<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Z E I T U N G</title>
	<atom:link href="http://zeitung.informatica-feminale.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de</link>
	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 08:03:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Neues aus der ITK-Branche: CeBIT 2012 und Blogstipendium</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/neues-aus-der-itk-branche-cebit-2012-und-blogstipendium/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/neues-aus-der-itk-branche-cebit-2012-und-blogstipendium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:03:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatica]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2541</guid>
		<description><![CDATA[Vom 6. bis 10. März 2012 ist es wieder so weit: Die CeBIT öffnet in Hannover ihre Pforten. Dieses Mal unter dem Motto „Managing Trust“: Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt sind damit das zentrale Thema. Außerdem wird die CeBIT in vier anwendungsorientierte Plattformen aufgeteilt: CeBIT pro (Business) CeBIT gov (Regierung) CeBIT life (Alltag) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom <strong>6. bis 10. März 2012</strong> ist es wieder so weit: Die CeBIT öffnet in Hannover ihre Pforten. Dieses Mal unter dem Motto „Managing Trust“: Vertrauen und Sicherheit in der digitalen Welt sind damit das zentrale Thema. Außerdem wird die CeBIT in vier anwendungsorientierte Plattformen aufgeteilt:</p>
<ul>
<li>CeBIT pro (Business)</li>
<li>CeBIT gov (Regierung)</li>
<li>CeBIT life (Alltag)</li>
<li>CeBIT lab (Forschung)</li>
</ul>
<p>Tagestickets kosten 39,- EUR (ermäßigt am Samstag, 10.03. für 19,- EUR), das Dauerticket 89,- EUR. Tages- und Dauertickets gibt es im Vorverkauf günstiger.</p>
<p><strong>Interessant für Hobbyblogger</strong></p>
<p>Die CeBIT vergibt ein Blogstipendium:</p>
<p>&#8220;CeBIT Blogstipendium 2012</p>
<p>Bewirb dich auf ein Blogstipendium im Rahmen der CeBIT 2012!</p>
<p>Die CeBIT ist für dich eines der wichtigsten Ereignisse des Jahres? Dir gehen Texte locker von der Hand oder du bloggst bereits? Die Cloud ist dein Zuhause?</p>
<p>Wir suchen technik-begeisterte Bloggerinnen und Blogger, für die IT und Kommunikation mehr sind, als nur eine Freizeitbeschäftigung. Ein Semester lang (6 Monate) schreibst du monatlich drei Beiträge rund um aktuelle Themen aus dem ITK-Bereich. Die Beiträge werden unter deinem Namen ausschließlich auf dem CeBIT-Blog veröffentlicht.</p>
<p>Während der CeBIT 2012 bist du unser Reporter vor Ort und kannst per Podcast und Video berichten. Du erhältst einen Presseausweis und kannst dich an zwei Tagen frei auf dem Messegelände bewegen und recherchieren. Das Blogstipendium wird außerdem monatlich mit 300 Euro vergütet.</p>
<p>Und so nimmst du teil:</p>
<p>Sende bis zum <strong>13.02.2012</strong> einen von dir verfassten Blogbeitrag, in dem es um ein aktuelles CeBIT Thema geht, an cebit-blogstipendium (at) messe.de. Sei dabei authentisch und gerne auch unterhaltsam.</p>
<p>Bitte sende uns dazu auch einen kurzen CV oder Informationen zu dir und deinem Bezug zur IT.</p>
<p>Aus allen Einsendungen wählen wir die Besten aus.</p>
<p>Wir freuen uns auf deine Teilnahme!&#8221;</p>
<p><a href="http://www.cebit.de/">http://www.cebit.de/</a></p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Jacqueline</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/neues-aus-der-itk-branche-cebit-2012-und-blogstipendium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stipendien für die Diss</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/stipendien-fur-die-diss/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/stipendien-fur-die-diss/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2532</guid>
