Archive for the ‘Informatica’ Category

Call und Einladung zur SIGINT 2010

Monday, March 15th, 2010

Mensch und Technik rücken enger zusammen - wie verändert sich unser Leben?

Zur Website

Der Chaos Computer Club lädt vom 22. bis 24. Mai 2010 in den Mediapark Köln ein.

Die Konferenz

Die Konferenz für Hackerinnen und Hacker und andere ITies befasst sich mit den Auswirkungen der sich ändernden IT-Landschaften auf und durch die Gesellschaft. Ein Schwerpunkt der SIGINT ist die Anfälligkeit unserer schönen neuen Welt. Wer regiert die Netze? Sind wir bei der Nutzung nur noch Spielball zwischen Konzernen und Regierungen? Wer überwacht wen und warum? Haben wir auch ein paar Trümpfe im Kampf um Netzneutralität, geistiges Eigentum und Überwachung in der Hand?

Derzeit wird um den Vorschlag des CCC für einen verpflichtenden Datenbrief gestritten. Er soll den Leuten mehr Übersicht und Kontrolle über die eigenen Daten zurückgeben. Diese Idee soll auf der SIGINT diskutiert und die tatsächliche Umsetzung konkretisiert und geplant werden.

Daneben soll es in gewohnter Hackingtradition auch darum gehen, technische Hürden, Filter und Sperren zu überwinden und zu umgehen. Die Entwicklung und Nutzung neuer Technologien wird die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beschäftigen, aber auch die nicht vorgesehene Verwendung bestehender Systeme. Neu ist, dass die SIGINT dieses Jahr gemeinsam mit der Hardhack stattfinden wird. Diese richtet sich besonders die, die gern den Lötkolben schwingen.

Die Eintrittspreise liegen bei 30 bis 250 Euro. Alle Karten sind ausschließlich an der Tageskasse und nur gegen Bargeld erhältlich. Es gibt keinen Vorverkauf und keine Presseanmeldung.

Ideen für Vorträge und Diskussionen?

Einreichen könnt Ihr noch bis zum 26. März 2010. Der Beitragsaufruf hierfür und weitere Details zur Konferenz finden sich auf der SIGINT-Webseite: http://events.ccc.de/sigint/2010/wiki/Hauptseite

Fachtagung Web 2.0 im April

Monday, February 22nd, 2010

Die Frauenregionalgruppe Rhein-Ruhr lädt zu ihrer nächsten Fachtagung nach Dortmund vom 23. bis zum 25. April 2010 ein.

Anmeldeschluss: 31. März 2010

Die Fachgruppe “Frauen und Informatik” in der Gesellschaft für Informatik setzt sich ein für die Belange von Informatikerinnen, für frauengerechte Gestaltung von Informationstechnologie und für mehr Frauen in der Informatik. Sie trifft sich regional (u. a. Rhein-Ruhr) mehrmals im Jahr zum Austausch und ein- bis zweimal jährlich zu bundesweiten Tagungen.

Thema der diesjährigen Jahrestagung: “Das Web 2.0 aus sozialer und technischer Perspektive”. Getagt wird im Kolpinghaus, das zentral in der Stadt, nicht weit entfernt vom Hbf, liegt.

Programm:
http://www1.gi-ev.de/fachbereiche/fa_81/TagungDO2010_Programm.pdf

Anmeldung:
http://www1.gi-ev.de/fachbereiche/fa_81/termine.html

IT-Management ab März 2010

Saturday, February 13th, 2010

 http://www.haw-ingolstadt.deDie Hochschule Ingolstadt bietet ab März ein neues MBA-Studium an. Es startet am 19. März 2010. Aufnahmevoraussetzungen sind ein erfolgreicher Abschluss eines Hochschulstudiums und Berufserfahrung.

