<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2.2" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Z E I T U N G</title>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de</link>
	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
	<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:52:06 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Minis für große Themen</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/minis-fur-grose-themen/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/minis-fur-grose-themen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:52:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/minis-fur-grose-themen/</guid>
		<description><![CDATA[Bei vielen Verlagen gibt es Wissen im Taschenformat. Keins ist größer als eine Postkarte. Hier sind ein paar empfehlenswerte Beispiele für die Leichtgewichte: Von außen klein, von innen dafür umso ergiebiger.
Buchrezensionen
Das kleine Mind-Map-Buch
Hier spricht der Erfinder selbst. Tony Buzan hat irgendwann erkannt, dass die üblichen Lernmethoden ihm nicht wirklich weiterhalfen. Die Geschichte, wie Buzan seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Verlagen gibt es Wissen im Taschenformat. Keins ist größer als eine Postkarte. Hier sind ein paar empfehlenswerte Beispiele für die Leichtgewichte: Von außen klein, von innen dafür umso ergiebiger.</p>
<h2>Buchrezensionen</h2>
<h2>Das kleine Mind-Map-Buch</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/buzan.jpg" alt="Cover" title="Eine Denkhilfe" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="140" border="0" height="189" />Hier spricht der Erfinder selbst. Tony Buzan hat irgendwann erkannt, dass die üblichen Lernmethoden ihm nicht wirklich weiterhalfen. Die Geschichte, wie Buzan seine Methode erfunden hat, dem Gehirn beim Denken zu helfen, läutet das Buch ein. Danach erklärt er diese Methode, gespickt mit vielen Beispielen aus vielen Anwendungsgebieten. Teilweise ist die Übersetzung unfreiwillig komisch geraten (&#8221;&#8230; an der Universität war ich immer noch am Kämpfen&#8221;). Auch der Schreibstil lässt mich nicht vor Ehrfurcht erstarren&#8230; Überall sind mir zuviele(!) begeisterungheischende (!!) Ausrufezeichen!!! Tenor: &#8220;Großartige Veränderung Ihres Lebens durch Mind-Maps!&#8221;</p>
<p>Dafür ist die Lektüre sehr kurzweilig. Einige Beispiele und Anregungen für eigene Mind-Maps wiederholen immer wieder die Grundlagen und vertiefen das Gelernte. Die Hinweise, wo überall sich Mind-Maps einsetzen lassen, erscheinen mir persönlich manchmal etwas weit hergeholt. Aber wenn&#8217;s hilft, wieso nicht.</p>
<p>Fazit: Nettes Büchlein</p>
<p>Tony Buzan: &#8220;Das kleine Mind-Map-Buch. Die Denkhilfe, die Ihr Leben verändert&#8221;. Mosaik (Goldmann) 2004. 4,- EUR. ISBN 978-3-442-16656-5.</p>
<h2>Kreativitätstechniken</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/kreativitatstechniken.jpg" alt="Cover" title="Ideen zur Problemlösung finden" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="140" border="0" height="192" />Wow! Was sich nicht alles in so einem handlichen Format unterbringen lässt. Dabei werden nicht nur die Methoden selbst vorgestellt, sondern auch Rahmenbedingungen erläutert. Wie hilft Ernährung, Sauerstoff, Sport beim kreativen Denken? (Besonders geeignet laut der Herausgeberin: <a href="http://www.taijiball.com">Tai Chi Bailong Ball</a>. Wieder was gelernt.) Welche Umgebung fördert Ideen? Grundregeln für die Gruppenarbeit und Hindernisse für kreative Ergebnisse kommen auch zur Sprache.</p>
<p>Als nächstes erklärt das Buch die Phasen kreativer Prozesse und die Bedeutung von Pausen, wenn es mal stockt. Entspannungsspiele, die den Ideenfluss wieder anregen, gibt es auch. Gut gefallen hat mir die Übersicht, welche Technik für welche Art von Problem und für welche Gruppengröße geeignet ist. Vor- und Nachteile der Methoden werden gegenübergestellt. Nur manchmal fehlten mir Beispiele, um die Methode wirklich zu verstehen.</p>
<p>Fazit: Viel drin im kleinen Format, das Buch kommt sicher öfter mit auf Reisen :&lt;)</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Was ist Kreativität?</li>
