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	<title>Z E I T U N G</title>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de</link>
	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
	<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 08:03:14 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Auslobung Nachwuchspreis 2009 und Gewinner animago 2008</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/auslobung-nachwuchspreis-2009-und-gewinner-animago-2008/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Endspurt für die Teilnahme am animago award 2009 sind jetzt Nachwuchsartists gefragt: Zum ersten Mal lobt das animago-Team einen Nachwuchspreis in Verbindung mit einem Preisgeld von 3000,- Euro aus.
Die Kategorie heißt &#8220;Beste Nachwuchsproduktion&#8221;. Also klare Aufforderung an den Nachwuchs: Macht mit beim animago AWARD 2009. Die Teilnahme am animago AWARD ist kostenlos.
Bewerbungsschluss verlängert: 31. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Endspurt für die Teilnahme am animago award 2009 sind jetzt Nachwuchsartists gefragt: Zum ersten Mal lobt das animago-Team einen Nachwuchspreis in Verbindung mit einem Preisgeld von 3000,- Euro aus.</p>
<p>Die Kategorie heißt &#8220;Beste Nachwuchsproduktion&#8221;. Also klare Aufforderung an den Nachwuchs: Macht mit beim animago AWARD 2009. Die Teilnahme am animago AWARD ist kostenlos.</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss verlängert: 31. Juli 2009</strong> über <a href="http://www.animago.com/">www.animago.com </a></p>
<p><a href="http://www.animago.com/animago/news_detail.asp?ID=11128&amp;FI=1&amp;MODE=8"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/07/spitzmaus-animago2009.jpg" alt="www.animago.com" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 4px" border="0" /></a>Den <a href="http://www.animago.com/animago/news_detail.asp?ID=11128&amp;MODE=8&amp;WPID=99143">Gewinnerbeitrag</a> kann frau sich - als Fotogalerie - online ansehen. Beste Hochschulproduktion 2008 wurde &#8220;Our Wonderful Nature&#8221;. An der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam entstand der Film als Vordiplomsfilm von Tomer Eshed.</p>
<p>Spitze Mäuse im Matrix-Fight</p>
<p>Animation mit satirisch eingesetzten Techniken des Hollywood-Films: Action wie in Matrix, schnelle Schnitte, bombastische Musik. In nur fünf Minuten erzählt &#8220;Our Wonderful Nature&#8221; vom Kampf zweier Wasserspitzmäuse um ein kokettes Weibchen und damit um Liebesglück und Fortpflanzung.</p>
<p>Nach zwei Jahren Produktionsdauer wurde der Film im Februar 2008 fertig gestellt. Während des ersten Produktionsjahres wurde dafür recherchiert, am Production-Design gefeilt, modelliert, geriggt und animiert. Im zweiten Jahr wurde der finale Look entwickelt, der Film gerendert sowie der Sound und die Musik produziert. Während der Produktion wurden dafür die Produktionstools Autodesks Maya, Pixars RenderMan und Shake von Apple benutzt.</p>
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		<item>
		<title>Such mal anders</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt mehr als nur google. Zum Beispiel gibt es Wolfram Alpha. Das ist gut, um Suchanfragen für Mathematik zu stellen. Für Informatik finden sich leider nicht ganz so viele Antworten (bzw. die Standardantwort &#8220;Wolfram&#124;Alpha isn&#8217;t sure what to do with your input&#8221;). Wenn es Suchergebnisse gibt, werden sie ungewöhnlich angezeigt: Es gibt oft grafische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt mehr als nur google. Zum Beispiel gibt es Wolfram Alpha. Das ist gut, um Suchanfragen für Mathematik zu stellen. Für Informatik finden sich leider nicht ganz so viele Antworten (bzw. die Standardantwort &#8220;Wolfram|Alpha isn&#8217;t sure what to do with your input&#8221;). Wenn es Suchergebnisse gibt, werden sie ungewöhnlich angezeigt: Es gibt oft grafische Darstellungen, einen Funktionsgraphen etc.<br />
