Existenzgründung als berufliche Perspektive
Wie entsteht eine Geschäftsidee? Welche Eigenschaften und Fähigkeiten braucht eine Selbstständige? Was muss auf dem Weg zur Selbstständigkeit beachtet werden? Auf diese und viele weitere Fragen ging Diana Zühlsdorff in ihrem Halbwochenkurs zum Thema Existenzgründung ein. Zunächst wurden persönliche Merkmale und Fähigkeiten einer Selbstständigen herausgearbeitet, aber auch Gründe für die Selbstständigkeit wurden angesprochen. Den Teilnehmerinnen war insbesondere ihre Freiheit und Eigenständigkeit wichtig. Eine Geschäftsidee entsteht, indem eine sich ihre Interessen und Fähigkeiten bewusst macht. An dieser Stelle haben Teilnehmerinnen und Dozentin viel diskutiert. Diana Zühlsdorff ging auf individuelle Erfahrungen, Bedürfnisse und Schwierigkeiten der einzelnen Teilnehmerinnen ein und schaffte es, immer wieder neu zu motivieren und zur Arbeit anzuregen. Erste mögliche Geschäftsideen entstanden durch eine Analyse der eigenen zwischenmenschlichen, körperlichen und geistigen Fähigkeiten, Interessen und Kenntnisse.Der dritte und letzte Tag der Veranstaltung gehörte dem Thema der Realisierung einer Geschäftsidee. Umfassende Analysen von Produkt bzw. Dienstleistung, von Zielgruppe, Markt, Branche und Konkurrenz, von Umfeld (Wie sieht die wirtschaftliche Entwicklung aus? Welche Trends gibt es und welchen Einfluss haben diese auf meine Geschäftsidee?) und Zulieferern (Brauche ich Hilfe von außen und wer kann diese liefern?) liefern Ergebnisse, die in einem so genannten Geschäftsplan festgehalten werden. Zusammen mit einem Finanzierungsplan und der Beschreibung der angestrebten Unternehmensform stellt er die Grundlage für Gespräche mit potenziellen Geldgebern dar. Mit fundierten Daten lassen sich diese leichter überzeugen, dass genau diese Geschäftsidee ein Erfolg werden wird und dass eine Finanzierung sich lohnt. Im Zusammenhang mit dem Geschäftsplan sprach Diana Zühlsdorff auch über verschiedene Stellen, von denen Unterstützung bei einer Existenzgrünung zu erwarten ist. In der abschließenden Feedback- Runde äußerten sich die Teilnehmerinnen sehr zufrieden über den Kurs. Allen hat es viel Spaß gemacht, und besonders durch die offene Atmosphäre herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima. Einen kleinen Kritikpunkt gab es allerdings doch: Die Zeit war am Ende einfach zu knapp. So konnte das genaue Vorgehen einer Existenzgrünung nicht mehr so detailliert besprochenwerden, wie es sich einige
Teilnehmerinnen gewünscht hatten. Aber vielleicht dient dies als Anregung, diesen oder einen ähnlichen Kurs bei der nächsten Informatica Feminale als einwöchige Veranstaltung anzubieten.
Rebecca
geschrieben am 20.09.2007 um 15:51 Uhr
von Rike
gespeichert unter: Furtwangen Kurse
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Zusammenhänge zwischen Technologie, Gesellschaft und Wissen
Die Folien sind bunt - sehr bunt. Schwarze Männchen springen zwischen Zahnrädern, Computern und Satellitenschüsseln herum. Ute Hillmer spricht sehr lebendig und mit viel Körpereinsatz über unser individuelles Weltverständnis. Wissen und Erfahrung prägen unsere Weltsicht. Im Austausch mit unseren Bezugspersonen entwickeln wir ein in unserer Gruppe kohärentes Verständnissystem. Und wehe, […]
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geschrieben am 20.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Informatica
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Plakate fürs Studium mit Nachwuchs
Die Design-Studierenden in ganz Deutschland waren aufgerufen, sich mit dem Thema „Studieren mit Kind“ im wahrsten Sinne des Wortes plakativ auseinander zu setzen. „Frische unverbrauchte Bilder, wie ein kinderfreundliches Studium aussehen soll“ sollten es sein … Das Echo war riesig: 250 Jung-Designer reichten mehr als 400 Plakate ein.
Die besten sind […]
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geschrieben am 20.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale
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IF vier Mal im Jahr!
Sarah studiert im 7. Semester Medical Engineering an der Hochschule Furtwangen auf dem Campus Schwenningen. Ihre Schwester Nadia und sie wollten schon immer gern mal ins Ausland, und jetzt sind sie seit fünf Jahren in Deutschland. Ihr Vater hatte sich eigentlich gewünscht, dass sie in Kanada studieren, aber Deutschland bot […]
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geschrieben am 19.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen
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Die erste IF-Zeitung erschien 2000 beim dritten Sommerstudium in Bremen. Brigitte Jellinek, heute stellvertretende Studiengangsleiterin MultiMediaArt an der Fachhochschule Salzburg, leitete das erste Redaktionsteam.