<li>Kreativitätskiller</li>
<li>Körperliche Fitness und Kreativität</li>
<li>Brainstorming</li>
<li>Brainstorming mit Karten</li>
<li>Mind-Maps und Clustering</li>
<li>Brainwriting Pool und 6-3-5</li>
<li>Kollektives Notizbuch</li>
<li>Flip-Flop-Technik</li>
<li>Reizwortanalyse</li>
<li>Bisoziation</li>
<li>Synektik</li>
<li>&#8230; andere intuitive Techniken</li>
<li>Morphologisch: Matrix und Kasten</li>
<li>Progressive Abstraktion</li>
<li>Osborne-Checkliste</li>
<li>Relevanzbaumanalyse</li>
<li>Ursache-Wirkungsdiagramm</li>
<li>&#8230; weitere diskursive Techniken</li>
<li>Denkhüte nach de Bono</li>
<li>Walt-Disney-Methode</li>
<li>TRIZ</li>
<li>&#8230; weitere Kombimethoden</li>
</ul>
<p>Exkurs: Mehr Infos zu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taiji_Bailong_Ball">Taiji Bailong Ball</a>.</p>
<p>Evelyn Boos: &#8220;Kreativitätstechniken: Neue Ideen zur Problemlösung finden&#8221;. Compact Büro-Spicker 2007. 4,95 EUR. ISBN 978-3-8174-7752-4.</p>
<h2>Konfliktmanagement</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/compact-konflikt.jpg" alt="Cover" title="Effizient zusammenarbeiten" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="140" border="0" height="192" />Klein, aber fein. Die Einführung ins Thema ist hier handwerklich einwandfrei gelungen. Verschiedene Typen von Konflikten werden vorgestellt: Innere Konflikte einer Einzelperson, Konflikte zwischen verschiedenen Personen und Konflikte in und zwischen Gruppen. Was mir hier fehlte, ist eine Antwort auf die Fragen: &#8220;Wann ist ein Konflikt nicht (nicht mehr/nur mit fremder Hilfe) lösbar?&#8221; Besser sieht es da schon mit der Frage &#8221; Woran erkenne ich, ob ich einen Konflikt überhaupt lösen kann?&#8221; aus. Nach der Lektüre ist frau da in jedem Fall schlauer. Dieses Büchlein empfehle ich auch denen, denen es nicht nur um den beruflichen Konflikt geht.</p>
<p>Fazit: Gut strukturiert, fachlich fundiert</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Konfliktpotenzial erkennen</li>
<li>Konflikten vorbeugen</li>
<li>Konflikte analysieren</li>
<li>Konflikte bewältigen</li>
<li>Konflikte lösen</li>
<li>Konfliktgespräche führen</li>
</ul>
<p>Iris Glahn: &#8220;Konfliktmanagement. Effizient zusammenarbeiten ohne Spannungen&#8221;. Compact Büro-Spicker 2005. 4,95 . ISBN 978-3-8174-7593-3.</p>
<h2>Konflikte im Beruf</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/haufe-konflikt.jpg" alt="Cover" title="Erkennen, lösen und vorbeugen" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="140" border="0" height="219" />Wie mit Konflikten umgehen? Wie Konflikte vermeiden? Zu Beginn erklärt der Autor ausführlich die zugrunde liegenden Faktoren, die zu Konflikten führen. Er gibt Hilfe zur Analyse von Konflikten. Checklisten helfen dabei, eigene Strategien zu entwickeln und Lösungen zu finden. Dass Konflikte nicht nur negativ sind, sondern durchaus positive Folgen haben können, ist überzeugend dargestellt.</p>
<p>Sogar ein paar Sonderfälle deckt das Buch ab. Da gibt es dann z. B. einige Tipps für die erste Zeit im Job. Hinweise, um Konflikte gar nicht erst aufkommen zu lassen - durch Unkenntnis der Lage. Was mir fehlt (mal wieder), sind Tipps, wie frau mit Leuten umgeht, die selbst keinen Konflikt sehen. Dieses Buch ist noch stärker auf den beruflichen Kontext zugeschnitten als der Titel oben. Oft hatte ich den Eindruck, es sind speziell Vorgesetzte angesprochen.</p>
<p>Fazit: Solide Tipps in gewohnt guter TaschenGuide-Qualität</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Warum sich Konfliktmanagement lohnt</li>
<li>Verschiedene Konfliktarten</li>
<li>Ursachen und Anzeichen</li>
<li>Konflikte, die aus dem Ruder laufen</li>
<li>Konflikte eröffnen Chancen</li>
<li>Eigenes Problembewusstsein schärfen</li>
<li>Konfliktverlauf</li>
<li>Interessen erkennen und sich verbünden</li>
<li>Selbstvertrauen gewinnen</li>
<li>Eigene soziale Kompetenzen verbessern</li>
<li>Eigener Anteil an Konflikten</li>
<li>Konstruktiv werden</li>
<li>Konflikten vorbeugen</li>
<li>Spielregeln</li>
<li>Personalgespräche</li>
<li>Coaching und Supervision</li>