<a href="http://www46.wolframalpha.com/input/?i=rule+110" title="Wolfram Alpha: Suche nach zellulärem Automaten mit Regel 110"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/wolframalpha.jpg" alt="Wolfram Alpha: Suche nach zellulärem Automaten mit Regel 110" style="margin: 5px" /></a><br />
Ein paar Beispielanfragen aus der Informatik findet frau unter <a href="http://www.wolframalpha.com/examples/ComputationalScience.html">www.wolframalpha.com/examples/ComputationalScience.html</a>. Auch für Unicode gibt es ein Beispiel: <a href="http://www49.wolframalpha.com/input/?i=U%2B00F8">www49.wolframalpha.com/input/?i=U%2B00F8</a>. Mehr Infos zu Wolfram Alpha findet Ihr in der c&#8217;t 12/2009.</p>
<p>Weitere Suchmaschinen:</p>
<ul>
<li><a href="http://de.ask.com">Ask.com</a>: Suche in Weblogs &amp; Feeds, Währungsumrechner und Suche nach Software und mehr. Deutschsprachige Version der Suchmaschine Ask</li>
<li><a href="http://www.ixquick.com/deu/">ixquick.com</a>: Metasuche ohne Speicherung persönlicher Daten</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Werkzeugkiste der Techniken und Methoden</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/werkzeugkiste-der-techniken-und-methoden/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension
Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting
Der Autor ist Wirtschaftsingenieur, und das merkt man dem Buch auch an. Die Tools sind aus Sicht eines Menschen gesammelt und beschrieben, der nicht hauptamtlich Berater ist, sondern was vom Fach und von der Praxis versteht. Um Methoden zu lernen, ist das Buch weniger geeignet. Seine Stärke ist die Auswahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchrezension</p>
<h3>Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/projektmgtworkshopconsulting.jpg" alt="Cover" title="Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="139" border="0" height="200" />Der Autor ist Wirtschaftsingenieur, und das merkt man dem Buch auch an. Die Tools sind aus Sicht eines Menschen gesammelt und beschrieben, der nicht hauptamtlich Berater ist, sondern was vom Fach und von der Praxis versteht. Um Methoden zu lernen, ist das Buch weniger geeignet. Seine Stärke ist die Auswahl der Tools, kurze Beschreibungen der Anwendungsbereiche und wie man das jeweilige Tool einsetzt. Ich schätze, dass das etwa 300-seitige Werk ab jetzt länger in meinem Bücherregal wohnen darf.</p>
<p>Fazit: Gutes Werkzeug für alle, die Methoden und Techniken öfter mal einsetzen</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Kurzübersicht der Tools</li>
<li>Übersicht Anwendungsbereiche</li>
<li>Situation definieren</li>
<li>Informationen beschaffen</li>
<li>Kreativität und Gruppierung von Infos</li>
<li>Ziele formulieren</li>
<li>Organisationsanalyse</li>
<li>Systemanalyse</li>
<li>Strategieanalyse</li>
<li>Entscheidungen finden</li>
<li>Tools fürs Projektmanagement</li>
<li>Kontrollfragen für verschiedene Gelegenheiten</li>
<li>Einkaufsliste der Tools (Szenarien)</li>
</ul>
<p>Nicolai Andler: &#8220;Tools für Projektmanagement, Workshops und Consulting. Kompendium der wichtigsten Techniken und Methoden&#8221;. Wiley-Vch 2009. 39,90 EUR. ISBN 978-3-89578-334-0.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg studieren</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/erfolg-studieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; das ist das Motto der deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin. Die Studiengänge starten im Oktober 2009 und sind verschiedenen Fachabteilungen zugeordnet: Wirtschaft und Management, Bildung, Kommunikation, Gesundheit sowie departmentübergreifende Studiengänge.
