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	<title>Z E I T U N G</title>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de</link>
	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
	<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:05:58 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>FiNuT 2008 veröffentlicht Doku</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-07-09/finut-2008-veroffentlicht-doku/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Website der FiNuT 2008 gibt es jetzt die Dokumentation zum Kongress: http://finut2008.finut.net/doku.html. Die Dozentinnen können hier ihre Skripte veröffentlichen lassen. Bin mal gespannt, was da die nächsten Wochen noch so kommt! Wenn ich schon nicht selbst da sein konnte&#8230;
Viel Spaß beim Nachlesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Website der FiNuT 2008 gibt es jetzt die Dokumentation zum Kongress: <a href="http://finut2008.finut.net/doku.html">http://finut2008.finut.net/doku.html</a>. Die Dozentinnen können hier ihre Skripte veröffentlichen lassen. Bin mal gespannt, was da die nächsten Wochen noch so kommt! Wenn ich schon nicht selbst da sein konnte&#8230;</p>
<p>Viel Spaß beim Nachlesen.</p>
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		<title>Sei kreativ: animago AWARD 2008</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-07-09/sei-kreativ-animago-award-2008/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 07:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnert Ihr Euch an die Artikel zum Animago-Award? Jetzt gibt es die letzte Chance, für das Jahr 2008 Eure Beiträge einzureichen. Der Countdown läuft. Ab sofort könnt Ihr Euch anmelden: http://www.animago.com/animago/animago.asp.
Einsendeschluss: 31. Juli 2008
Wettbewerbskategorien wie immer: Film, Still und Interactive.
Details dazu gibt es bei den Teilnahmebedingungen.
DETAIL Creative Award
Zum ersten Mal wird dieses Jahr die Sonderkategorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert Ihr Euch an die <a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/index.php?s=animago">Artikel zum Animago-Award</a>? Jetzt gibt es die letzte Chance, für das Jahr 2008 Eure Beiträge einzureichen. Der Countdown läuft. Ab sofort könnt Ihr Euch anmelden: http://www.animago.com/animago/animago.asp.</p>
<p>Einsendeschluss: 31. Juli 2008</p>
<p>Wettbewerbskategorien wie immer: Film, Still und Interactive.<br />
Details dazu gibt es bei den <a href="http://www.animago.com/animago/Wettbewerb_Teilnahme.asp">Teilnahmebedingungen</a>.</p>
<h3>DETAIL Creative Award</h3>
<p>Zum ersten Mal wird dieses Jahr die Sonderkategorie DETAIL CREATIVE AWARD im Rahmen des animago AWARD 2008 vergeben. Sponsor des Preises ist das Institut für internationale Architektur Dokumentationen GmbH &#038; Co. KG, Herausgeber der Architekturfachzeitschrift DETAIL. Mehr Informationen zu dem mit 5000,- Euro dotierten Sonderpreis gibt es unter http://www.animago.com/animago/detailcreative.asp.</p>
<p>Der animago AWARD 2008 wird am 12. November im Rahmen der digital creation days 2008 in Karlsruhe verliehen.</p>
<p>Also ran an die Schublade und holt Eure Werke raus!</p>
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		<title>Zwitschern?</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-07-05/zwitschern/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 11:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder was Neues im Web 2.0 - woher es genau kommt, weiß ich nicht. Aber so geht&#8217;s: Mit kleinen Textnachrichten (maximal 140 Zeichen) kann frau der Onlinewelt kundtun, was sie gerade tut. Oder was sie immer schon mal texten wollte. Alle, die mögen, können den Eintrag lesen, abonnieren, kommentieren. Ganz nach Lust und Laune. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder was Neues im Web 2.0 - woher es genau kommt, weiß ich nicht. Aber so geht&#8217;s: Mit kleinen Textnachrichten (maximal 140 Zeichen) kann frau der Onlinewelt kundtun, was sie gerade tut. Oder was sie immer schon mal texten wollte. Alle, die mögen, können den Eintrag lesen, abonnieren, kommentieren. Ganz nach Lust und Laune. Ein Video, das das Prinzip erklärt, gibt es bei <a href="http://www.commoncraft.com/Twitter">commoncraft</a>.</p>
<p>Prominentestes Besipiel für das wilde Gezwitscher ist <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" title="Wikipedia-Artikel">Twitter</a>. Hier ist allerdings das Copyright unklar, also wem gehört das Getextete, wessen geistiges Eigentum ist Dein Getwitter? Vorteil von <a href="http://twitter.com/" title="Twitter online">Twitter</a> ist, das  es hier schon viele Andere gibt, mit denen frau sich vernetzen kann. Zum Beispiel mit den <a href="http://gracehopper.org/">GHC</a>-Frauen: <a href="http://twitter.com/ghc">http://twitter.com/ghc</a>. Außer Twitter gibt es noch andere Anbieter, z. B. <a href="http://www.texteln.de">texteln</a> (geht wohl nur mit aktiviertem Javascript), <a href="http://www.wamadu.de/">wamadu</a> oder <a href="http://www.frazr.com/de/">frazr</a>.</p>
<p>Göttin-sei-Dank gibt es aber auch eine Alternative: offen und frei, eigene Daten kann man mitnehmen. Die Alternative heißt <a href="http://identi.ca/">identi.ca</a> und hier laufen die Einträge unter dem <a href="http://de.creativecommons.org">Creative-Commons</a>-Lizenzmodell, das die Nutzerautonomie garantiert. Bei <a href="http://netzpolitik.org/">netzpolitik.org</a> gibt&#8217;s auch einen Eintrag dazu: <a href="http://netzpolitik.org/2008/identica-twitter-in-offen-und-frei/">&#8220;Identi.ca - Twitter in offen und frei&#8221;</a>.</p>
<p>&#8230; und jetzt bin ich mal auf Eure Zwitschererfahrungen gespannt!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>As you like it</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 10:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezensionen
Presentations in English
E-mails in English
Diese beiden Bändchen sind in englischer Sprache geschrieben. Aber keine Angst: Sie sind beide sehr leicht verständlich, auch für Anfängerinnen.