Bewerbungsschluss: 19. Februar 2010

In vielen Unternehmen spielt die IT spielt als Nutzenstifter einerseits und Kostenfaktor andererseits eine wichtige Rolle. Die Handlungsfelder, die sich daraus ergeben, erstrecken sich von der strategischen Planung der IT bis hin zu operativen Aufgaben wie dem Benutzersupport. Die Vielfalt und die oft schnelle Veränderung der Handlungsfelder und die damit verbundenen Handlungsoptionen stellen hohe Managementfähigkeiten und fachliche Anforderungen an diejenigen, die mit ihren Entscheidungen die IT-Landschaft gestalten. Dafür benötigen IT-Fachkräfte und  IT-Führungskräfte Kompetenzen aus den Bereichen IT, Management und Consulting.

Diese Kompetenzen werden im Studiengang “IT-Management” innerhalb von 3 Jahren vermittelt. Das Studium ist berufsbegleitend.

Alle Infos unter:
http://www.haw-ingolstadt.de/studium/studienangebote/it-management.html

Infobroschüre:
http://www.haw-ingolstadt.de/fileadmin/daten/weiterbildung/dokumente/Broschuere_ITM_2010.pdf

Altgriechischer Rechner aus Antikythera

Monday, February 1st, 2010

Die alten Griechen hatten’s faustdick hinter den Ohren - oder eher im Hirn. Sie hatten auch die Idee für einen antiken Rechner. Was heißt hier Idee? Das Ding lässt sich wirklich bauen: Ein britischer Museumskurator hat den antiken Antikythera-Mechanismus mal nachgebaut. Das Räderwerk funktioniert - powerlesse (ohne Strom) und stable (ohne Abstürze). Ein Schwammtaucher holte den Urrechner im Jahr 1901 nahe der griechischen Insel Antikythera aus einem 2000 Jahre alten Schiffswrack. Archäologen schenkten dem Klumpen aus korrodiertem Metall erst mal kaum Beachtung. Als der Klumpen dann im Athener Museumsarchiv zerbrach und Zahnräder sichtbar wurden, änderte sich das. Der älteste Rechner der Welt war gefunden.

Antik Der Mechanismus stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 150 vor Christus. Er besteht aus mehr als 30 Bronzezahnrädern. Die Archäologen betrachten ihn als ein Meisterwerk an Ingenieurskunst, an das während der nächsten 1000 Jahre nichts Ähnliches heranreichen konnte.

Michael Wright, ehemals Kurator des Science Museums in London, hat das antike Gerät nachgebaut. Er erläutert die Funktionsweise so: Mit einem Griff an der Seite kann man die Zeiger einstellen, die  gemäß der alten Modelle die Positionen verschiedener Himmelskörper darstellen. Ein Zifferblatt an der Vorderseite zeigt einen griechischen und einen ägyptischen Kalender, die Zeiger die Positionen des Mondes und der damals bekannten fünf Planeten. Auf die Rückseite gehören zwei Scheiben, eine zeigt einen 19-Jahres-Kalender und die Olympiaden. Eine zweite, tieferliegende Scheibe zeigt, wann Sonnen- und Mondfinsternisse zu erwarten waren.

Quellen

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,451192,00.html und
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597016,00.html und
http://en.wikipedia.org/wiki/Antikythera_mechanism

    (PS: Das Bild zeigt ägyptische Hieroglyphen und hat außer Antike nix mit dem Rechner zu tun)

    Förderpreis: Frauen und Medientechnologie 2010

    Saturday, January 30th, 2010

    Förderpreis

    Der Förderpreis von ARD und ZDF richtet sich an Absolventinnen in technischen Studiengängen an (Fach)-Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Abschlussarbeiten sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen.

    Bewerbungsschluss: 28. Februar 2010

    Mehr Infos im Flyer:
    ARD_ZDF_Foerderpreis_Frauen_und_Medientechnologie_2010.pdf

    Website mit Infos über Zweck, Zielgruppe, genaue Bewerbungs- und Vergabemodalitäten, Terminen etc.: www.ard-zdf-foerderpreis.de

    Schneeflocken malen (lassen)

    Saturday, January 2nd, 2010

    Lindenmayer, Koch und die berechnete Natur

    Es schneit Die dunklen Tage läuten den Winter ein. Und was fehlt uns hierzulande dann so oft? Na klar, Schnee! Da ist es doch schön, wenn man was studiert hat, bei dem sich vielleicht doch noch eine Lösung finden lässt. Schneeflocken kann man sich nämlich auch per Programm erzeugen.