Ein Jahr später wurde in einem Wochenkurs ein Redaktionssytem erstellt, um die Zeitung online zu bringen. Seitdem schreibt vor allem Maria Oelinger, heute IT-Systemanalytikerin bei der Kindernothilfe, auch in den Sommerstudien-”Zwischenzeiten” Artikel, […]
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geschrieben am 19.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale Informatica
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Kinderbetreuung? - Ja, die gibt‘s. Ja, auch kurzfristig noch. Ja, auch für so Kleine.
Wir werden sehr freundlich empfangen. Der Kindergarten ist leer. Kinderleer. Die meisten Kinder sind samt Eltern in den Semesterferien. Bastians Gruppenleiterin
Steffi hat ein Mädel in seinem Alter auf dem Arm. Bastian ist sofort angetan. Als sie dann auch noch die Kiste […]
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geschrieben am 19.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale
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Nein, dies ist nicht die letzte Informatica Feminale Baden-Württemberg, diese gute Nachricht gleich vorweg! Auch wenn ich als Organisatorin nächstes Jahr nicht mehr dabei sein werde, so wird es diese regionale Sommerhochschule auch weiterhin geben. Das Wissenschaftsministerium hat die Weichen für das nächste Jahr schon gestellt. Die „IF BW“ - wie wir vom Orgateam die […]
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geschrieben am 19.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale
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Am Montag fand ein dreistündiges Seminar zum Thema „Change Management“ statt. Kerstin Friedlin, die Dozentin dieser Veranstaltung, stammt selbst aus der IT-Beratung und berichtete allerhand über Unternehmenskulturen, Projektmanagement, Change Management und auf welche Widerstände man bei der Beratung von Unternehmen treffen kann.
Einen wichtigen Aspekt, der für eine erfolgreiche IT-Beratung unerlässlich sei, sieht Kerstin Friedlin in […]
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geschrieben am 18.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Informatica
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Lene Wagner, heute Studentin der Kulturwissenschaften, gestern Geschäftsführerin der merlinux Gmbh, saß lässig vor ihrem kleinen Kreis der Zuhörerinnen, um uns an ihren Erfahrungen mit einem ungewöhnlichen EU-Projekt teilhaben zu lassen. PyPy ist ein Projekt, das zum Ziel hat, Python, die Programmiersprache, mit einem Just-in-time Compiler schneller zu machen.
Aber das Projekt hat auch noch ein […]
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geschrieben am 18.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Informatica
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Öl und Benzin fürs Gehirn
„Sauer macht lustig“ - schon mal gehört? „Kaffee macht sauer“ - das ist vermutlich nicht so bekannt. Zuviel Kaffee übersäuert den Körper. Zitronen wiederum sind zwar sauer, gehören aber zu den basischen Lebensmitteln. Insofern wirken sie bei unserer üblicherweise generell übersäuernden Ernährung ausgleichend und damit auch gegen Stressfolgen.
Belen Mercedes Mündemann hat […]
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geschrieben am 18.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale
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Martina-Alexandra Schlautmann arbeitet seit 15 Jahren bei HP in Ratingen und ist im dortigen HP-Frauen-Netzwerk engagiert.
if-news: Martina, was genau machst Du bei HP?
M.S.: Ich bin Qualitätssicherungskoordinatorin im Bereich Qualitätsmanagement und interne Prozessaudits.
if-news: Arbeitest Du dort mehr mit Frauen als mit Männern zusammen?
M.S.: Ja, interessanterweise besteht mein derzeitiges Team nur aus Frauen. […]
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geschrieben am 18.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale
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Nicht entmutigen lassen!
Dr. Lotte Habermann-Horstmeier vom Steinbeis-Transferzentrum Villingen-Schwenningen stellte eine Studie zum Thema „Karrierehindernisse für Frauen in Führungspositionen“ vor. Befragt wurden 300 Frauen in Führungspositionen im Top- und mittleren Management in verschiedenen Wirtschaftszweigen.
Aus den 50 Fragen konnten beeindruckende Statistiken erstellt werden. So sind ein Drittel der Frauen der Meinung, dass Teilzeit der Karriere grundsätzlich schade, […]
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geschrieben am 18.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale
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Das war Bremen 2007! Bis nächstes Jahr!
… und der Geburtstagskuchen zum Zehnjährigen:
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geschrieben am 18.09.07 von Maria
Thema: Kurse Feminale Bremen Informatica
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September 2007 in Bremen - das Wetter hält
Wer mag und kann - bitte die große Version als Poster drucken für alle!
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geschrieben am 18.09.07 von Maria
Thema: Bremen
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Lisa Kepinski musste leider einen dringenden Termin in den USA wahrnehmen,
deshalb begrüßte Yvette Mittler die Teilnehmerinnen im Namen des diesjährigen IF-Hauptsponsors Hewlett-Packard. Sie stellte den Diversity-Ansatz des Unternehmens vor, für das allein in Deutschland 9000 MitarbeiterInnen aus 62 Nationen arbeiten.
2004 gründeten HP-Mitarbeiterinnen das HP-Frauennetzwerk. Hier treffen sich Frauen an verschiedenen Standorten in Deutschland, um sich […]
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geschrieben am 17.09.07 von Rike
Thema: Furtwangen Feminale Informatica
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