Presentations in English
Das postkartengroße Buch ist für diesen Preis einfach nur empfehlenswert. Es geht auf alle Themen rund ums Präsentieren auf Englisch ein. Am Anfang gibt es zum Beispiel sehr gute Tipps, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezensionen</h3>
<p><a href="#present" style="text-decoration: underline">Presentations in English</a><br />
<a href="#emails" style="text-decoration: underline">E-mails in English</a></p>
<p>Diese beiden Bändchen sind in englischer Sprache geschrieben. Aber keine Angst: Sie sind beide sehr leicht verständlich, auch für Anfängerinnen.</p>
<p><a title="present" name="present"></a></p>
<h3><a title="present" name="present"></a>Presentations in English</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/07/presentations.jpg" alt="Cover" title="Presentations" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="220" width="140" />Das postkartengroße Buch ist für diesen Preis einfach nur empfehlenswert. Es geht auf alle Themen rund ums Präsentieren auf Englisch ein. Am Anfang gibt es zum Beispiel sehr gute Tipps, um die Nervosität in den Griff zu bekommen. Es gibt natürlich auch Ratschläge für die besonderen Schwierigkeiten, die ein fremdsprachlicher Vortrag mit sich bringt. Die Autorin hat zu allem fachlichen Wissen auch noch einen freundlichen und gleichzeitig professionellen Schreibstil.</p>
<p>Für Leute, die gerade erst mit englischem Vortragen beginnen, sind auch die Absätze erhellend, in denen auf mögliche Fehler eingegangen wird. Die Stimme im Kopf &#8220;Dein Englisch ist nicht gut genug&#8221; wird zum Schweigen gebracht - oder wenigstens leiser gedreht&#8230; Die Autorin geht auch darauf ein, was frau tun sollte, wenn sie eine Vokabel vergisst oder die Fragen aus dem Publikum nicht versteht. Hilfreich sind die Vokabelvorschläge für Übergänge zwischen Themen genauso wie die Tipps für einen guten Vortragsschluss.</p>
<p>Fazit: Really good stuff!</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Preparation</li>
<li>Greetings and introduction</li>
<li>Main section: skills and techniques</li>
<li>Ending your presentation</li>
<li>Useful examples</li>
</ul>
<p>Jaquie Mary Thomas: &#8220;Presentations in English. Taschenguide&#8221;. Haufe 2008. 6,90 EUR (D). ISBN 978-3-448-08734-5.</p>
<p><a title="emails" name="emails"></a></p>
<h3><a title="emails" name="emails"></a>E-mails in English</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/07/emails.jpg" alt="Cover" title="E-mails" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="219" width="140" />Das Emailbuch ist ein erstklassiges Nachschlagebüchlein. Es gibt viele praktische Beispiele für viele alltägliche Schreibanlässe. Die Erklärungen sind gut und eingängig. Dankenswerterweise geht der Autor auch auf die Besonderheiten verschiedener englischer Sprachräume ein. Und zwar nicht nur Amerika und Großbritannien, sondern international (Kanada, Neuseeland und viele andere). Besonders gut hat mir auch der Tipp mit den Online Guidelines (BBC Styleguide etc.) gefallen. Für den Preis gibt es nichts besseres.</p>
<p>Fazit: Sehr zu empfehlen!</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>An Email&#8217;s Anatomy</li>
<li>A Reader-friendly Approach</li>
<li>Common Business Situations</li>
<li>Practical Reference</li>
</ul>
<p>Sander M. Schroevers: &#8220;E-mails in English. Taschenguide&#8221;. Haufe 2008. 6,90 EUR (D). ISBN 978-3-448-08815-1.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Zahlen kommunizieren</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-07-05/uber-zahlen-kommunizieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension
Wie Zahlen wirken
Das Buch gibt eine allgemeine Einführung ins Berichteschreiben, Präsentieren und die vorbereitende Darstellung von Themen, die von Zahlen getragen sind. Hilfreich sind praktische Tipps, wie die Checkliste, die auflistet, welches Diagramm wofür geeignet ist. Formale Methoden wie das &#8220;Zielkreuz&#8221; werden vorgestellt. Das Zielkreuz taucht dann in den unterschiedlichen Beispielen immer wieder auf. Vorbildlich! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h3>Wie Zahlen wirken</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/07/zahlenwirken.jpg" alt="Cover" title="Betriebliche Kennzahlen vorteilhaft darstellen" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="199" width="140" />Das Buch gibt eine allgemeine Einführung ins Berichteschreiben, Präsentieren und die vorbereitende Darstellung von Themen, die von Zahlen getragen sind. Hilfreich sind praktische Tipps, wie die Checkliste, die auflistet, welches Diagramm wofür geeignet ist. Formale Methoden wie das &#8220;Zielkreuz&#8221; werden vorgestellt. Das Zielkreuz taucht dann in den unterschiedlichen Beispielen immer wieder auf. Vorbildlich! In den vielen Beispielen werden auch Hindernisse und Fallen immer wieder aufgegriffen. Die Vielzahl der praktischen Beispiele macht die Theorie greifbar und das Buch gut lesbar.</p>
<p>Ein böser Druckteufel hat die Bezeichnung der Diagramme im Text etwas durcheinandergewürfelt: Ein Tortendiagramm ist nun mal kein Liniendiagramm und ein Liniendiagramm zeigt nicht die Teile eines Ganzen. Sowas kann passieren, sei&#8217;s drum. Blöd ist, wenn ein Kurvendiagramm schlecht erklärt ist und nicht ersichtlich wird, warum gerade diese Darstellung gewählt wurde. Darum geht&#8217;s doch in dem Buch? Auch die Bezeichnung von SMART als Vortragsprinzip ist unglücklich. Leider fehlt auch noch ein Stichwortverzeichnis. Schade, das Buch macht sonst einen anständigen Eindruck. Das Buch ist interessant, nur weiß ich nach der Lektüre nicht, wie Zahlen denn nun wirken.</p>
<p>Die CD-ROM enthält Checklisten, Gesprächsleitfäden, Tipps für Zahlendarstellung und zum Konfliktlösen sowie Mustergrafiken.</p>
<p>Fazit: Thema (leicht) verfehlt, eher ein Kommunikationsleitfaden für Controller. Ich freu mich auf die Überarbeitung!</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Zahlen (unterschiedlich) interpretieren</li>
<li>Präsentation und Reporting</li>
<li>Zahlen darstellen</li>
</ul>
<p>Heinz-Josef Botthof, Franz Hölzl und Nadja Raslan: &#8221; Wie Zahlen wirken. Betriebliche Kennzahlen vorteilhaft darstellen&#8221;. Mit CD-ROM. Haufe 2008. 29,80 EUR (D). ISBN 978-3-448-08795-6.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Personal Transporter: Computer nutzen Corioliseffekt</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-06-07/personal-transporter-computer-nutzen-corioliseffekt/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-06-07/personal-transporter-computer-nutzen-corioliseffekt/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:27:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortbewegung mal anders mit Gyrotechnik
Habt Ihr schon mal diese komischen Dinger mit zwei an einem Trittbrett montierten Rädern und einer Steuerstange gesehen? Nein, kein Tretroller. Es ist ein unglaubliches Fortbewegungsgerät, das ich mir unbedingt auch noch mal aus nächster Nähe ansehen muss. Hier erst mal die Theorie&#8230;
Wer hat&#8217;s erfunden?