</ul>
<p>Eberhard G. Fehlau: &#8220;Konflikte im Beruf: Erkennen, lösen, vorbeugen&#8221;. Haufe 2009. 6,90 EUR. ISBN 978-3-448-10044-0.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/minis-fur-grose-themen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Gedenken wir&#8230; Pi</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/gedenken-wir-pi/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/gedenken-wir-pi/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:51:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/gedenken-wir-pi/</guid>
		<description><![CDATA[Nicht vergessen, am 14. März ist der &#8220;Tag der Zahl Pi&#8220;. Jetzt kurz überlegen&#8230;. warum gerade dieses Datum? Klar, weil die Leute in Amerika das als 3-14 schreiben. Übrigens gibt es noch mehr zur Kreiszahl bei den Freunden der Zahl Pi.
Mehr Gedenktage: RP online
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht vergessen, am 14. März ist der &#8220;Tag der <a href="http://www.matheprisma.de/Module/PI/index.htm">Zahl Pi</a>&#8220;. Jetzt kurz überlegen&#8230;. warum gerade dieses Datum? Klar, weil die Leute in Amerika das als 3-14 schreiben. Übrigens gibt es noch mehr zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kreiszahl">Kreiszahl</a> bei den <a href="http://pi314.at/">Freunden der Zahl Pi</a>.</p>
<p>Mehr Gedenktage: <a href="http://nachrichten.rp-online.de/article/panorama/Von-112-bis-Butterbrot-Witzige-Gedenktage/63079">RP online</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/gedenken-wir-pi/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter-Lyrik-Wettbewerb</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/twitter-lyrik-wettbewerb/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/twitter-lyrik-wettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/twitter-lyrik-wettbewerb/</guid>
		<description><![CDATA[BoD und literaturcafe.de rufen zum zweiten Mal auf, bei ihrem Wettbewerb mit zu zwitschern:  Alle, die Spaß am Dichten und Twittern haben, sind aufgerufen, Poesie mit maximal 140 Zeichen zu verfassen. Der Gewinnerin (oder dem Gewinner) winkt ein iPod Touch.
Versprechen der Veranstalter: Twitter-Lyrik ist spannend, macht Spaß und bringt witzige, skurrile und durchaus anspruchsvolle Kurz-Poesie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitter-lyrik.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/twitter-lyrik.jpg" alt="Logo" style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px" /></a>BoD und literaturcafe.de rufen zum zweiten Mal auf, bei ihrem Wettbewerb mit zu zwitschern:  Alle, die Spaß am Dichten und Twittern haben, sind aufgerufen, Poesie mit maximal 140 Zeichen zu verfassen. Der Gewinnerin (oder dem Gewinner) winkt ein iPod Touch.</p>
<p>Versprechen der Veranstalter: Twitter-Lyrik ist spannend, macht Spaß und bringt witzige, skurrile und durchaus anspruchsvolle Kurz-Poesie hervor. Das hat der erste Twitter-Lyrik-Wettbewerb im Frühjahr 2009 gezeigt. Ab sofort heißt es wieder &#8220;In der Kü liegt die Wü!&#8221;</p>
<p>Wettbewerbsschluss: <a href="http://www.kalenderlexikon.de/anzeigen.php?Eintrag=Tag%20der%20Poesie%20%28UNESCO%29">Tag der Poesie</a> am <strong>21. März 2010</strong></p>
<p>Eine Jury aus Literatur-Café- und BoD-Mitarbeitern wählt den ersten Platz, der mit einem iPod Touch (16 GB) einhergeht. Alle Beiträge werden in einem gedruckten Lyrik-Band veröffentlicht.</p>
<p>So nimmt frau teil:<br />
Nach der kostenlosen Anmeldung bei Twitter (<a href="http://twitter.com/">http://twitter.com/</a>) verfasst Du ein Gedicht mit maximal 140 Zeichen. Dieser Tweet wird anschließend mit der Wettbewerbsseite <a href="http://www.twitter-lyrik.de">www.twitter-lyrik.de</a> verlinkt.</p>
<p><strong>Das Literatur-Café</strong></p>
<p>Das Literatur-Café ist ein Treffpunkt im Internet für (aktive und passive) Literaturbegeisterte. Es wurde 2004 mit dem alternativen Medienpreis ausgezeichnet. Neben aktuellen Berichten und Interviews aus der Buch-, Autoren und Verlagsszene finden sich auf literaturcafe.de (Hör-)Buchtipps, Kurzgeschichten, Gedichte und Reisebeschreibungen. Das Literatur-Café existiert im Internet - und nur dort - bereits seit 1996. Neben dem alternativen Medienpreis erhielt es Auszeichnungen und lobende Erwähnungen. <a href="http://www.literaturcafe.de">www.literaturcafe.de</a></p>