		<description><![CDATA[In meinem Posteingang gefunden&#8230; Das Deutsch-Amerikanische Fulbright-Programm strebt die visionäre Idee des Senators Fulbright an: Gegenseitiges Verständnis zwischen den USA und Deutschland durch akademischen und kulturellen Austausch zu fördern. Gefördert wird die Durchführung von Forschungsarbeiten in Zusammenhang mit dem eigenen Dissertationsprojekt. Die Förderung steht den Promovenden aller Fachbereiche offen. Von den Stipendiaten wird erwartet, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Posteingang gefunden&#8230;</p>
<p>Das <a href="http://www.fulbright.de/commission/about-the-program/beschreibung-des-programmes/">Deutsch-Amerikanische Fulbright-Programm</a> strebt die visionäre Idee des Senators Fulbright an: Gegenseitiges Verständnis zwischen den USA und Deutschland durch akademischen und kulturellen Austausch zu fördern.</p>
<p><a href="http://www.fulbright.de/tousa/stipendien/doktorandenprogramm/"><img class="alignnone size-full wp-image-2534" title="Fulbright-Stipendium" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/02/fulbright.jpg" alt="" width="400" height="278" /></a></p>
<p>Gefördert wird die Durchführung von Forschungsarbeiten in Zusammenhang mit dem eigenen Dissertationsprojekt. Die Förderung steht den Promovenden aller Fachbereiche offen. Von den Stipendiaten wird erwartet, dass sie nach Ablauf des Forschungsaufenthaltes nach Deutschland zurückkehren, um das Promotionsstudium dort zu Ende zu führen.</p>
<p>USA-Vorhaben, die lediglich der Vorbereitung eines späteren Promotionsstudiums dienen, können im Rahmen dieser Förderung nicht berücksichtigt werden. Deshalb ist die reguläre Einschreibung in einen akademischen Studiengang an der amerikanischen Gasthochschule und die Erstattung etwa anfallender Studien- oder Hochschulverwaltungsgebühren nicht vorgesehen.</p>
<p>Bewerbungsfristen (Posteingang):</p>
<ul>
<li>1. Mär. 2012 für Aufenthaltsbeginn ab September 2012</li>
<li>1. Jul. 2012 für Aufenthaltsbeginn ab Januar 2013</li>
<li>1. Nov. 2012 für Aufenthaltsbeginn ab Mai 2013</li>
</ul>
<p>Mehr Infos:</p>
<p><a href="http://www.fulbright.de/tousa/stipendien/doktorandenprogramm/">www.fulbright.de/tousa/stipendien/doktorandenprogramm/</a></p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/stipendien-fur-die-diss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Informatics Innovation Centers (i2c)</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/informatics-innovation-centers-i2c/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/informatics-innovation-centers-i2c/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatica]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2525</guid>
		<description><![CDATA[Aus meinem Posteingang&#8230; Innovative Thinking powered by i2c Die Fakultät für Informatik der TU Wien lädt zur Eröffnung des Informatics Innovation Centers (i2c) &#8211; Innovative Thinking powered by i2c, einer Initiative der Fakultät zur Einführung von Innovation als dritte Säule neben Forschung und Lehre. Das Ergänzungsstudium Innovation &#8211; ein Teilbereich der Initiative &#8211; provoziert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Posteingang&#8230;</p>
<p><strong>Innovative Thinking powered by i<sup>2</sup>c</strong></p>
<p>Die Fakultät für Informatik der TU Wien lädt zur Eröffnung des Informatics Innovation Centers (i<sup>2</sup>c) &#8211; Innovative Thinking powered by i2c, einer Initiative der Fakultät zur Einführung von Innovation als dritte Säule neben Forschung und Lehre. Das Ergänzungsstudium Innovation &#8211; ein Teilbereich der Initiative &#8211; provoziert und lehrt innovatives Denken, welches der Wissenschaft und Industrie durch entsprechend ausgebildete Studienabgänger zur Verfügung gestellt wird.</p>
<p>Di, 6.  März 2012, 18:00 s.t.<br />
TU Wien, Prechtlsaal, Karlsplatz 13 (EG), 1040 Wien</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>18:00 Eröffnung<br />