Als Dean Kamen den Segway Personal Transporter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Fortbewegung mal anders mit Gyrotechnik</h3>
<p>Habt Ihr schon mal diese komischen Dinger mit zwei an einem Trittbrett montierten Rädern und einer Steuerstange gesehen? Nein, kein Tretroller. Es ist ein unglaubliches Fortbewegungsgerät, das ich mir unbedingt auch noch mal aus nächster Nähe ansehen muss. Hier erst mal die Theorie&#8230;</p>
<h3>Wer hat&#8217;s erfunden?</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segway-fahrzeug.jpg" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="150" width="104" />Als Dean Kamen den Segway Personal Transporter (PT) in ABCs Sendung &#8220;Good Morning America&#8221; vorstellte, beschrieb er das Gerät als &#8220;das weltweit erste selbstbalancierende Fortbewegungsmittel für Menschen&#8221;. Betrachtet man das Gerät in Bewegung, versteht man, was er meint. Anders als ein Auto hat der Segway nur zwei Räder. Das Besondere daran: er ist in der Lage, selbständig aufrecht zu stehen.</p>
<p>Um sich auf dem Segway Personal Transporter vorwärts oder rückwärts zu bewegen, lehnt frau sich leicht nach vorne oder nach hinten. Um nach links oder rechts zu lenken, dreht sie einfach den Steuergriff nach links oder rechts.</p>
<h3>Das Prinzip: Dynamische Stabilisierung</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segway-move.gif" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="77" width="172" />Die Fähigkeit, selbstständig das Gleichgewicht zu halten, lernt jedes Kind. Dasselbe Prinzip steckt im Personal Transporter. Das System funktioniert ähnlich wie der menschliche Körper: Wenn ein aufrecht stehender Mensch sich so weit nach vorn lehnt, dass er das Gleichgewicht verliert, fällt er in der Regel trotzdem nicht auf die Nase. Sondern fängt den drohenden Sturz durch einen Schritt nach vorn ab. Das Gehirn weiß, dass der Körper nicht im Gleichgewicht ist, weil sich die Flüssigkeit im Innenohr bewegt hat. So lange sich also ein Mensch sich wieder und wieder nach vorn lehnt, wird das Gehirn Fußbewegungen nach auslösen, um den Körper aufrecht zu halten. Statt zu fallen, geht es vorwärts, Schritt für Schritt.</p>
<h3>Die Technik</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segway-gyroskop.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="135" width="115" />Der SEGWAY PT ist eine Kombination aus Sensoren, einem Kontrollsystem und einem Motorsystem. Das primäre Sensorsystem ist eine Gruppe von Gyroskopen. Ein Gyroskop sieht aus wie ein komplexer Kreisel. Es besteht aus einem Rad, das innerhalb eines stabilen Rahmens drehbar ist. Nun ist es ja so, dass ein drehendes Objekt sich Änderungen seiner Rotationsachse widersetzt, weil sich gegeneinander wirkende Kräfte mit dem Objekt bewegen. Wenn eine Kraft z. B. auf einen Punkt an der Spitze eines sich drehenden Rades wirkt, bewegt sich dieser Punkt zur Vorderseite des Rades weiter, während die darauf angewendete Kraft immer noch vorhanden ist. Während sich der Punkt der Krafteinwirkung weiterbewegt, wirkt sich diese Kraft auch an der gegenüberliegenden Seite des Rades aus - das System balanciert sich selbst aus.</p>
<p>Deswegen behält ein Gyroskop seine relative Position bei, auch wenn es in eine Schieflage gerät. Dabei bewegt sich der Rahmen des Gyroskops frei im Raum. Mit der gemessenen Position des sich drehenden Gyroskoprades im Verhältnis zur Position des Rahmens kann ein präziser Sensor sowohl den Neigungswinkel (gegenüber einer &#8220;geraden&#8221; Position) als auch die Neigungsgeschwindigkeit liefern.</p>
<p>SEGWAY PTs benutzen als Gyroskop einen speziellen Sensor, der in einem fixen Winkel montiert wird ist. Diese platzsparende Art von Gyroskop bestimmt die Rotation eines Objektes durch die Anwendung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corioliseffekt" title="Erklärt bei Wikipedia">Corioliseffekts</a>.</p>