<p><strong>BoD</strong></p>
<p>BoD (Books on Demand GmbH) vertreibt Bücher, die grundsätzlich erst nach Bestelleingang just in time produziert werden. Lieferbare Bücher: Rund 150.000 Titel. <a href="http://www.bod.de">www.bod.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-03-07/twitter-lyrik-wettbewerb/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Restplätze bei der meccanica feminale</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-26/restplatze-bei-der-meccanica-feminale/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-26/restplatze-bei-der-meccanica-feminale/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Furtwangen]]></category>

		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-26/restplatze-bei-der-meccanica-feminale/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo Ladies, es gibt noch die eine oder andere Chance, bei der meccanica feminale mitzumachen. Hier findet Ihr die Kurse, in denen Ihr noch teilnehmen könnt. Details zur Frühjahrsuni gibt&#8217;s unter www.meccanica-feminale.de. Und hier nochmal der Termin: 10.-14. März 2010.
&#160;
Wochenkurse

Produktentwicklung
Diversity Kompetenz und Female Leadership

 Halbwochenkurse

Werkstoffe für die Mikro- und Nanotechnik
Blutströmung in menschlichen Hirnarterien
Systembiologie
Innovationsmanagement
Arbeitsmethoden
Strömungssimulation
Graphiken mit MATLAB
Maschinenbau in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.meccanica-feminale.de/" title="www.meccanica-feminale.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/meccanica-feminale.jpg" alt="Logo" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px" border="0" /></a>Hallo Ladies, es gibt noch die eine oder andere Chance, bei der meccanica feminale mitzumachen. Hier findet Ihr die Kurse, in denen Ihr noch teilnehmen könnt. Details zur Frühjahrsuni gibt&#8217;s unter <a href="http://www.meccanica-feminale.de/">www.meccanica-feminale.de</a>. Und hier nochmal der Termin: 10.-14. März 2010.</p>
<p style="margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0px"><strong>Wochenkurse</strong></p>
<ul>
<li>Produktentwicklung</li>
<li>Diversity Kompetenz und Female Leadership</li>
</ul>
<p style="margin: 0px"><strong> Halbwochenkurse</strong></p>
<ul>
<li>Werkstoffe für die Mikro- und Nanotechnik</li>
<li>Blutströmung in menschlichen Hirnarterien</li>
<li>Systembiologie</li>
<li>Innovationsmanagement</li>
<li>Arbeitsmethoden</li>
<li>Strömungssimulation</li>
<li>Graphiken mit MATLAB</li>
<li>Maschinenbau in der Pharmaindustrie</li>
<li>Ich handle, also mache ich Marketing!</li>
<li>Training der Entscheidungskompetenzen</li>
</ul>
<p style="margin: 0px"><strong>Tageskurse</strong></p>
<ul>
<li>Qualitätsmanagement</li>
<li>Programmierung mit Lego Mindstorms Roboter<a href="http://www.rominta.de/" title="Legoroboter - www.rominta.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/roberta_small.gif" alt="www.rominta.de" style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px" border="0" /></a></li>
<li>Roboterwettbewerb</li>
</ul>
<p style="margin: 0px"><strong>Wochenendkurse</strong></p>
<ul>
<li>Macht der Stimme</li>
<li>Künstliche Neuronale Netze</li>
</ul>
<p style="margin: 0px"><strong>Praxiseinblick</strong></p>
<ul>
<li>Betriebsbesichtigung bei Aesculap</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-26/restplatze-bei-der-meccanica-feminale/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung Web 2.0 im April</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-22/fachtagung-web-20-im-april/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-22/fachtagung-web-20-im-april/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 19:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-22/fachtagung-web-20-im-april/</guid>
		<description><![CDATA[Die Frauenregionalgruppe Rhein-Ruhr lädt zu ihrer nächsten Fachtagung nach Dortmund vom 23. bis zum 25. April 2010 ein.