Sabine Seidler, Rektorin der TU Wien<br />
Gerald Steinhardt, Dekan der Fakultät für Informatik, TU Wien<br />
Alexander Van der Bellen, Beauftragter der Stadt Wien für Universitäten und Forschung<br />
Birgit Hofreiter, Zentrumsleiterin i²c, TU Wien</p>
<p>18:30 Gastvortrag <strong>&#8220;Start-Up &#8211; Heaven or Hell&#8221;</strong></p>
<p>Duane Nickull, ein Seriengründer, der ein Unternehmen an die Börse gebracht hat, ein weiteres Unternehmen an Adobe Systems verkauft hat und gerade ein drittes Unternehmen gründet, wird über seine Erfahrungen während der kritischen Gründerjahre sprechen. Er wird sich eingehend den dabei entstandenen Herausforderungen widmen und Lösungswege aufzeigen, die nur aufgrund seiner persönlichen Erfahrungswerte möglich sind.</p>
<p>Moderation: Hannes Werthner, Direktor i²c, TU Wien</p>
<p>Im Anschluß wird zum gemeinsamen Gedankenaustausch bei Buffet und Getränken geladen.</p>
<p>Wir bitten um eine <a href="http://www.informatik.tuwien.ac.at/aktuelles/557/anmeldung/new">unverbindliche Anmeldung</a> unter <a href="http://www.informatik.tuwien.ac.at/aktuelles/557">www.informatik.tuwien.ac.at/aktuelles/557</a>.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,</p>
<p>Mag. Dr. Birgit Hofreiter<br />
Univ.Prof. DI Dr. Hannes Werthner<br />
(Leitung i2c)</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/informatics-innovation-centers-i2c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Moderationsminis</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/moderationsminis/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/moderationsminis/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2233</guid>
		<description><![CDATA[Moderation Wer ärgert sich nicht über Zeitverschwendung in Sitzungen und Workshops? Oder erlebt Sitzungen, in denen viel geredet, aber wenig gearbeitet wird? Tipps und Anregungen, wie es besser geht, liefert der TaschenGuide Moderation. Bei Rezensionen schreib ich mir beim Lesen auf, was mir am Buch gefällt und was nicht. Was soll ich sagen, hier standen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Moderation</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Taschenguide" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2011/12/Haufe_Moderation.jpg" alt="Cover" width="140" height="211" border="0" /></p>
<p>Wer ärgert sich nicht über Zeitverschwendung in Sitzungen und Workshops? Oder erlebt Sitzungen, in denen viel geredet, aber wenig gearbeitet wird? Tipps und Anregungen, wie es besser geht, liefert der TaschenGuide Moderation. Bei Rezensionen schreib ich mir beim Lesen auf, was mir am Buch gefällt und was nicht. Was soll ich sagen, hier standen auf meinem Zettel lauter &#8220;Plusse&#8221;. Das Buch zeigt, wann und warum eine Moderation sinnvoll ist und wie man moderierte Sitzungen professionell ausarbeitet. Die Autoren beschreiben die Kernaufgaben und Werkzeuge von Moderator/innen und wie man Ergebnisse und deren Umsetzung unterstützt. Besonders hervorheben möchte ich, dass die Autoren auch gezielt darauf hinweisen, wie schwierige Situationen zu meistern sind. Man merkt den Autoren viel Erfahrung und ihre Professionalität an. Ich hab das ein oder andere aus dem Buch dann auch mal eingesetzt (für meine Arbeit).</p>
<p>Fazit: Um ein Mehrfaches mehr wert als der Preis vermuten lässt.</p>
<p style="clear: left;">Neben den üblichen Themen gibt es hier noch interessantere, und zwar&#8230;</p>
<ul>
<li>Rolle der Moderator/innen</li>
<li>Anlass und Ziel der Sitzung</li>
<li>Spielregeln festlegen</li>
<li>Mehrpunktabfrage anonym</li>
</ul>
<p>Andreas Edmüller und Thomas Wilhelm: &#8220;Moderation&#8221;. Haufe 2009. 6,90 EUR. ISBN 978-3-448-08360-6. <strong></strong></p>