<p>Ein Silikon-Gyroskop besteht aus einer kleinen Silikonscheibe in einer Halterung. Die Silikonteilchen bewegen sich durch einen elektrostatischen Strom, der durch die Scheibe fließt. Die Teilchen bringen die Scheibe in einer berechenbaren Frequenz zum Vibrieren. Wenn die Scheibe um ihre eigene Achse bewegt wird (wenn sich der SEGWAY PT in dieser Ebene dreht), verschieben sich die Teilchen relativ dazu. Das verändert die Vibration. Der Unterschied ist proportional zum Grad der Drehung. Das Gyroskopsystem misst den Unterschied in der Vibration und leitet diese Informationen weiter zum Computer. Auf diese Weise weiß der Computer, wann sich der SEGWAY PT um bestimmte Achsen dreht.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segway-howitworks.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="126" width="140" />Der Personal Transporter hat fünf Gyroskopsensoren, obwohl eigentlich nur drei benötigt werden, um die Vorwärts- und Rückwärtsneigung beziehungsweise die Neigung nach links oder rechts festzustellen. Die zusätzlichen Sensoren dienen der Redundanz, um das Fahrzeug zuverlässiger zu machen. Alle Informationen über den Neigungswinkel werden an das Kernstück des Fahrzeugs weitergeleitet. Das Kernstück besteht aus zwei elektronischen Schaltplatinen, die jeweils mit einer Gruppe von Mikroprozessoren ausgestattet sind. Der SEGWAY PT enthält eine Vielzahl an Mikroprozessoren, die zusammengenommen etwa der dreifachen Rechenleistung eines typischen PCs entsprechen. Das Fahrzeug benötigt diese Rechenleistung, weil es sehr exakte Korrekturen durchführen muss, um das Gleichgewicht zu halten. Wenn eine Schaltplatine ausfällt, kann die andere alle Funktionen übernehmen. Das System kann den Fahrer über den Fehler informieren und kontrolliert deaktiviert werden.</p>
<p>Das Fahrzeug wird softwarertechnisch gesteuert. Das Programm überwacht alle Informationen, die von den Sensoren eintreffen und passt demgemäß die Geschwindigkeit einiger Elektromotoren an. Die Elektromotoren, die von zwei wiederaufladbaren Nickel-Metall-Hybrid-Akkus versorgt werden, können jedes Rad unabhängig in verschiedenen Geschwindigkeiten bewegen.</p>
<h3>Komponenten</h3>
<h4>Steuereinheit</h4>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segwaytechnik_illustration_01_componentdetails.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 10px" border="0" height="129" width="233" />Zwei ausgeklügelte Steuerplatinen (Delphi Electronics) stellen das Kernstück des Systems. Delphi Electronics wurde aufgrund der Erfahrung in der Massenherstellung von Automobilelektronik für so Anwendungen wie Airbags ausgewählt.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segway-platte.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 10px" border="0" height="127" width="140" />Jede Steuerplatine ist mit einem Signalprozessor (Texas Instruments) ausgestattet, der das gesamte System überwacht und hundertmal pro Sekunde auf Fehler oder sonstige Zustände prüft, die einer sofortigen Reaktion bedürfen. Er liest die Informationen der Gleichgewichtssensoren (BSA), um festzustellen, ob sich der Fahrer vorwärts oder rückwärts lehnt. Diese Informationen führen dazu, dass Energie von den Batterien durch ein Set von 12 Hochenergie-Hochstrom-Feldeffekt-Transistoren (FETs) zu den Motoren geleitet wird. Diese Berechnungen finden ebenfalls hundertmal pro Sekunde statt und die Motoren werden bis zu tausend Mal pro Sekunde angepasst - eine Reaktionszeit weit über der menschlichen Wahrnehmungszeit. Obwohl jede Steuerplatine den Transporter nach einem Versagen der anderen Platine vollständig steuern kann (jede Platine ist mit den elektrischen Schaltkreisen beider Motoren verbunden), wird die Rechenleistung unter normalen Betriebsbedingungen aufgeteilt.</p>