Anmeldeschluss: 31. März 2010
Die Fachgruppe &#8220;Frauen und Informatik&#8221; in der Gesellschaft für Informatik setzt sich ein für die Belange von Informatikerinnen, für frauengerechte Gestaltung von Informationstechnologie und für mehr Frauen in der Informatik. Sie trifft sich regional (u. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frauenregionalgruppe Rhein-Ruhr lädt zu ihrer nächsten Fachtagung nach Dortmund vom 23. bis zum 25. April 2010 ein.</p>
<p>Anmeldeschluss: <strong>31. März 2010</strong></p>
<p>Die Fachgruppe &#8220;Frauen und Informatik&#8221; in der Gesellschaft für Informatik setzt sich ein für die Belange von Informatikerinnen, für frauengerechte Gestaltung von Informationstechnologie und für mehr Frauen in der Informatik. Sie trifft sich regional (u. a. Rhein-Ruhr) mehrmals im Jahr zum Austausch und ein- bis zweimal jährlich zu bundesweiten Tagungen.</p>
<p>Thema der diesjährigen Jahrestagung: &#8220;Das Web 2.0 aus sozialer und technischer Perspektive&#8221;. Getagt wird im Kolpinghaus, das zentral in der Stadt, nicht weit entfernt vom Hbf, liegt.</p>
<p>Programm:<br />
<a href="http://www1.gi-ev.de/fachbereiche/fa_81/TagungDO2010_Programm.pdf">http://www1.gi-ev.de/fachbereiche/fa_81/TagungDO2010_Programm.pdf</a></p>
<p>Anmeldung:<br />
<a href="http://www1.gi-ev.de/fachbereiche/fa_81/termine.html">http://www1.gi-ev.de/fachbereiche/fa_81/termine.html</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-22/fachtagung-web-20-im-april/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>IT-Management ab März 2010</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-13/it-management-ab-marz-2010/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-13/it-management-ab-marz-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 13:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-13/it-management-ab-marz-2010/</guid>
		<description><![CDATA[ Die Hochschule Ingolstadt bietet ab März ein neues MBA-Studium an. Es startet am 19. März 2010. Aufnahmevoraussetzungen sind ein erfolgreicher Abschluss eines Hochschulstudiums und Berufserfahrung.