Blended Learning
Die Weiterbildungsuniversität bietet hierfür ein Fernstudium mit vierteljährlichen Präsenzseminaren. Also Blended Learning, wo frau einerseits allein und flexibel von zu Hause aus studiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.duw-berlin.de" title="www.duw-berlin.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/duw.jpg" alt="www.duw-berlin.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" /></a>&#8230; das ist das Motto der deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin. Die Studiengänge starten im Oktober 2009 und sind verschiedenen Fachabteilungen zugeordnet: Wirtschaft und Management, Bildung, Kommunikation, Gesundheit sowie departmentübergreifende Studiengänge.</p>
<p><strong>Blended Learning</strong></p>
<p>Die Weiterbildungsuniversität bietet hierfür ein Fernstudium mit vierteljährlichen Präsenzseminaren. Also Blended Learning, wo frau einerseits allein und flexibel von zu Hause aus studiert und andererseits zusammen mit andern Teilnehmenden vor Ort lernt. Für Masterstudiengänge sind 24 Monate einzuplanen, Zertifikatsprogramme dauern zwischen 2 und 8 Monate. Das Ganze beläuft sich auf 625,- bis 925,- Euro monatlich.</p>
<p>Da gibt es z. B. den Master of Arts in Compliance. Die Weiterbildung bewegt sich dabei an der Schnittstelle von Ethik, Recht, Management und Informationstechnologie. Die Studierenden beschäftigen sich praxisnah mit der Entwicklung, Optimierung und Implementierung von Unternehmens- oder Organisationsrichtlinien, die regelkonformes Verhalten sicherstellen sollen. Schließlich gehört auch dazu, deren Einhaltung zu kontrollieren.</p>
<p>Oder frau entscheidet sich für das Managementprogramm &#8220;Studium Generale Professional&#8221;. Das bietet die Möglichkeit, die zentralen Kompetenzen in sechs Kursen wissenschaftsbasiert und praxisorientiert auszubauen. Die Kompetenzen werden in den folgenden Bereichen aufgebaut: Change Management, Unternehmensführung &amp; Controlling, Projektmanagement &amp; Praxistransfer, Wissensmanagement, Führungskompetenz und Interkulturelle Kommunikation. Damit vertiefen die Studierenden ihre management- und personenbezogenen Kompetenzen. Und das Ganze mündet dann natürlich hoffentlich auch in den weiteren beruflichen Erfolg.</p>
<p>Zertifikationsprogramme:</p>
<ul>
<li>Projektmanagement &amp; Praxistransfer</li>
<li>Wissensmanagement</li>
<li>Führungskompetenz</li>
<li>Organisations- und Personalentwicklung</li>
<li>&#8230; und noch mehr</li>
</ul>
<h2>Schmankerl: Shadowing</h2>
<p>Die DUW bietet die Gelegenheit zu einer exklusiven Erfahrung: Beim <a href="http://www.duw-berlin.de/fileadmin/user_upload/content/downloads/Shadowing_Programm.pdf">Shadowingprogramm 2009</a> können zwei ausgewählte Kandidaten oder Kandidatinnen einen Tag lang erstklassigen Führungskräften aus Zukunftsbranchen über die Schultern schauen. Interessierte können sich ab sofort für die kostenfreie Teilnahme an diesem Programm bewerben. Als &#8220;Shadowee&#8221; für den Bereich Compliance konnte die DUW Herrn Dr. Klaus Moosmayer, Compliance Operating Officer and Chief Counsel Compliance &amp; Investigations bei der Siemens AG, gewinnen.</p>
<p>Für den Bereich Bildungs- und Kompetenzmanagement hat sich Herr Dr. Jörg Dräger, Vorstandsmitglied für den Bereich Bildung der Bertelsmann Stiftung, zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>Was genau ist Shadowing?</strong></p>
<p>Teilnehmende belgeiten eine Person für einen Tag, um sie bei der Arbeit zu beobachten. So lässt sich schnell einiges lernen. Eine entsprechende Vor- und Nachbereitung ist wichtig und im Programm auch hier vorgesehen. Einblicke in den Berufsalltag einer Top-Führungskraft machen das Programm attraktiv. Und das persönliche Netzwerk wird so natürlich auch erweitert.</p>
<p><strong>Bewerbungsschluss: 17. Juli 2009</strong></p>
<p>Der vorbereitende Workshop findet Anfang September statt, in der zweiten Septemberhälfte erfolgt dann das eigentliche Shadowing.</p>
<p>Bewerbung</p>
<p>Fragen zum Programm kann frau bei shadowing(at)duw-berlin(punkt)de loswerden. Für die Bewerbung sind folgende Informationen erforderlich:</p>
<ul>
<li>Motivationsschreiben: stell Dich kurz vor und stell Deine Motive für die Bewerbung dar,</li>
<li>tabellarischer Lebenslauf,</li>
<li>Betreff: entweder Shadowing Compliance oder Shadowing Bildungs- und Kompetenzmanagement</li>
<li>Voraussetzungen: Hochschulabschluss und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung</li>
</ul>
<p>Ausführliche Infos: <a href="http://www.duw-berlin.de/">www.duw-berlin.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reden und schreiben mit Liebe zum Publikum</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/reden-und-schreiben-mit-liebe/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/reden-und-schreiben-mit-liebe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezensionen
I hate presentations
Komm zum Punkt!