<h4>Gleichgewichtssensoren</h4>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segwaytechnik_illustration_02_componentdetails.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="137" width="294" />Der Verbund von Gleichgewichtssensoren (BSA) von Silicon Sensing Systems ist ein elegant konstruiertes, extrem widerstandsfähiges, aber überaus empfindliches Ding. Der kleine Würfel mit etwa 7,6 cm Seitenlänge enthält fünf fixe Ringvibrations-Winkelmesser-Sensoren (also die oben beschriebenen Gyroskope), die Drehungsgeschwindigkeiten messen. Diese winzigen Ringe werden elektromechanisch zum Vibrieren gebracht. Wenn sie gedreht werden, wird eine kleine Kraft erzeugt, die durch die interne Sensorelektronik gemessen werden kann.</p>
<p>Jedes Gyroskop ist in einem spezifischen Winkel angebracht, was die Messung verschiedener Bewegungsrichtungen ermöglicht. Die Bordcomputer des SEGWAY vergleichen laufend die Informationen aller fünf Gyroskope, um zu entscheiden, ob einer der fünf Sensoren fehlerhafte Daten liefert. Sollte dies der Fall sein, wird mit den Daten der verbliebenen Sensoren weitergearbeitet, bis eine kontrollierte Sicherheitsabschaltung stattfindet.</p>
<p>Zwei Neigungssensoren, die mit einer Elektrolytflüssigkeit gefüllt sind, stellen Informationen über die Gravitation zur Verfügung - in der gleichen Art und Weise wie unser Innenohr mit unserem Gleichgewichtssinn zusammenarbeitet. Der BSA wird von zwei unabhängigen Mikroprozessoren überwacht und ist aus Gründen der Redundanz in zwei unabhängige Hälften aufgeteilt. Die Kommunikation zwischen den beiden Hälften ist optisch ausgeführt, um zu verhindern, dass sich elektrische Fehler einer Seite auf die andere übertragen.</p>
<h4>Motoren</h4>
<p>Die Motoren sind hergestellt von Pacific Scientific (Danaher). Sie sind die stärksten Motoren ihrer Gewichts- und Größenklasse, die jemals in Massenproduktion gingen. Jeder Motor bietet eine Dauerleistung von 1.5 KW, also 2 PS.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segwaytechnik_illustration_03_componentdetails.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="175" width="181" />Die Motoren benutzen bürstenlose Servotechnologie, was bedeutet, dass es keine Kontakte gibt, die verschleißen könnten und dadurch die Leistung verringern. Die Magneten der Motoren bestehen aus einem sehr kraftvollen und seltenen Erdmetall: Neodym-Eisen-Bor. Jeder Motor ist mit zwei unabhängigen Wicklungen ausgestattet, wovon jede von einer der beiden Steuerplatinen gesteuert wird. Unter normalen Betriebsbedingungen arbeiten beide Wicklungen parallel und teilen sich die Last. Im Falle eines Versagens ist der Motor in der Lage, die fehlerhafte Seite sofort zu deaktivieren und die verbleibenden Wicklungen dazu zu benutzen, die Kontrolle über das Fahrzeug zu behalten, bis er zum Anhalten gebracht wird. Der Motor wurde auf eine Leistung von bis zu 8000 Umdrehungen pro Minute abgestimmt, was sehr hohe Leistungspegel in einer kleinen Bündelung ermöglicht. Redundante, kontaktlose, analoge Sensoren geben Rückmeldungen vom Motor an den Personal Transporter, indem sie die Position der Magneten messen. Dabei ist die Motorachse das einzige bewegliche Teil.</p>
<h4>Getriebe</h4>
<p>Das Getriebe, eine gemeinsame Entwicklung von Axicon Technologies und SEGWAY, ist mehr mit einer Schweizer Präzisionsuhr vergleichbar als mit einem traditionellen Autogetriebe. <img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segwaytechnik_illustration_04_componentdetails.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="236" width="282" />Ein 2-Stufen-Untersetzungssystem bietet eine 24:1 Untersetzung, die einen effizienten Motorbetrieb über den vollen Umfang von Geschwindigkeiten des Fahrzeugs ermöglicht. Jede Getriebestufe ist zu einem spiralförmigen Profil geschnitten, die Lärm minimiert und die Belastungsgrenzen des Getriebes erhöht. Die Anzahl von Zähnen auf jeder Getriebestufe ist so gewählt, dass nicht-ganzzahlige Getriebeübersetzungen erzielt werden. Das bedeutet, die Zähne greifen bei jeder Umdrehung an einem anderen Platz, wodurch die Lebensdauer des Getriebes erhöht wird.</p>