Bewerbungsschluss: 19. Februar 2010
In vielen Unternehmen spielt die IT spielt als Nutzenstifter einerseits und Kostenfaktor andererseits eine wichtige Rolle. Die Handlungsfelder, die sich daraus ergeben, erstrecken sich von der strategischen Planung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <a href="http://www.haw-ingolstadt.de/"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/02/hs-ingolstadt.jpg" alt="http://www.haw-ingolstadt.de" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" /></a>Die Hochschule Ingolstadt bietet ab März ein neues MBA-Studium an. Es startet am 19. März 2010. Aufnahmevoraussetzungen sind ein erfolgreicher Abschluss eines Hochschulstudiums und Berufserfahrung.</p>
<p>Bewerbungsschluss: <strong>19. Februar 2010</strong></p>
<p class="bodytext">In vielen Unternehmen spielt die IT spielt als Nutzenstifter einerseits und Kostenfaktor andererseits eine wichtige Rolle. Die Handlungsfelder, die sich daraus ergeben, erstrecken sich von der strategischen Planung der IT bis hin zu operativen Aufgaben wie dem Benutzersupport. Die Vielfalt und die oft schnelle Veränderung der Handlungsfelder und die damit verbundenen Handlungsoptionen stellen hohe Managementfähigkeiten und fachliche Anforderungen an diejenigen, die mit ihren Entscheidungen die IT-Landschaft gestalten. Dafür benötigen IT-Fachkräfte und  IT-Führungskräfte Kompetenzen aus den Bereichen IT, Management und Consulting.</p>
<p class="bodytext">Diese Kompetenzen werden im Studiengang &#8220;IT-Management&#8221; innerhalb von 3 Jahren vermittelt. Das Studium ist berufsbegleitend.</p>
<p>Alle Infos unter:<br />
<a href="http://www.haw-ingolstadt.de/studium/studienangebote/it-management.html">http://www.haw-ingolstadt.de/studium/studienangebote/it-management.html</a></p>
<p>Infobroschüre:<br />
<a href="http://www.haw-ingolstadt.de/fileadmin/daten/weiterbildung/dokumente/Broschuere_ITM_2010.pdf">http://www.haw-ingolstadt.de/fileadmin/daten/weiterbildung/dokumente/Broschuere_ITM_2010.pdf </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-13/it-management-ab-marz-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Handwerkszeug fürs Technikstudium</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/handwerkszeug-furs-technikstudium/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/handwerkszeug-furs-technikstudium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/handwerkszeug-furs-technikstudium/</guid>
		<description><![CDATA[Buchrezension
Study Skills
Die Autorinnen steigen mit der Anleitung zur Selbstanalyse ein: Fühle ich mich für mein Lernen selbst verantwortlich, was für ein Lerntyp bin ich? Stressentstehung und Umgang mit Stress werden differenziert erläutert. Frau erfährt, warum es gut ist, die Komfortzone auch mal zu verlassen. Zeitmanagement und Zeittypen helfen beim Organisieren des Studiums und bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h2>Study Skills</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/studyskills.jpg" alt="Cover" title="for Science, Engineering and Technology Students" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="102" border="0" height="144" />Die Autorinnen steigen mit der Anleitung zur Selbstanalyse ein: Fühle ich mich für mein Lernen selbst verantwortlich, was für ein Lerntyp bin ich? Stressentstehung und Umgang mit Stress werden differenziert erläutert. Frau erfährt, warum es gut ist, die Komfortzone auch mal zu verlassen. Zeitmanagement und Zeittypen helfen beim Organisieren des Studiums und bei der Work-Life-Planung. Stolperfallen werden auch angesprochen: Was Plagiate sind und worauf frau achten muss, um nicht versehentlich welche zu verfassen. Für Online- und E-Learning gibt es einen Leitfaden, wie frau die Angebote einschätzen und bewerten kann.</p>
<p>Neben den Überlegungen, was an Fähigkeiten und Fertigkeiten für ein technisches Studium nützlich ist, gibt es dann noch Blicke über den Tellerrand. Dazu gehört, welche Soft Skills spätere Arbeitgeber schätzen. Oder wie sich mit kleinem Budget das Studium finanziell planen lässt. Es gibt sogar eine Vorlage für die eigene, kleine Buchführung.</p>
<p>Die Gestaltung ist etwas dröge. Und die Nummerierung innerhalb der Kapitel beginnt immer neu, es gibt keine Kapitelnummern in der Kopfzeile. Aber das sind nur Schönheitsfehler, die den Wert des Buches wenig beeinträchtigen.</p>
<p>Zu den Zielgruppen gehören nicht nur (angehende) Studierende, sondern auch Tutorinnen und Tutoren. Die können was lernen für ihre Betreuungsaufgaben und Erstsemesterveranstaltungen. Besonders hervorheben möchte ich noch den Abschnitt fürs Teilzeitstudium und seine speziellen Anforderungen.</p>