<p><strong>Workshops &#8211; Vorbereiten, durchführen, nachbereiten</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Taschenguide" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2011/12/Haufe_Workshops.jpg" alt="Cover" width="140" height="211" border="0" /></p>
<p>Eins vorweg: Das Buch steht dem zur Moderation in nichts nach! Positiv fiel mir &#8211; natürlich &#8211; auf, dass die Autorinnen wiederholt ein Beispiel aus der Softwareentwicklung aufgreifen. Da fühl ich mich schon mal in guten Händen. Die Kurzvorstellung verschiedener Kreativitästechniken ist gelungen. Ebenso die Abschnitte, in denen es darum geht, Ideen zu strukturieren, zu bewerten und über sie zu entscheiden. Die drei Autorinnen bereichern das Thema mit ihrer reichhaltigen Erfahrung. So, und jetzt lest es doch einfach selbst.</p>
<p>Fazit: Viel Expertise für die Jackentasche!</p>
<p style="clear: left;">Auch hier: Interessante Themen&#8230;</p>
<ul>
<li>Ziele des Workshops und spätere Ziele</li>
<li>Terminauswahl (Teilnehmereinladung, Tagungsort buchen etc.)</li>
<li>Diskussionshilfen, z. B. mentale Provokation</li>
<li>Auswahlmethode Entscheidungsmatrix</li>
<li>Schwierige Situationen</li>
<li>Fehler vermeiden</li>
</ul>
<p>Susanne Beermann und Monika Schubach: &#8220;Workshops. Vorbereiten, durchführen, nachbereiten&#8221;. Haufe 2009. 6,90 EUR. ISBN 978-3-448-09324-7.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/moderationsminis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen mit CyberMentor</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/erfahrungen-mit-cybermentor/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/erfahrungen-mit-cybermentor/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminale]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2268</guid>
		<description><![CDATA[Mentees und Mentorinnen erzählen von CyberMentor in einem Interview im Deutschlandradio: http://wissen.dradio.de/studium-mehr-frauen-in-die-naturwissenschaften.39.de.html?dram:article_id=14127 Danke für den Tipp, Antje! Maria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mentees und Mentorinnen erzählen von CyberMentor in einem Interview im Deutschlandradio:<br />
<a href="http://wissen.dradio.de/studium-mehr-frauen-in-die-naturwissenschaften.39.de.html?dram:article_id=14127">http://wissen.dradio.de/studium-mehr-frauen-in-die-naturwissenschaften.39.de.html?dram:article_id=14127</a></p>
<p>Danke für den Tipp, Antje!</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/erfahrungen-mit-cybermentor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefühlte Wirklichkeit par excellence</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/gefuhlte-wirklichkeit-par-excellence/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/gefuhlte-wirklichkeit-par-excellence/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2326</guid>
		<description><![CDATA[Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt Keine Fakten, aber Grafiken: Tortendiagramme und Flowcharts, Balkendiagramme und Graphen. Alle mit hohem Nickfaktor (&#8220;ja, stimmt&#8221;) und großer Überzeugungskraft (&#8220;so musses sein&#8221;). Selbst das Vorwort ist nix anderes als &#8216;ne bunte Torte mit &#8216;ner Handvoll bunter Quadrate neben den kurzen Texten in der Legende. Nichts als Inhalt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/01/Was_wir_tun_wenn_der_Aufzug.jpg" alt="Cover" width="180" height="140" border="0" />Keine Fakten, aber Grafiken: Tortendiagramme und Flowcharts, Balkendiagramme und Graphen. Alle mit hohem Nickfaktor (&#8220;ja, stimmt&#8221;) und großer Überzeugungskraft (&#8220;so musses sein&#8221;). Selbst das Vorwort ist nix anderes als &#8216;ne bunte Torte mit &#8216;ner Handvoll bunter Quadrate neben den kurzen Texten in der Legende.</p>