I hate presentations
Das englischsprachige Büchlein ist so richtig anglo-erfrischend geschrieben. Caplin geht von seiner Zielgruppe aus, von denen die meisten sicher schon mal gedacht haben: &#8220;Ich hasse Präsentationen!&#8221; Ausgehend von diesem Ansatz stellt er einen modernen Ansatz vor. Nicht so, wie manche es noch in der Schule oder bei Seminaren gelernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchrezensionen</p>
<p><a href="#hp" style="text-decoration: underline">I hate presentations</a><br />
<a href="#kp" style="text-decoration: underline">Komm zum Punkt!</a></p>
<h3><a title="hp" name="hp"></a>I hate presentations</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/hatepresentation.jpg" alt="Cover" title="Transform the way you present with a fresh and powerful approach" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="102" border="0" height="158" />Das englischsprachige Büchlein ist so richtig anglo-erfrischend geschrieben. Caplin geht von seiner Zielgruppe aus, von denen die meisten sicher schon mal gedacht haben: &#8220;Ich hasse Präsentationen!&#8221; Ausgehend von diesem Ansatz stellt er einen modernen Ansatz vor. Nicht so, wie manche es noch in der Schule oder bei Seminaren gelernt haben: Einleitung mit Gliederung - Hauptteil - Schluss.</p>
<p>Hier geht es vielmehr um die Vorbereitung und Darstellung aus der Sicht des Publikums. Manche Tipps sind vielleicht - zumindest hierzulande - etwas unrealistisch. Nichtsdestotrotz bleibt der Ansatz gut, praktisch und bei etwas Übung auch recht effizient. Den manchmal etwas reißerischen Stil eines Motivationstrainers kann frau sich beim Lesen ja auch wegdenken&#8230; Auf alle Fälle hab ich ein paar interessante Methoden hier gefunden.</p>
<p>Am Ende gibt es ein Fussdiagramm und eine Checkliste, das kleine Taschenwerkzeug für die gewiefte Vortragende. Und das Kapitel für den Notfall kann schon mal die Lektüre des restlichen Buches ersetzen, wenn wirklich keine Zeit für mehr ist. Noch ein Tipp aus dem Buch: <a href="http://www.madetostick.com/">www.madetostick.com</a>, &#8220;Why Some Ideas Survive and Other Die&#8230;&#8221;</p>
<p>Fazit: Lesen und ausprobieren!</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>About presentations</li>
<li>Goal</li>
<li>Outline</li>
<li>Elaborate</li>
<li>Refine</li>
<li>On the day</li>
<li>In an emergency</li>
<li>Truth about presentations</li>
<li>Afterword</li>
<li>Final thought</li>
<li>Flow chart</li>
<li>Checklist</li>
</ul>
<p>James Caplin: &#8220;I hate presentations. Transform the way you present with a fresh and powerful approach&#8221;. Wiley 2008. 12,90 EUR. ISBN 978-1-84112-809-2. (Zu beziehen z. B. über <a href="http://www.buchhandel.de/detailansicht.aspx?isbn=978-1-84112-809-2">www.buchhandel.de</a>)</p>