<p>Das Getriebe ist vormontiert und geschmiert und benötigt während der gesamten Lebensdauer des Fahrzeugs keine Wartung. Es wurde unter harten Betriebsbedingungen über viele tausend Kilometer getestet. Die Ingenieure waren so detailverliebt, dass sie die Getriebeverzahnung so entwickelt haben, dass die entstehenden Geräusche exakt zwei Oktaven (ja, die aus der Musik) voneinander entfernt liegen. Wenn sich der SEGWAY PT bewegt, macht er Musik, keinen Lärm.</p>
<h4>Reifen und Räder</h4>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segwaytechnik_illustration_05_componentdetails.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="132" width="193" />Michelin war einer der ersten Partner in der Entwicklung des SEGWAY PT. Die Reifen wurden speziell für dieses Produkt entwickelt, wobei eine einzigartige Reifenmischung zum Einsatz kam, eine Siliziumdioxid-Mischung statt der traditionell verwendeten kohlenstoffbasierenden Materialien. Diese bietet erhöhten Halt und minimiert Spurenbildung speziell auf Untergründen in Innenräumen. Die Reifen sind schlauchlos und benötigen nur einen niedrigen Reifeninnendruck. Durch diese Spezialentwicklung wird der Fahrkomfort erhöht und der Reibungswiderstand minimiert.</p>
<p>Der Reifen wird auf einem ebenso einzigartigen Rad montiert. Das Rad besteht aus einem hochentwickelten Maschinenbau-Thermoplast (GE Plastics). Das Kompositmaterial ermöglicht geringes Gewicht, exzellente Haltbarkeit und reduziert Geräusche aus dem Antriebssystem. Das Rad ist um einen geschmiedeten Stahlrahmen gegossen, ohne Verbindungselemente, die mit der Zeit locker werden könnten. Die Aufhängung zwischen diesem Rahmen und der Getriebeübersetzung erfolgt durch ein patentiertes Sechskant-Kegel-System. Das Rad kann dadurch mit einer einzigen Schraubenmutter montiert oder entfernt werden, hat aber dennoch die Sicherheit eines Mehrfach-Bolzen-Systems, das üblicherweise benutzt wird.</p>
<h4>Batterien</h4>
<p>Der Personal Transporter benutzt zwei 72-Volt-NiMH-Batterien, die in Zusammenarbeit mit SAFT (Alcatel) entwickelt wurden. Diese Nickel-Metall-Hybrid-Zellen liefern die größtmögliche Energieleistung nach dem Stand der heute verfügbaren Chemie. Sie wurden dafür optimiert, das Gleichgewicht des Fahrzeugs auch unter extremen Bedingungen aufrechtzuerhalten. Das hat nix mehr mit Handybatterien zu tun&#8230;</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/segwaytechnik_illustration_06_componentdetails.gif" alt="BILD" title="http://www.segwaypoint-ruhr.de" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" height="135" width="240" />Jede Batterie besteht aus einem Verbund von Hochleistungszellen und einer speziell entwickelten Steuerplatine, welche Temperatur und Spannung der Batterie an verschiedenen Stellen permanent überwacht. Die Batteriebox wird durch eine Vibrationsschweißmethode versiegelt, die aus der Außenseite des Verbunds eine einzige, durchgängige Struktur formt. Die Versiegelung schützt vor Feuchtigkeit und hält so gut, dass sie sämtliche Extremtests, die den Technikern in den Sinn kamen, problemlos widerstanden hat.</p>
<p>Die in die Batterie integrierte Elektronik ermöglicht ein &#8220;intelligentes&#8221; Aufladen: Die Besitzerin muss den SEGWAY PT nur an eine Steckdose anschließen und die Batterie wählt selbstständig die passende Ladegeschwindigkeit, basierend auf Temperatur, Spannung und Ladestand. Die Batterien werden schnell geladen und wechseln dann in einen Ausgleichs- und Wartungsmodus. Die Besitzerin muss sich keine Gedanken über das Timing machen - einfach einstecken und der Rest geschieht automatisch.</p>
<p>Unter normalen Betriebsbedingungen überwacht der SEGWAY PT beide Batterien und entlädt die Batterien gleichmäßig. Für den unwahrscheinlichen Fall eines Batterieversagens kann das System auch mit einer einzigen Batterie betrieben werden und erhält das Gleichgewicht, bis es zu einem sicheren Halt gebracht wird. Aber das kennt Ihr ja schon&#8230;</p>