    Das ist gar nicht mal so schwer. Mit einem sehr simplen Algorithmus kann aus einem einfachen Dreieck eine sehr hübsche Flocke entstehen. Ein paar Ergänzungen, und es werden auch viele verschiedene Flocken: mathworld.wolfram.com/KochSnowflake.html.

    Schneeflocke malenDas Basisrezept

    Man nehme ein gleichseitiges Dreieck.

    Jede gerade Linie (also jede Seite des Dreiecks) ersetze man nun wie folgt:
    Die Linie dritteln, das mittlere Drittel herausnehmen und durch zwei genauso lange Stücke ersetzen, die einen spitzen Winkel auf der ursprünglichen Linie bilden.

    Je öfter man das tut, desto weicher wird die Schneeflocke.

    Erstaunlich

    Die Koch’sche Schneeflocke ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern hat auch erstaunliche Eigenschaften. Sie ist unendlich lang, passt aber trotzdem immer in dasselbe Quadrat, das man als äußere Begrenzung um das erste Ergebnis aus dem Ursprungsdreieck ziehen kann. Fläche bleibt gleich

    Und: Unter einer Lupe betrachtet, ist jeder Abschnitt der Außenlinie einem anderen Abschnitt ähnlich, der nicht vergrößert ist.

    Den mathematischen Hintergrund dazu kann man auf einer englischen Matheseite nachlesen: scidiv.bellevuecollege.edu/MATH/Snowflake.html.

    Lindenmayer-Systeme

    Die Kochkurve gehört zum selben Informatikfeld wie die Lindenmayer-Systeme.  Diese Systeme erzeugen durch Algorithmen komplexe Formen. Da lassen sich sogar Sträucher “pflanzen”, die der Wirklichkeit verblüffend ähnlich sind: www.inkscape.org/screenshots/gallery/inkscape-0.44-lindenmayer.png.

    Wer mehr über L-Systeme erfahren will, findet an der Uni Mainz eine gute Zusammenfassung: www.informatik.uni-mainz.de/lehre/cg/SS2006_SCG/talks/LindenmayerSystems/LindenmayerSysteme.pdf

    Beauty of PlantsEin wunderschönes Buch gibt es auch: “The Algorithmic Beauty of Plants” als PDF-Download oder als Papierversion (Antiquariat).

    Die andere Suchmaschine

    Saturday, January 2nd, 2010

    Andere SuchergebnisseBei spezify.com gibt es Ergebnisse, die abseits des Mainstreams gefunden werden. Einmal Klicken, und das ausgewählte Rechteck vergrößert sich mit weiteren Infos. Nochmal klicken, und der Suchtreffer, sprich die Website, öffnet sich. Der Tipp stammt übrigens aus der guten alten c’t.

    Nach Belieben kann frau die Suche auf Medientypen eingrenzen: Fotos, Text, Video, Sound, Tweets. Eine Einschränkung auf Fotos sieht dann z. B. so aus:
    Nur Fotos finden

    Salzburg ruft

    Wednesday, December 23rd, 2009

    LogoCall for Lectures 2010

    An der Universität und der Fachhochschule in Salzburg finden wieder die  ditact_women´s IT summer studies, die österreichische Sommeruniversität, statt. Mit dem Call for Lectures sind engagierte Fachfrauen aufgerufen, sich als Dozentinnen zu bewerben.

    Termine

    Bewerbungsfrist: 31.01.2010
    Entscheidung über Veranstaltungsangebote: März 2010
    Sommerstudium: 23.08. - 04.09.2010

    Mehr Infos: www.ditact.ac.at

    Kursangebote für die IF in Ba-Wü gesucht

    Saturday, December 19th, 2009

    Logo

    Die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen und IT-Fachfrauen gibt es auch wieder 2010. Dozentinnen und IT-Fachfrauen sind aufgerufen, ein Angebot abzugeben für die informatica feminale an der Universität in Freiburg.