<h3><a title="kp" name="kp"></a>Komm zum Punkt!</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/kommpunkt.jpg" alt="Cover" title="Das Rhetorik-Buch mit Anti-Laber-Formel" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="96" border="0" height="140" />Ach herrjeh. So ein vielversprechender Titel. Und dann sowas. Der gute Autor hat ein paar wesentliche Tipps zum Kurzfassen durchaus auf Lager. Aber er hält sich selbst nicht dran. Da reihen sich Wörter an Absätze und Plaudereien aus dem Nähkästchen an Fast-schon-Schmähungen. Zitat gefällig? Bittesehr: &#8220;Mein Vorschlag: Erkennen Sie an, dass sich &gt;&gt;Verständlichkeit&lt;&lt; und &gt;&gt;Präzision&lt;&lt; zueinander komplementär verhalten.&#8221; Erstens: Sachlich falsch. Ich kann sehr wohl präzise und gleichzeitig verständlich sein. Zweitens: Der Satz ist verschnörkelt und kommt eben nicht zum Punkt.</p>
<p>Der Autor schmäht offensichtlich gern diejenigen, die sich nicht so ausdrücken, wie er es gern hören würde. Politiker sind da nur ein Beispiel. Leider verkennt er da, dass diese Menschen gar nicht die Absicht haben, auf den Punkt zu kommen. Nunja, ich schweife ab ;-) Auch vor Kollegenschelte schreckt er nicht zurück: Journalisten und Rhetorikseminaranbieter kommen gar nicht gut weg.</p>
<p>Irgendwer sollte dem Autoren auch mal den großen Sack mit Ausrufezeichen und den Waggon mit Redundanzen wegnehmen. Wer viel Zeit hat und sich mal den ein oder anderen Tipp aus den Massen an Geschwafel herausfiltern mag, kann von einem Blick ins Buch profitieren. Wer aber ohne viel Vorkenntnisse an die Sache rangeht, sollte lieber woanders lernen.</p>
<p>Fazit: Schön wäre, wenn sich der Autor an seine eigenen Tipps hielte &#8230;</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Rhetorik ohne Blablabla</li>
<li>Das Waffenarsenal der Laberbacken</li>
<li>Wie Wissenschaftler an ihrer Präzision scheitern und warum Politiker so dummes Zeug reden</li>
<li>Erkenne Sie verschiedene Denkmuster! Denken Sie logisch! Sprechen Sie logisch!</li>
<li>Was haben Sie zu sagen?</li>
<li>Gute Wörter, schlechte Wörter</li>
<li>Sagen Sie, was Sie meinen - nicht, was Sie nicht meinen!</li>
<li>Hollywood I bis IV: Wie Sie Spannung erzeugen</li>
<li>Wie Sie gut rüberkommen</li>
<li>Schlusswort: Weniger reden, mehr sagen</li>
</ul>
<p>Thilo Baum: &#8220;Komm zum Punkt!. Das Rhetorik-Buch mit Anti-Laber-Formel&#8221;. Eichborn 2009. 19,95   EUR. ISBN 978-3-8218-5977-4.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mentoring für Postdoktorandinnen</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/mentoring-fur-postdoktorandinnen/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

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		<description><![CDATA[Im November beginnt ein Mentoringprogramm für Postdoktorandinnen vom ScienceCareerNet Ruhr. mentoring³ ist ein Förderprogramm sowohl für Postdoktorandinnen als auch für Doktorandinnen. Es gehört zur Universitätsallianz Metropole Ruhr, zu der die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gehören.