<p>Wenn das Fahrzeug nach vorne geneigt wird, bewegen die Motoren beide Räder vorwärts, um ein Umkippen zu verhindern. Wenn das Fahrzeug nach hinten geneigt wird, bewegen die Motoren beide Räder rückwärts. Wenn die Fahrerin die Lenkstange bewegt, um nach links oder rechts zu fahren, bewegen die Motoren ein Rad schneller als das andere oder sie bewegen die Räder in entgegengesetzte Richtungen, damit das Fahrzeug sich dreht. Während der Fahrt lenkt der Segway PT exakt den richtigen Kurvenradius, der notwendig ist, um unter Berücksichtigung der Fliehkräfte das Gleichgewicht zu halten.</p>
<h3>Noch Fragen?</h3>
<h4>Wie schnell kann das Ding fahren?</h4>
<p>Jedes Fahrzeug hat drei verschiedene Schlüssel zum Auswählen, je nach Fahrumgebung und Erfahrung. Der Schlüssel für die Einsteigrin (maximal 9,6 km/h und langsamste Wendegeschwindigkeit) erlaubt es der Fahrerin, sich an die Maschine zu gewöhnen. Der Gehsteigschlüssel (maximal 12,9 km/h und durchschnittliche Wendegeschwindigkeit) erlaubt es, sich gut an die Fußgänger anzupassen. Der dritte Schlüssel (maximal 20 km/h mit der größten Wendegeschwindigkeit) ist für weite Strecken gut. Natürlich muss die Fahrerin ihre Geschwindigkeit den Gegebenheiten anpassen und darf nicht den Straßen- oder Personenverkehr gefährden.</p>
<h4>Wie lange hält sowas?</h4>
<p>Konzipiert ist das Fahrzeug für extreme Beständigkeit. Zum Einen sind die mechanischen und elektrischen Systeme solide beschaffen, auch die beweglichen Teile wurden für Langlebigkeit entworfen. Zum Beispiel sind die Motoren bürstenlose Servomotoren, sodass kein Teil verschleißen kann. Dann wurden die einzelnen Systeme ausgiebigen und rigorosen Tests unterzogen, um sicherzustellen, dass dies Ziel auch erreicht wurde. Zum Anderen entschieden sich die Leute von SEGWAY für ein modulares Design, um so beschädigte oder kaputte Teile leicht tauschen zu können.</p>
<h4>Für wen ist der SEGWAY PT geeignet?</h4>
<p>Es wird empfohlen, dass jede potentielle Besitzerin eines SEGWAY PT einige grundlegende Eigenschaften mitbringen sollte:</p>
<ul>
<li>Die Fahrerin sollte mindestens 16 Jahre alt sein.</li>
<li>Die Fahrerin muss zwischen 45 und 91 kg (bzw. 110 kg) wiegen.</li>
<li>Die linke Hand muss voll funktionsfähig sein.</li>
<li>Die Fahrerin muss ohne fremde Hilfe auf den SEGWAY HT aufsteigen zu können, was der Fähigkeit entspricht, ohne fremde Hilfe oder Geländer eine 17-21 cm hohe Stufe steigen zu können.</li>
</ul>
<h4>Wo kann ich damit fahren?</h4>
<p>Das Fahrzeug kann überall dort eingesetzt werden, wo frau auch sicher zu Fuß gehen kann. Er befördert sie über jede Oberfläche, wo die Reifen Halt finden, etwa auf Straßen, Gehsteigen, Gras und Feldwegen. Einfach bei der eigenen Stadt nachfragen oder beim Segway Händler, um zu erfahren, ob es besondere Beschränkungen gelten.</p>
<h4>Kann ich meinen SEGWAY Transporter vom Auto oder Boot aus aufladen?</h4>
<p>Ja, der Personal Transporter kann aufgeladen werden während einer Auto- oder Bootsfahrt. Einfach einen passenden Gleichstrom-Wechselstrom-Wandler verwenden. Jeder SEGWAY verbraucht etwa 140 Watt beim Ladevorgang. Aufgrund höherer Leistungsanforderungen beim Start des Ladevorganges ist zu empfehlen, einen 350-Watt-Wandler zu verwenden. Sowohl Wandler mit eckigem als auch Sinus-Wellen-Ausgang sind zum Laden geeignet.</p>
<h3>Das Versprechen</h3>
<p>Sobald ich mal eine Probefahrt gemacht habe, werde ich hier berichten. Mit Fotos, wenn jemand welche macht. Versprochen.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.segwaypoint-ruhr.de">www.segwaypoint-ruhr.de</a>. Ansprechpartner: Gesellschaft Intelligent Mobility GmbH (offizieller Segway Vertriebspartner).</p>
<p>Mein herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die Leute der Intelligent Mobility GmbH dafür, dass sie mich bei der Recherche für diesen Artikel unterstützt haben.</p>
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		<title>DesignBörse Zeche Zollverein</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich, in Essen&#8230; wirklich alte Macs und alte Drucker und alte Mäuse.