     Zeitplan

    • Beitragsschluss für den Call for Lectures: 31.01.2010
    • Entscheidung durch das Programmkomitee: 18.02.2010
    • Termin für die Sommeruni: 27.07. - 31.07.2010

    Mehr Infos:
    www.informatica-feminale-baden-wuerttemberg.de

    Call:
    www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-for-lectures.html

    MINT-Frauen als Mentorinnen gesucht

    Saturday, December 19th, 2009

    LogoStart im April 2010

    Das E-Mentoring-Programm CyberMentor - bei dem auch ich mich als Mentorin beteilige - sucht für die nächste Runde Frauen, die im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) tätig sind.

    Als Mentorin tauscht man sich mit einer Schülerin per E-Mail aus, kann an Schulungen und Treffen teilnehmen und ist Teil eines MINT-Frauen-Netzwerkes. Für die letzte Mentoringrunde gab es über 800 Mentoringpaare. Für die nächste Runde suchen die Organisatorinnen und Organisatoren 800 neue MINT-Frauen für das Programm - neben denjenigen Mentorinnen, die sich weiterhin beteiligen.

    Überlegt doch mal, ob Ihr Lust habt, Euch in der nächsten Runde zu engagieren. MINT-Frauen als Mentorinnen sind zwar selten, aber wir werden immer mehr ;-)

    Kennt Ihr vielleicht noch mehr Frauen, die im MINT-Bereich tätig sind oder ein MINT-Fach studieren? Dann schickt ihnen doch die Info auch.

    Aushang/Flyer: www.cybermentor.de/ci/materialien/cm_aushang.pdf

    Mehr Infos: www.cybermentor.de

    Advent, Advent

    Saturday, December 5th, 2009

    Informatikadvent
    Ein Adventskalender voller Informatik-Wissen und Linktipps: www.informatik.uni-mainz.de/adventskalender

    Achtung, am 3. Dez ist die Website-Datenbank-Verbindung wech, aber mit einer kleiner URL-Anpassung kommt frau doch ran: einfach alles hinter dem letzten Slash aus der Browseradressezeile weglöschen.

    Von der Schule zum Beruf: Informatik und ihre Bandbreite

    Saturday, December 5th, 2009

    Website EIDie Website “Einstieg Informatik” bietet Neuigkeiten aus den Bereichen Studium, Veranstaltung, Infothek und stellt Personen vor, die in der Informatik tätig sind oder waren. Die Portraits von Berufstätigen aus Forschung, Anwendung und Entwicklung vermitteln eine genauere Vorstellung davon, welche Fülle von Tätigkeiten für Informatikprofis existieren. Zu den Veranstaltungstipps gehören Wettbewerbe, Informationstage an Unis, Jobmessen etc.

    Im Informatikjahr 2006 wurde die Website initiiert, und zwar als Fundgrube für Jugendliche, die sich für Informatik interessieren. Unterstützt durch den Fakultätentag Informatik wurde die neue Version von einstieg-informatik.de aus- und umgebaut und im November 2009 gestartet.

    Übersicht über Studiengänge und Hochschulen

    Über Computational Neuroscience, Bioinformatik und Genomforschung, Kognitive Informatik und Hochschulen in Berlin, Karlsruhe, Leipzig, München… können Studieninteressierte sich hier informieren. Die Übersicht ist gut, wenn auch nicht vollständig. Und an der Technik hapert’s leider etwas: die Sortierfunktion hat wohl einen Bug. Die Übersicht kann trotzdem eine gute Hilfe für die Orientierung bei der Studienwahl bieten.

    Infothek

    Hier gibt es Tipps für Bücher und Tools sowie Empfehlungen für Kurse und Science Center. Bei den vorgestellten Ausstellungen, Workshops oder Wettbewerben können Jugendliche mehr über die Informatik erfahren und sich mit Anderen austauschen.

    Community

    Chat, Blog und Dateiupload stehen zur Verfügung und dienen zum Austausch, Kennenlernen und Starten gemeinsamer Projekte.