Die Mentoringzeit mit einer/oder einem erfahrenen Professor/in zur Karriereförderung für Nachwuchsführungskräfte  wird durch ein Rahmenangebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/mentoring-hoch-3.jpg" alt="mentoring-hoch-3.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" />Im November beginnt ein Mentoringprogramm für Postdoktorandinnen vom ScienceCareerNet Ruhr. mentoring³ ist ein Förderprogramm sowohl für Postdoktorandinnen als auch für Doktorandinnen. Es gehört zur Universitätsallianz Metropole Ruhr, zu der die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund und die Universität Duisburg-Essen gehören.</p>
<p>Die Mentoringzeit mit einer/oder einem erfahrenen Professor/in zur Karriereförderung für Nachwuchsführungskräfte  wird durch ein Rahmenangebot ergänzt. Davon sollen die Mentees dreifach profitieren. Es gibt&#8230;</p>
<ol>
<li> &#8230;eine 18-monatige Mentoringphase mit einer erfahrenen Spitzenführungskraft aus Wissenschaft und Forschung</li>
<li> &#8230;Kamingespräche mit attraktiven Gesprächspartnern (z. B. zu Drittmitteleinwerbung oder Publikationsstrategien) und Wochenendseminare (z. B. als Berufungstraining)</li>
<li> &#8230;Vernetzung und Austausch zu Karriere- und Forschungsfragen mit Postdoktorandinnen aus der Ruhrregion</li>
</ol>
<p>Angesprochen sind Postdoktorandinnen aller Fächergruppen; besonders Postdoktorandinnen, die in der Industrie sind oder waren. Die Auswahl für das Programm erfolgt über den Beirat mittels Bewerbungsbogen und Motivationsschreiben. Die Teilnahme ist auf 15 Personen begrenzt.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/uamr.jpg" alt="uamr.jpg" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 10px" />Bewerbungen können ab sofort bis zum <strong>15. Juli 2009</strong> unter <a href="http://www.scn-ruhr.de">www.scn-ruhr.de</a> eingereicht werden.</p>
<p>Fragen beantwortet das Projektteam der TU Dortmund:<br />
Frauke Lange &amp; Bahar Haghanipour<br />
Technische Universität Dortmund<br />
Emil-Figge-Str. 66<br />
44227 Dortmund<br />
mentoring-hoch3(at)tu-dortmund(punkt)de<br />
<a href="http://www.mentoring-hoch3.de">www.mentoring-hoch3.de</a></p>
<p>Flyer:</p>
<p><a href="http://www.scn-ruhr.de/mentoring/downloads/mentoring_flyer_WEB.pdf">www.scn-ruhr.de/mentoring/downloads/mentoring_flyer_WEB.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-07-04/mentoring-fur-postdoktorandinnen/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Regatta der Betonkanus</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-06-11/regatta-der-betonkanus/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-06-11/regatta-der-betonkanus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 10:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr kommt die 12. deutsche Betonkanu-Regatta ins Ruhrgebiet, und zwar nach Essen. Wann? Am 19. und 20. Juni 2009. Seit der ersten Regatta 1986 gibt es alle zwei Jahre an verschiedenen Orten dieses Wassersporthighlight. An der letzten Regatta nahmen sogar mehr als 100 Mannschaften teil. Und die Berliner TFH hat inzwischen auch ein Frauenteam. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.betonkanu-regatta.de" title="www.betonkanu-regatta.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/betonkanuregatta4.jpg" alt="www.betonkanu-regatta.de" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" /></a>Dieses Jahr kommt die 12. deutsche Betonkanu-Regatta ins Ruhrgebiet, und zwar nach Essen. Wann? Am 19. und 20. Juni 2009. Seit der ersten Regatta 1986 gibt es alle zwei Jahre an verschiedenen Orten dieses Wassersporthighlight. An der letzten Regatta nahmen sogar mehr als 100 Mannschaften teil. Und die Berliner TFH hat inzwischen auch ein Frauenteam. (Also ist das ein prima Thema für die Zeitung &#8230;)</p>
<p><a href="http://www.betonkanu-regatta.de" title="www.betonkanu-regatta.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/betonkanuregatta1.jpg" alt="www.betonkanu-regatta.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" /></a>Bei der Regatta kann frau in zwei Klassen starten. In der Wettkampfklasse steht der sportliche Wettkampf im Fokus. Die Kanus müssen dabei möglichst schnell eine gerade Rennstrecke und einem Slalomkurs bewältigen. In der offenen Klasse ist alles erlaubt, was aus Beton ist und schwimmt. Hier entscheidet eine Parade über die Sieger. Bewertet werden: Originalität, Konstruktion, Betonverwendung, Gestaltung, Ausstattung, Antrieb, Harmoine Besatzung/Wasserfahrzeug und Präsentation. Am Begrüßungsabend prämieren die Wettkampfteilnehmer die Mannschaft mit den schönsten Regatta-Hemden.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Warum Beton?</span></p>