<p><a href="http://www.graphitti-blog.de/"><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px;" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/01/grafiken-aufzug-3.jpg" alt="Grafik" width="150" height="176" border="0" /></a> Nichts als Inhalt, bis zur letzten Seite. Ursprung des Buchs ist übrigens das Web. Im Blog <a href="http://www.graphitti-blog.de/">www.graphitti-blog.de</a> lässt sich online auch schon schön schmökern. Das Titelbeispiel gefällig? Was tun wir denn nun, wenn wir am Aufzug stehen, einmal auf den Knopf gedrückt haben und nix passiert? Also auch nicht nach langem Warten (ca 1,5 sec)? Warten, Treppensteigen oder nochmal und nochmal und nochmal wild den Knopf drücken&#8230;</p>
<p><a href="http://www.graphitti-blog.de/"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/01/grafiken-aufzug-2.jpg" alt="Grafik" width="300" height="312" border="0" /></a></p>
<p>Fazit: Lohnt sich, auch super zum Verschenken<br />
<a href="http://www.graphitti-blog.de/"><img style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px; margin-top: 15px;" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/01/grafiken-aufzug-1.jpg" alt="Grafik" width="300" height="206" border="0" /></a></p>
<p style="clear: left;">Themen</p>
<ul>
<li>Leben</li>
<li>Frauen</li>
<li>Männer</li>
<li>Technik</li>
<li>Körper</li>
<li>Sport</li>
<li>Erdkunde</li>
<li>Unterhaltung</li>
<li>&#8230; und noch mehr</li>
</ul>
<p>Katja Berlin und Peter Grünlich: &#8220;Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt. Die Welt in überwiegend lustigen Grafiken. Das Beste von graphitti-blog.de&#8221;. Heyne Verlag 2011. 9,99 EUR (D) / 10,30 EUR (A). ISBN 978-3-453-60220-5.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/gefuhlte-wirklichkeit-par-excellence/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eifeltipps für Kaffeenasen, Kakaofans und Krimijunkies</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/eifeltipps-fur-kaffeenasen-kakaofans-und-krimijunkies/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/eifeltipps-fur-kaffeenasen-kakaofans-und-krimijunkies/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2404</guid>
		<description><![CDATA[Die Kaffeerösterei Anders als Kaffeegroßröstereien röstet die Kaffeerösterei in Daun kleine Chargen von 6 bis 15 kg bei Temperaturen um 200°C und Röstzeiten zwischen 15 und 25 Minuten. Neben der Auswahl von edlen Rohkaffees sind besonders die schonenden Röstbedingungen sehr förderlich für die Entfaltung der feinen Aromakomponenten und die Bekömmlichkeit des Kaffees. Da Kaffee ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kaffeerösterei</strong></p>
<p><a href="http://www.dauner-kaffeeroesterei.de/"><img title="Zur Website" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/02/roesterei.jpg" alt="" width="443" height="117" /></a></p>
<p>Anders als Kaffeegroßröstereien röstet die Kaffeerösterei in Daun kleine Chargen von 6 bis 15 kg bei Temperaturen um 200°C und Röstzeiten zwischen 15 und 25 Minuten. Neben der Auswahl von edlen Rohkaffees sind besonders die schonenden Röstbedingungen sehr förderlich für die Entfaltung der feinen Aromakomponenten und die Bekömmlichkeit des Kaffees. Da Kaffee ein Frischeprodukt ist, wird zwei- bis viermal pro Woche im Laden frisch geröstet.</p>
<p>Im Angebot sind 15 verschiedene Sorten Länderkaffee aus aller Welt, unter anderem bekannte Sorten wie Mexico Maragogype, Indonesien Java oder Äthiopien Sidamo. Dazu gibt es auch eigene Mischungen.</p>
<p>Außerdem gibt es noch andere Leckereien, zuerst mal zu nennen die Kakaos wie Killerkakao oder Stromboli. Und ich habe mich in &#8220;Zimtcinnati Kid&#8221; verliebt, Chai und Schwarztee und Zimt.</p>
<p>Man kann sich das Kaffeeröstverfahren zeigen lassen, im Laden natürlich Kaffee oder andere Heißgetränke trinken und außerdem jede Menge Feinkost finden.</p>
<p>Infos unter <a href="http://www.dauner-kaffeeroesterei.de">www.dauner-kaffeeroesterei.de</a>.</p>
<p><strong>Kriminalhaus</strong></p>