<p>Weiterführende Infos werden in Form von Linktipps, Buchtipps und Angabe von Hochschuleinrichtungen angegeben.</p>
<p>Fazit: Anschauen, nicht nur für Studierende interessant!</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Stress- und Zeitmanagement</li>
<li>Erfolgreich &#8220;hören&#8221;</li>
<li>Teamarbeit</li>
<li>Präsentieren</li>
<li>Richtig lesen</li>
<li>Prüfungen bestehen</li>
<li>Arbeiten im Lab</li>
<li>Mit Fehlern umgehen</li>
<li>Konzepte erarbeiten</li>
<li>Technisches Schreiben</li>
<li>Mathematische Aufgaben lesen und lösen</li>
<li>Hilfe finden und Hilfe geben</li>
</ul>
<p>Pat Maier, Anna Barney und Geraldine Price: &#8220;Study Skills for Science, Engineering and Technology Students&#8221;. Longman 2009. 20,99 EUR (D) / 17,99 £ (UK). ISBN 978-0-273-72073-7.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/handwerkszeug-furs-technikstudium/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Altgriechischer Rechner aus Antikythera</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/altgriechischer-rechner-aus-antikythera/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/altgriechischer-rechner-aus-antikythera/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/altgriechischer-rechner-aus-antikythera/</guid>
		<description><![CDATA[Die alten Griechen hatten&#8217;s faustdick hinter den Ohren - oder eher im Hirn. Sie hatten auch die Idee für einen antiken Rechner. Was heißt hier Idee? Das Ding lässt sich wirklich bauen: Ein britischer Museumskurator hat den antiken Antikythera-Mechanismus mal nachgebaut. Das Räderwerk funktioniert - powerlesse (ohne Strom) und stable (ohne Abstürze). Ein Schwammtaucher holte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alten Griechen hatten&#8217;s faustdick hinter den Ohren - oder eher im Hirn. Sie hatten auch die Idee für einen antiken Rechner. Was heißt hier Idee? Das Ding lässt sich wirklich bauen: Ein britischer Museumskurator hat den antiken Antikythera-Mechanismus mal nachgebaut. Das Räderwerk funktioniert - powerlesse (ohne Strom) und stable (ohne Abstürze). Ein Schwammtaucher holte den Urrechner im Jahr 1901 nahe der griechischen Insel Antikythera aus einem 2000 Jahre alten Schiffswrack. Archäologen schenkten dem Klumpen aus korrodiertem Metall erst mal kaum Beachtung. Als der Klumpen dann im Athener Museumsarchiv zerbrach und Zahnräder sichtbar wurden, änderte sich das. Der älteste Rechner der Welt war gefunden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Hieroglyphen" title="Antik"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/11/antik.jpg" alt="Antik" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" border="1" /></a> Der Mechanismus stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 150 vor Christus. Er besteht aus mehr als 30 Bronzezahnrädern. Die Archäologen betrachten ihn als ein Meisterwerk an Ingenieurskunst, an das während der nächsten 1000 Jahre nichts Ähnliches heranreichen konnte.</p>
<p>Michael Wright, ehemals Kurator des Science Museums in London, hat das antike Gerät nachgebaut. Er erläutert die Funktionsweise so: Mit einem Griff an der Seite kann man die Zeiger einstellen, die  gemäß der alten Modelle die Positionen verschiedener Himmelskörper darstellen. Ein Zifferblatt an der Vorderseite zeigt einen griechischen und einen ägyptischen Kalender, die Zeiger die Positionen des Mondes und der damals bekannten fünf Planeten. Auf die Rückseite gehören zwei Scheiben, eine zeigt einen 19-Jahres-Kalender und die Olympiaden. Eine zweite, tieferliegende Scheibe zeigt, wann Sonnen- und Mondfinsternisse zu erwarten waren.</p>
<p>Quellen</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,451192,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,451192,00.html</a> und<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597016,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597016,00.html</a> und<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Antikythera_mechanism">http://en.wikipedia.org/wiki/Antikythera_mechanism</a></p>
<ul></ul>
<p>(PS: Das Bild zeigt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Hieroglyphen">ägyptische Hieroglyphen</a> und hat außer Antike nix mit dem Rechner zu tun)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/altgriechischer-rechner-aus-antikythera/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Daten ausgraben</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/daten-ausgraben/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/daten-ausgraben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/daten-ausgraben/</guid>
