zu gehen, außerdem werden diese Frauen als Vorbilder für Mädchen und junge Frauen sichtbar gemacht.

Frauen-MINT-Award

Auszeichnung der Deutschen Telekom für herausragende Abschlussarbeiten von Frauen in MINT-Fächern. Die Themenbereiche werden jedes Jahr von der Deutschen Telekom festgelegt. 2015 können Bachelor- oder Masterarbeiten, Diplom-, Magister- oder Examensarbeiten eingereicht werden, die sich mit einem der folgenden Wachstumsfelder befassen:

  • Netze der Zukunft
  • Industrie 4.0
  • Cyber Security
  • Automotive Technologies
  • Digital Universe

Die beste Arbeit aus einem der Wachstumsfelder wird mit 3.000,- EUR prämiert. Zusätzlich werden pro Wachstumsfeld nochmal 500,- EUR ausgelobt.
Einreichungsschluss: 12.Dez. 2015
http://frauen-mint-award.de

Bertha-Benz-Preis

Der Bertha-Benz-Preis ist ein Wissenschaftspreis für Ingenieurinnen aus den Bereichen Architektur/Bauwesen, Elektro- und Energietechnik, Informationstechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Verkehr und Transport und Werkstoffwissenschaften. Mit dem Preis, der von der Daimler und Benz Stiftung ausgeschrieben wird, werden hervorragende Promotionen gewürdigt. Die Auszeichnung wird im Rahmen der Bertha Benz-Vorlesung verliehen und ist mit 10.000,- EUR dotiert.
Die Einreichungsfrist für 2015 ist abgelaufen, für 2016 guckt mal auf die Website:
www.daimler-benz-stiftung.de/cms/nachwuchs/bertha-benz-preis-fuer-ingenieurwissenschaftlerinnen.html

Hertha-Sponer-Preis

Der Hertha-Sponer-Preis wird seit 2002 jährlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Phyisk an je eine Wissenschaftlerin vergeben. „Der Preis soll vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen durch öffentliche Auszeichnung von hervorragenden Arbeiten ermutigen und auf diese aufmerksam machen. Ziel des Preises ist es, mehr Frauen für die Physik zu gewinnen,“ heißt es da.
Die Auszeichnung besteht aus einem Preisgeld von 3.000,- EUR und einer Urkunde.
Die Einreichungsfrist: 14. Aug. 2015
www.dpg-physik.de/preise/index.html

Helene-Lange-Preis

Dieser Förderpreis, der von der EWE Stiftung in Kooperation mit der Universität Oldenburg vergeben wird, zeichnet jährlich eine erfolgreiche Nachwuchswissenschaftlerin der MINT-Fächer aus. Der Preis wird vergeben für herausragende Leistungen in Forschung und Lehre. Bewerben können sich alle Wissenschaftlerinnen in der Post-Doc-Phase an deutschen Universitäten aus dem mathematischen, naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich sowie der Informatik, die noch nicht auf eine ordentliche Professur berufen wurden.

Der Preis ist mit 10.000,- EUR dotiert. 2015 erhielt die Geowissenschaftlerin Xiaoxiang Zhu von der TU München den Helene-Lange-Preis.
www.helene-lange-preis.de

Weitere

Mehr: http://scientifica.de/index.php?id=141

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„Wie MINT-Projekte gelingen!“

Screenshot

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden_Württemberg geben eine Broschüre heraus, in der Qualitätskriterien für gendersensible MINT-Projekte in der Berufs- und Studienorientierung erläutert werden.

Nach wie vor sind Frauen sind in den MINT-Berufen unterdurchschnittlich vertreten, dabei ist man auf die Vielfalt und den Ideenreichtum von Männern und Frauen angewiesen. Daher werden zahlreiche Maßnahmen durchgeführt, die Mädchen und Frauen für die duale MINT-Ausbildung oder einen MINT-Studiengang begeistern wollen. Damit diese Maßnahmen erfolgreich sind, müssen jedoch bestimmte Qualitätskriterien erfüllt sein.

Durchführende von MINT-Projekten werden durch die Broschüre unterstützt, mehr Mädchen und junge Frauen für ihre Projekte zu gewinnen. Sie zeigt, welche Qualitätskriterien großen Einfluss darauf haben, ob Schülerinnen sich für eine MINT-Maßnahme interessieren und anmelden und ob die vorgestellten Berufe als attraktiv wahrgenommen werden.