<p><a href="http://www.kriminalhaus.de/"><img title="zur Website" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/02/krimihaus.jpg" alt="Bild" width="347" height="83" /></a></p>
<p>In den historischen Räumen der Alten Gerberei in Hillesheim geht es ausschließlich um Krimis. Wie soll es auch anders sein, in einem Landstrich, dessen literarische Leichen längst zum Markenzeichen geworden sind?</p>
<p>Direkt angeschlossen ist das Krimicafé Café Sherlock: Das erste Krimicafé Deutschlands. Hier kann frau im gemütlichen antiken Mobiliar zwischen Mordwaffen und Kerzenleuchtern in aller Ruhe ihre “Chocolat Poirot” schlürfen oder “Miss Marple&#8217;s Teatime” genießen. Und die Leckereien der Dauner Kaffeerösterei gibt&#8217;s hier auch. Der Kuchen ist hausgebacken, die Kaffeespezialröstung heißt “Schwarzer Tod”, und die großen Detektive der Weltliteratur sind allgegenwärtig. In Fotografien und in Gemälden, in Ausstellungsstücken aus Kriminalfilmen und sogar als lebensgroße Puppen.</p>
<p>Neben den legendären Eifelkrimis kann frau am Ende einer Wanderung von Tatort zu Tatort auf dem Eifelkrimiwanderweg im Hillesheimer Land hier einkehren. Gleich neben dem Kriminalhaus liegt das (Krimi-) Hotel Augustinerkloster. Für die, die länger bleiben wollen.</p>
<p>Infos unter <a href="http://www.kriminalhaus.de/">www.kriminalhaus.de</a> (mit Café Sherlock) und <a href="http://www.krimihotel.de/krimihotel-eifel.php">www.krimihotel.de</a>.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/eifeltipps-fur-kaffeenasen-kakaofans-und-krimijunkies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu wenig Weißraum</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/zu-wenig-weisraum/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/zu-wenig-weisraum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2288</guid>
		<description><![CDATA[Keine Angst vor Weißraum Schade, schade, schade. Ich hatte schon lange mit diesem Buch geliebäugelt. Leider hat es mich enttäuscht. Warum? Da kommt Einiges zusammen&#8230; Auf den ersten Blick fiel mir eine Grafik auf, die nicht beschrieben oder kommentiert war. Das widerspricht allen Regeln eines guten Fachbuchs, noch dazu für so etwas Gestalterisches wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Angst vor Weißraum</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Crashkurs in Print- und Webdesign" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2012/01/weissraum.jpg" alt="Cover" width="142" height="188" border="0" />Schade, schade, schade. Ich hatte schon lange mit diesem Buch geliebäugelt. Leider hat es mich enttäuscht. Warum? Da kommt Einiges zusammen&#8230; Auf den ersten Blick fiel mir eine Grafik auf, die nicht beschrieben oder kommentiert war. Das widerspricht allen Regeln eines guten Fachbuchs, noch dazu für so etwas Gestalterisches wie das Design. Außerdem gibt es unprofessionelle Bewertungen: &#8220;Cooper Black [eine Schriftart]. In den 70ern noch genauso hässlich wie in den 20ern.&#8221; Na toll. Was soll ich als Leserin bitte daraus lernen?!?</p>
<p>Was noch? Es gibt ein Beispiel für ein Broschürendesign: Scribble und Entwurf sind visualisiert, genau wie die fertige Broschüre. Es ist auch alles erklärt, nur zeigt das fertige Produkt nicht das, was für die Entwurfsphase dargestellt ist. Wäh. An anderer Stelle wird ein &#8220;Universallayout&#8221; vorgeschlagen. Das klingt schräg und kam bei mir auch schräg an. Übrigens scheinen die Damen Designerinnen sehr wohl vor Weißraum zurück zu schrecken. Das Layout des Buchs ist jedenfalls mit sehr wenig Weißraum gesegnet. Kein angenehmes Leseerlebnis. Immerhin, manchmal trifft das Buch auch mal: &#8220;Effektives Grafikdesign &#8230; löst Emotionen aus.&#8221; Stimmt. Ich hab mich geärgert, wie schlecht die Autorinnen ihre Arbeit machen.</p>
<p>Fazit: Leider nicht empfehlenswert, schade.</p>
<p style="clear: left;">Themen</p>