    Fazit

    Gute Informationssammlung, interessantes Spektrum - leider macht die Technik nicht immer einen professionellen Eindruck

    Weitere Infos:
    www.einstieg-informatik.de
    Fakultätentag Informatik

    Von Schlangen und vom Kochen

    Saturday, December 5th, 2009

    Buchrezension

    Informatik macchiato

    CoverNach alt bewährtem Rezept (vgl. die Rezension zu “Mathe macchiato”) präsentiert Pearson die Grundlagen der Informatik. Zielgruppe sind Schüler und Studenten. Es ist aber auch geeignet für alle, die sich für Informatik interessieren und bisher keine Vorkenntnisse haben. Und Lehrende können vielleicht die eine oder andere Anregung bekommen. Die Themen reichen von Computergrafik bis zur Kryptografie. Dazu gibt es Details wie die Erklärung, worin sich Daten, Nachrichten und Informationen voneinander unterscheiden.

    Fazit: Nett, auch zum Verschenken

    Themen

    • Computergrafik
    • Binärcode
    • Datenstrukturen
    • Algorithmus
    • Automaten
    • Berechnbarkeit und Komplexität
    • Computerprogramme und Sprache
    • Rechnerarchitektur
    • Betriebssystem
    • Computernetze und Internet
    • Kryptografie

    Johannes Magenheim, Thomas A. Müller und andere: “Informatik macchiato. Cartoon-Informatikkurs für Schüler und Studenten”. Pearson Studium 2009. 16,95 EUR. ISBN 978-3-8273-7337-3.

    Vortrag: Understanding Our Digital Universe

    Wednesday, November 25th, 2009

    Die Business Informatics Group lädt mit der Fakultät für Informatik der TU Wien und der Österreichischen Computer Gesellschaft zu einem interessanten internationalen Vortrag ein.

    Wann? Do, 03. Dez. 2009 von 11:00 bis 13:00 Uhr

    Wo? TU Wien, Zemanek HS, Favoritenstr. 9-11,  Stiege 3, Erdgeschoß, hellgrüner Bereich

    Was? Understanding Our Digital Universe: Unleashing Natural Forces

    Abstract: “Our real world is rapidly  becoming digital and our digital worlds are rapidly becoming real. Ubiquitous digital worlds such as online shopping and auctions, stock and equity trading systems, electronic banking, social networks, and the e-‘s (e-government, e-health, e-commerce, e-business) contribute to our rapidly expanding Digital Universe that is as fascinating in the 21st Century as the physical universe was in the 20th Century.

    Digital worlds have an enormous, and far from understood, impact on our real world and vice versa. The growth, adoption, and power of these digital worlds and the amazing opportunities and threats that they offer suggest a forthcoming Digital Industrial Revolution. The Digital Industrial Revolution, accelerated by the Web, will have far reaching effect, as did the Industrial Revolution, accelerated by printing press. Both revolutions unleashed natural social, economic, and political forces and both flattened the world through transparency and openness. But the Digital Industrial revolution, because of the  phenomena surrounding the Web and its interactions with society, is occurring at lightning speed with profound impacts on society, the  economy, politics, and more. The emergence of our Digital Universe and its impact on and potential  for our world raises the challenge to aspire to the principles of Web Science to work collaboratively across relevant disciplines to create  digital worlds that contribute to improving our world.”

    Wer?

    Dr. Michael L. Brodie is Chief Scientist of Verizon Services Operations  in Verizon Communications, one of the world’s leading providers of communications services. Dr. Brodie works on strategic Information Technology opportunities and challenges to deliver business value from emerging technologies and practices in large-scale, distributed operational environments.”

    (Zitate: BIG-Ankündigung)

    FIFF-Jahrestagung in Bremen

    Sunday, November 1st, 2009

    13.-15.11.2009

    FIFF-Jahrestagung 2009Die Regionalgruppe Bremen der Fachgruppe “Frauen und Informatik” wird bei der Tagung eine Arbeitsgruppe zum Thema “Spiele ohne Grenzen!?” durchführen. Sie wird mit jungen Menschen über ihre Erlebniswelten in Comuter(rollen)spielen diskutieren. Auf der Fiff-Jahrestagung werden an diesem Wochenende auch noch weitere Arbeitsgruppen angeboten, ergänzt durch interessante Vorträge.

    Mehr Infos im Flyer: Flyer FIFF-Tagung 2009