Broschüre als PDF:
https://mwk.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-mwk/intern/dateien/publikationen/MINT_150408_Broschuere-BaWue_DRUCK_ohneBeschnitt.pdf

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Veranstaltungen Sommer und Herbst 2015 für MINT-Frauen

Aus meinem Posteingang…

Hier findet Ihr eine Auswahl an Veranstaltungen für Studentinnen und Wissenschaftlerinnen aus den MINT-Wissenschaften, die diesen Sommer und Herbst stattfinden. (Ein paar davon gibt’s auch noch ausführlicher als Ankündigung in der Zeitung.)

Für eine gendersensible Lehr-/Lernkultur in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften

Symposium am Fachbereich Mathematik und Informatik der Freien Universität Berlin
2. bis 4. Jul. 2015 in Berlin:
www.mi.fu-berlin.de/fb/gender-symposium

Beruf, Berufung, Berufungsverfahren

Tipps & Tricks auf dem Weg zur Professorin
17. Jul. 2015 in Heidelberg
www.lakog.uni-stuttgart.de/menue_oben/veranstaltungen_termine/mut/2015_07_17_bbb/2015_07_17_bbb.pdf

informatica feminale Baden-Württemberg

Sommerhochschule für Studentinnen und Fachfrauen der Informatik (siehe auch unten)
28. Jul. bis 1. Aug. 2015 in Furtwangen
http://scientifica.de/bildungsangebote/informatica-feminale-bw/informatica-feminale-bw-2015/if-kurse-2015

Ingenieurinnen-Sommeruni

Internationales Sommerstudium für Frauen in den Ingenieurwissenschaften
10. bis 21. Aug. 2015 in Bremen
www.ingenieurinnen-sommeruni.de/index.html

informatica feminale

Internationales Sommerstudium für Frauen in der Informatik
17. bis 28. August 2015 in Bremen
www.informatica-feminale.de

ditact_summerstudies 2015

Sommerhochschule für Informatikerinnen
24. Aug. bis 5. Sep. 2015 in Salzburg
http://ditact.ac.at/ev/ditact_summerstudies-2015/

19. Deutsche Physikerinnentagung

Arbeitskreis Chancengleichheit (AKC) in der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
15. bis 18. Okt. 2015 in Göttingen
www.physikerinnentagung.de/index.html

Ada-Lovelace-Festival

Connecting Women in Computing & Technology
27. bis 28. Okt. 2015 in Berlin
http://wiwo.konferenz.de/ada/festival

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Ada Lovelace Festival

Connecting Women in Computing & Technology

Das Ada-Lovelace-Festival ist eine Crossover-Plattform für alle Frauen im IT-Business. Frauen haben Computer von Anfang an auf ihrem digitalen Siegeszug begleitet – auch die Namenspatronin des Festivals, Ada Byron Countess of Lovelace (1815 – 1852). Ada war Mathematikerin und wird mittlerweile als Software-Pionierin geehrt. Sie entwickelte Mitte des 19. Jahrhunderts ein Programm für eine leider nie fertiggestellte „Analytical Engine„, eine Rechenmaschine von Charles Babbage, die als Vorläufer der modernen Computer gilt.

Termin: 27.-28. Okt. 2015

Wieder da: Pionierinnen

ScreenshotDas Ada Lovelace Festival bringt sie zusammen, IT-Profis und Tech-Expertinnen von heute und morgen. Studentinnen sind eingeladen, sich für eine kostenlose Teilnahme zu bewerben. Zwei Tage lang geht es in Berlin um Wissenstransfer, Erfahrungsaustausch, Inspiration und Mentoring. Erlebt, netzwerkt und fachsimpelt gemeinsam: Keynotes, interaktive Panels, moderne Power-Workshops und vieles mehr zum Thema IT. Erfahrt die neusten Branchentrends, beeindruckende Forschungsergebnisse, überraschende Geschäftsideen, kleine und große Erfolgsgeschichten. Nicht zu vergessen: Die Energie, die entsteht, wenn über 350 Frauen zusammenkommen, für die IT nicht nur Beruf, sondern eine Einstellung ist!

Unterstützt werden soll die Verbindung von Wissenstransfer & Erlebnis-Charakter durch den Festival-Gedanken.

Speaker

Spannend wird es u. a. mit Jane Gilmour, CTO bei Coca Cola International, natürlich mit Prof. Dr. Karin Vosseberg, Professorin an der Hochschule Bremerhaven für IT-Systemintegration und Software Engineering, und wohl auch bei Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21 e.V.

Mehr Infos
wiwo.konferenz.de/ada
wiwo.konferenz.de/ada/unser-angebot-fuer-studenten/

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Preis für Gründungsideen von Frauen

Logo FörderpreisGesucht werden tragfähige und erfolgversprechende Geschäftskonzepte vopn Gründerinnen aus allen Wirtschaftsbereichen. Ziel des Preises ist, das unternehmerische Potential von Frauen zu fördern und zukunftssichere Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen.