		<description><![CDATA[Buchrezension
Data Warehouse &#38; Data Mining
Das Thema ist nicht ganz trivial. Eher komplex. Trotzdem hätte ich erwartet, dass das Buch die werte Leserin mitnimmt. Leider ist der Stil aber sehr eckig geraten. Da staubt es nur so heraus aus den Abschnitten, die den roten Faden vermissen lassen. Überleitungen von einem Abschnitt zum nächsten? Fehlanzeige. Dafür kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h2>Data Warehouse &amp; Data Mining</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/datawarehouse.jpg" alt="Cover" title="Buch und E-Learning-Kurs" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="142" border="0" height="201" />Das Thema ist nicht ganz trivial. Eher komplex. Trotzdem hätte ich erwartet, dass das Buch die werte Leserin mitnimmt. Leider ist der Stil aber sehr eckig geraten. Da staubt es nur so heraus aus den Abschnitten, die den roten Faden vermissen lassen. Überleitungen von einem Abschnitt zum nächsten? Fehlanzeige. Dafür kommt nach jeder Kapiteleinführung eine Auflistung der jetzt folgenden Unterkapitel. Überflüssig. Vor allem dann, wenn die Unterkapitel an der Stelle nicht einmal kurz charakterisiert, bewertet oder irgendwas werden&#8230;</p>
<p>Obwohl ich mich gerade sehr für das Thema interessiere, kann ich mich nicht dazu durchringen, das Buch komplett durchzuackern. Das liegt nicht nur daran, dass Abkürzungen nicht immer erklärt werden (wieso steht &#8220;ETL&#8221; nicht im Glossar?), sondern auch daran, dass das ganze Layout lieblos wirkt. Und der Inhalt wirkt zusammengewürftelt. Was teilweise auch daran liegt, dass die Gliederung wenig innere Struktur erkennen lässt. Schade. Nix für die Praxis, vielleicht was für Leute, die sich in die trockenste Welt der Wissenschaft einleben möchten. Ganz vermisst habe ich u. a. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Self_organising_map">Self-Organising-Maps</a>.</p>
<p>Fazit: Komplexer Stoff lässt sich auch besser darstellen.</p>
<p style="clear: left">Themen u. a.</p>
<ul>
<li>OLAP</li>
<li>Verschiedene Systeme</li>
<li>Datenwürfel</li>
<li>Vorgehensmodelle zur Gestaltung von Informationssystemen</li>
<li>Einsatzbereiche</li>
<li>Modellierung</li>
<li>Implementierung</li>
<li>Datenmuster erkennen</li>
<li>Auswahl und Sichtung von Daten</li>
<li>Web Mining und Text Mining</li>
<li>Neuronale Netze</li>
<li>Clusterverfahren</li>
<li>Assoziationsanalyse</li>
</ul>
<p>Roland Gabriel, Peter Gluchowski und Alexander Pastwa: &#8220;Data Warehouse &amp; Data Mining&#8221;. W3L GmbH 2009. 19,90 EUR. ISBN 978-3-937137-66-7.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-02-01/daten-ausgraben/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Förderpreis: Frauen und Medientechnologie 2010</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-30/forderpreis-frauen-und-medientechnologie-2010/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-30/forderpreis-frauen-und-medientechnologie-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-30/forderpreis-frauen-und-medientechnologie-2010/</guid>
		<description><![CDATA[
Der Förderpreis von ARD und ZDF richtet sich an Absolventinnen in technischen Studiengängen an (Fach)-Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Abschlussarbeiten sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen.
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2010
Mehr Infos im Flyer: 
ARD_ZDF_Foerderpreis_Frauen_und_Medientechnologie_2010.pdf
Website mit Infos über Zweck, Zielgruppe, genaue Bewerbungs- und Vergabemodalitäten, Terminen etc.: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/" title="Förderpreis"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/01/ard-zdf-foerderpreislogo.jpg" alt="Förderpreis" /></a></p>
<p>Der Förderpreis von ARD und ZDF richtet sich an Absolventinnen in technischen Studiengängen an (Fach)-Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Abschlussarbeiten sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen.</p>
<p>Bewerbungsschluss: <strong>28. Februar 2010</strong></p>
<p>Mehr Infos im Flyer: <a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/01/ard_zdf_foerderpreis_frauen_und_medientechnologie_2010.pdf" title="Flyer"><br />
ARD_ZDF_Foerderpreis_Frauen_und_Medientechnologie_2010.pdf</a></p>
<p>Website mit Infos über Zweck, Zielgruppe, genaue Bewerbungs- und Vergabemodalitäten, Terminen etc.: <a href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de">www.ard-zdf-foerderpreis.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-30/forderpreis-frauen-und-medientechnologie-2010/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