<p>Das erste Betonkanu erblickte in den USA das Licht der Welt. Die Idee griff der Bundesverband der Deutschen Zementindustrie e.V. auf. Die Beweggründe waren eher pragmatisch: Der Baustoff Beton sollte aus seinem Schattendasein geholt werden. Natürlich spielen auch Teamarbeit und nicht zuletzt der Spaß eine große Rolle.</p>
<p><span style="font-weight: bold">Essener Spende: 80 Betonboote sind startbereit für den Baldeneysee</span></p>
<p>Am 20. Juni 2009 fällt der Startschuss für die Wettbewerbe am Baldeneysee in Essen. Mehr als 900 Studierende und Auszubildende lassen ihre selbstgebauten Kanus und Wasserfahrzeuge aus Beton zu Wasser. Im Rahmen der Veranstaltung wird die Deutsche Zement- und Betonindustrie für jeden Zuschauer, der sich am Samstag an der Regattastrecke einfindet, einen Euro spenden. Der Erlös ist für das kooperative Bildungs- und Kulturprojekt Storp 9 in Essen. Da macht das Zugucken nicht nur Spaß, sondern auch Sinn.</p>
<p><a href="http://www.betonkanu-regatta.de" title="www.betonkanu-regatta.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/betonkanuregatta2.jpg" alt="www.betonkanu-regatta.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" /></a><span style="font-weight: bold">Programm</span></p>
<p>Freitag, 19. Juni 2009</p>
<p>Die Betonboote können auf dem Bootslagerplatz vor dem Regattahaus besichtigt werden.<br />
Die Teilnehmer geben Auskunft über ihre Konstruktionen und deren Herstellung.</p>
<p>Samstag, 20. Juni 2009</p>
<p>08.00 Uhr Sportliche Wettkämpfe: Vorläufe und Viertelfinale</p>
<p>13.30 Bootsparade: Wasserfahrzeuge &#8220;Offene Klasse&#8221;</p>
<p>14.30 Sportliche Wettkämpfe: Halbfinale und Finale</p>
<p>16.00 Rahmenprogramm mit Kanu-Polo</p>
<p>17.00 Uhr Siegerehrung</p>
<p><a href="http://www.betonkanu-regatta.de" title="www.betonkanu-regatta.de"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/betonkanuregatta3.jpg" alt="www.betonkanu-regatta.de" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" /></a>Mehr Infos: <a href="http://www.betonkanu-regatta.de/">www.betonkanu-regatta.de</a></p>
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		<title>Wissenschaftsjahr 2009 unterwegs</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-06-07/wissenschaftsjahr-2009-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Bremen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wissenschaftsjahr 2009 bietet wieder eine wandelnde Ausstellung. Sowas kennen wir ja schon aus dem Jahr der Informatik, als ein Schiff über die Binnengewässer schipperte. Diesmal ist die Ausstellung in einem Zug unterwegs.
Der Zug zeigt pro Waggon ein Thema. Nach dem ersten Wagen mit dem Ausstellungsthema gibt es in den nächsten drei Wagen Entwicklungen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.expedition-zukunft.org/" title="Expedition Zukunft"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/06/exped-zukunft.jpg" alt="Expedition Zukunft" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" /></a>Das Wissenschaftsjahr 2009 bietet wieder eine wandelnde Ausstellung. Sowas kennen wir ja schon aus dem Jahr der Informatik, als ein Schiff über die Binnengewässer schipperte. Diesmal ist die Ausstellung in einem Zug unterwegs.</p>
<p>Der Zug zeigt pro Waggon ein Thema. Nach dem ersten Wagen mit dem Ausstellungsthema gibt es in den nächsten drei Wagen Entwicklungen in der Grundlagenforschung zu erleben. In den nächsten Wagen erfährt man mehr darüber, wie sich Medizin und Ernährung, unsere Lebensweise, unsere Arbeit und auch unsere Art zu kommunizieren verändern könnten. Digitalisierung, Miniaturisierung und Personalisierung beschreiben den komplexen Wandel bei Produkten und Leistungen. Wagen 11 lädt zum Nachdenken ein, welche Chancen Wissenschaft und Forschung eröffnen. Und welche Rahmenbedingungen erforderlich sind, damit diese Chancen Allen zugute kommen.</p>
<p>Stationen:<br />
19.07. bis 21.07. 2009 in Freiburg i. Br.<br />