Preisgeld

Es werden drei Geschäftsideen ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit 50.000,- EUR dotiert, der zweite Preis mit 10.000,- EUR und der dritte Preis mit 5.000,- EUR.

Termine

Bewerbungsschluss: 31. Juli 2015
Preisverleihung: Nov. 2015 in Hamburg

Kriterien und Auswahl

Die Kriterien für die Vergabe des Förderpreises sind klar definiert. Im Vordergrund stehen der Innovationsgrad der Geschäftsidee, das tragfähige Geschäftskonzept, das persönliche Engagement der Gründerin und die Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitsplätze. Unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski erfolgt die Auswahl der Preisträgerinnen durch eine Fachjury. Den Vorsitz hat Dr. Henning Voscherau, früher Erster Bürgermeister in Hamburg. Die weiteren Jurymitglieder sind: Prof. Dr. Rolf Eggert, Dr. Willi Hausmann, Dr. Necla Kelek, Norbert Leopoldseder, Dr. Anita Plantikow sowie die Preisträgerinnen 2013, Nadine Antic und Seda Erkus.

Teilnahme

Von allen Einsenderinnen erhalten ca. 5 Bewerberinnen die Möglichkeit, sich und die Gründungsidee persönlich vor der Jury zu präsentieren. Ein Platz für diese Finalrunde wird durch ein Publikumsvoting in Zusammenarbeit mit einem Medienpartner vergeben: Eine Auswahl wird online zur Abstimmung vorgestellt. Die Bewerberin mit den meisten Stimmen erhält einen Platz zur persönlichen Vorstellung.

Teilnahmeberechtigt sind Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen, die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind.

Die Preisträgerinnen 2013

Video-Screenshot Im Jahr 2013 wurde das Unternehmen GlobalFlow GmbH aus Reutlingen mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Nadine Antic und Seda Erkus beraten Unternehmen und Einrichtungen über alle Branchen hinweg bei der Optimierung ihres Abfall- und Wertstoffmanagements. Dabei wird jedes Unternehmen ganzheitlich von der Produktentwicklung über die Beschaffung bis hin zur Entsorgung analysiert. Mehr darüber zeigt ein Video: www.darboven.com/unternehmen/engagement/idee-foerderpreis-2015.html

Hintergrund

Der Darboven IDEE-Förderpreis wird seit 1997 in Hamburg vergeben. Albert Darboven, Inhaber des Hamburger Kaffeeunternehmens J.J.Darboven und Stifter des Förderpreises begründet sein Engagement so: „Die Kreativität und Leistungsbereitschaft von Frauen ist ein wichtiger Motor unserer Volkswirtschaft. Ich möchte das Engagement von Unternehmerinnen fördern und ihnen Mut zur eigenen Existenzgründung machen.“ Recht hat er.

Mehr unter
www.darboven.com/unternehmen/engagement/idee-foerderpreis-2015.html

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Sommerunis…. bringen immer was!

Ach ja, und was…?

Bild aus dem Kurs

Zum Beispiel: Erkenntnisse

Klar, deswegen bucht Ihr ja die Teilnahme. Ob Programmieren, Softskillen oder Projektmachen – hier kann man so ziemlich alles lernen, was man im (beruflichen) Leben so braucht.

Zum Beispiel: Souveränität

Bild aus dem Kurs

Mut und Selbstsicherheit lassen sich sehr schnell stärken auf so einer Sommeruni. Nicht nur, wenn man gemeinsam gängige Hindernisse überwinden lernt…

Keine Frage, das ist das Schönste, das nahezu alle neuen Teilnehmerinnen nach dem ersten Besuch mitnehmen.

Zum Beispiel: Spaß

Bild aus dem KursJa, tatsächlich, denn nach 15 Jahren als Teilnehmerin und Dozentinnen an Sommerunis an 7 oder 8 verschiedenen Standorten im In- und Ausland habe ich keinen Kurs erlebt, in dem es nicht Spaß gemacht hätte, dabei zu sein. Was mir die Anderen, die ich getroffen und kennen gelernt habe, sicher gern bestätigen.

Disclaimer
Keine Garantie für körperliche Unversehrtheit: Es könnte sein, dass Ihr in einem Kurs mal Bauchschmerzen bekommt – vom Lachen! Auch das hab ich schon erlebt…

Zum Beispiel: Ein weit verzweigtes Netzwerk

Ja, auch das ist Ziel der Sommerunis. Und es klappt. Freundschaften hab ich auch schon ein paar geschlossen. Auch das klappt ziemlich gut.

 

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Selbstmanagement
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Moderieren und präsentieren — ohne Frosch im Hals
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