<ul>
<li>Design</li>
<li>Recherche</li>
<li>Layout</li>
<li>Schrift</li>
<li>Farbe</li>
<li>Fotos und Illustrationen</li>
<li>Storyboard</li>
<li>Multimedia</li>
<li>Webdesign</li>
<li>Druck</li>
</ul>
<p>Kim Golombisky und Rebecca Hagen: &#8220;Keine Angst vor Weißraum! Ein Crashkurs in Print- und Webdesign&#8221;. VERLAG 2011. 34,90 EUR (D) / 35,90 EUR (A). ISBN 978-3-89864-714-4.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/zu-wenig-weisraum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MINTerviews: Was mache ich mit meinem Studium?</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/minterviews-was-mache-ich-mit-meinem-studium/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/minterviews-was-mache-ich-mit-meinem-studium/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminale]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2271</guid>
		<description><![CDATA[Aus dem Ingenieurinnen-Sommeruni-Newsletter (IS-Newsletter)&#8230; 30 MINT-Frauen berichten auf der “Komm, mach MINT&#8221;-Website von ihrem Werdegang und geben hilfreiche Tipps und Tricks zu Studium, Berufseinstieg und Berufsalltag. Die MINT-Interviews werden regelmäßig erweitert und aktualisiert und sind unter www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Interviews zu finden. Maria]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Ingenieurinnen-Sommeruni-Newsletter (IS-Newsletter)&#8230;</p>
<p>30 MINT-Frauen berichten auf der “Komm, mach MINT&#8221;-Website von ihrem Werdegang und geben hilfreiche Tipps und Tricks zu Studium, Berufseinstieg und Berufsalltag. Die MINT-Interviews werden regelmäßig erweitert und aktualisiert und sind unter <a href="http://www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Interviews">www.komm-mach-mint.de/MINT-Du/MINT-Interviews</a> zu finden.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/minterviews-was-mache-ich-mit-meinem-studium/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Fachliteratur</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/kostenlose-fachliteratur/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/kostenlose-fachliteratur/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/?p=2259</guid>
		<description><![CDATA[Galileo Computing bietet einen Service auf seiner Website, den ich Euch nicht vorenthalten will. Unter dem Namen &#60;openbook&#62; gibt es kostenlose HTML-Versionen vollständiger Titel aus dem Verlagsprogramm. Das Ubuntu-Buch habe ich in der Zeitung ja schon vorgestellt: &#8220;Handbuch zu Ubuntu Natty Narwhal&#8221; Weitere Ausgaben gibt es zu verschiedenen Fachthemen, u. a. Appsentwicklung, Java, Visual C#, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.galileocomputing.de/openbook"><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="galileo_openbook" src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2011/12/galileo_openbook.gif" alt="" width="200" height="59" /></a>Galileo Computing bietet einen Service auf seiner Website, den ich Euch nicht vorenthalten will. Unter dem Namen <a href="http://www.galileocomputing.de/openbook/">&lt;openbook&gt;</a> gibt es kostenlose HTML-Versionen vollständiger Titel aus dem Verlagsprogramm. Das Ubuntu-Buch habe ich in der Zeitung ja schon vorgestellt: &#8220;<a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/2011/09/handbuch-zu-ubuntu-natty-narwhal/">Handbuch zu Ubuntu Natty Narwhal</a>&#8221;</p>
<p>Weitere Ausgaben gibt es zu verschiedenen Fachthemen, u. a. Appsentwicklung, Java, Visual C#, Visual Basic, objektorientierte Programmierung, Joomla, Ruby on Rails, Python, Excel oder VMware.</p>
<p>Zu finden unter <a href="http://www.galileocomputing.de/openbook">www.galileocomputing.de/openbook</a>.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2012/02/kostenlose-fachliteratur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