03.09. bis 05.09. 2009 in Bremen<br />
22.11. bis 24.11. 2009 in Berlin<br />
Alle Städte der Städtetour:<br />
<a href="http://www.expedition-zukunft.org/alias/Tour/976109">http://www.expedition-zukunft.org/alias/Tour/976109</a></p>
<p>Themen:</p>
<ul>
<li>expedition zukunft</li>
<li>woher + wohin</li>
<li>bio + nano</li>
<li>info + kogno</li>
<li>vernetzt + global</li>
<li>intelligent + virtuell</li>
<li>wirksam + individuell</li>
<li>gesund + produktiv</li>
<li>nachhaltig + effizient</li>
<li>flexibel + digital</li>
<li>natürlich. künstlich</li>
<li>entdecken + staunen</li>
</ul>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.expedition-zukunft.org/">http://www.expedition-zukunft.org</a></p>
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		<item>
		<title>OOPs mal nicht so ernst</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 13:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hab ich mich mal ein bisschen auf youtube rumgetrieben&#8230; und entdeckt, was es zum Thema OOP und MVC so gibt&#8230; viel Spaß damit. Es sind nicht alle gleich lustig, aber entscheidet einfach selbst:

Model View Controller Song
MVC Public Service Announcement #1 - Controller Obesity
MVC Public Service Announcement #2 - The Importance of Tests
MVC Public Service [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hab ich mich mal ein bisschen auf youtube rumgetrieben&#8230; und entdeckt, was es zum Thema OOP und MVC so gibt&#8230; viel Spaß damit. Es sind nicht alle gleich lustig, aber entscheidet einfach selbst:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=YYvOGPMLVDo">Model View Controller Song</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=91C7ax0UAAc">MVC Public Service Announcement #1 - Controller Obesity</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6wTeFqRnKds">MVC Public Service Announcement #2 - The Importance of Tests</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ku3QkWcPSEw">MVC Public Service Announcement #3 - Keeping Views Stupid</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=p30dcETXwD4">MVC Public Service Announcement #4 - Staying RESTful</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7gNPncWFdVg">MVC Public Service Announcement #5 : Outdated HTML</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=6eR3AZ5XPcs">MVC Public Service Announcement #6 : Modularity</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=yg3Wx-JCzjE">Object-oriented Programming Song - #7 from Design Minstre</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gib mir vier!</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-06-07/gib-mir-vier/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Give me five!&#8221; fordert Dich auf, Deine Handfläche gegen die Hand des Gegenübers zu klatschen. Pokens haben nur vier Finger, sind ansonsten aber auch sehr sozial.
Ein Poken ist ein Gadget der Schweizer Firma Poken S.A., das Kontaktdaten über Nahbereichsfunk austauscht. Also ein kleines Gerät, das in dem Fall auch noch witzig aussieht.  Neben normalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Give me five!&#8221; fordert Dich auf, Deine Handfläche gegen die Hand des Gegenübers zu klatschen. Pokens haben nur vier Finger, sind ansonsten aber auch sehr sozial.</p>
<p>Ein Poken ist ein Gadget der Schweizer Firma Poken S.A., das Kontaktdaten über Nahbereichsfunk austauscht. Also ein kleines Gerät, das in dem Fall auch noch witzig aussieht. <a href="http://www.doyoupoken.com/PokenWeb/corporate/buy.jsf"> <img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/05/verschiedene-designs1.jpg" alt="verschiedene-designs1.jpg" style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 10px" width="182" height="118" /></a>Neben normalen Kontaktdaten kann ein Poken auch Links zu Profilen aus verschiedenen sozialen Netzwerken übermitteln. Zu diesen Netzwerken gehören u. a. flickr und XING. Wer hat&#8217;s erfunden? Die Schweizer, darunter die Fachhochschule Bern.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://missionpoken.de">missionpoken.de</a> oder <a href="http://www.get-a-poken.de/">www.get-a-poken.de</a> in Deutschland und <a href="http://www.doyoupoken.com/PokenWeb/corporate/welcome.jsf">www.doyoupoken.com</a></p>
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