Und mittendrin die Zeitung.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac3.jpg" title="oldmac3.jpg"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac3.thumbnail.jpg" alt="oldmac3.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px" /></a><a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac1.jpg" title="oldmac1.jpg"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac1.thumbnail.jpg" alt="oldmac1.jpg" style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 5px" /></a>Neulich, in Essen&#8230; wirklich alte Macs und alte Drucker und alte Mäuse.</p>
<p><a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac2.jpg" title="oldmac2.jpg"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac2.thumbnail.jpg" alt="oldmac2.jpg" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px" /></a></p>
<p style="clear: both">Und mittendrin die Zeitung.</p>
<p><a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac4.jpg" title="oldmac4.jpg"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/06/oldmac4.jpg" alt="oldmac4.jpg" /></a></p>
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		<title>OLPC und das Worst-Case-Szenario</title>
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		<pubDate>Sun, 18 May 2008 11:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich in der Zeitung das Projekt &#8220;One Laptop per Child&#8221; vorgestellt: Informationszeitalter für alle!
Leider gibt es auch Gefahren, wenn das Projekt isoliert abläuft. Was zur Technik dazu kommen muss (und was immer noch zu oft fehlt), ist eine Perspektive, mit der die erworbenen Computerkenntnisse auch zum legalen Geldverdienen genutzt werden können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit habe ich in der Zeitung das Projekt &#8220;One Laptop per Child&#8221; vorgestellt: <a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/2005-12-02/informationszeitalter-f%C3%BCr-alle/">Informationszeitalter für alle!</a></p>
<p>Leider gibt es auch Gefahren, wenn das Projekt isoliert abläuft. Was zur Technik dazu kommen muss (und was immer noch zu oft fehlt), ist eine Perspektive, mit der die erworbenen Computerkenntnisse auch zum legalen Geldverdienen genutzt werden können. Sonst kann das Wissen allzu leicht auf die schiefe Bahn führen. Stichwort &#8220;Nigeria-Connection&#8221;. Mehr zum Thema findet Ihr bei Business Spotlight: <a href="http://www.business-spotlight.de/doc/33334?PHPSESSID=5612511812670c187baf7e4a8ae307d9">&#8220;Safe from harm?&#8221;</a></p>
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		<title>Um Streckenspenden wird gebeten!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 May 2008 06:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikipedia und SETI kennt jeder. Kennt man auch schon OSM?
OpenStreetMap ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Erde zu kartographieren. Nun, die Staaten tun das eigentlich schon mit unseren Steuergeldern, und trotzdem dürfen wir im Laden für das Kartenmaterial auf Papier oder für die Navi nochmal Bezahlen. Und wenn eine dann eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia und SETI kennt jeder. Kennt man auch schon OSM?</p>
<p>OpenStreetMap ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Erde zu kartographieren. Nun, die Staaten tun das eigentlich schon mit unseren Steuergeldern, und trotzdem dürfen wir im Laden für das Kartenmaterial auf Papier oder für die Navi nochmal Bezahlen. Und wenn eine dann eine Gartenparty veranstaltet, macht sie sich einer Urheberrechtsverletzung strafbar, wenn Sie auf den Plan einen Kringel malt und den Partyort auf den Kopierer legt. Ohne uns, wir malen unsere Erde selbst auf, sagten sich einige, und die OpenStreetMap-Community wächst. Auch ohne GPS-Gerät kann man mit seinen Ortskenntnissen mitmachen, zum Beispiel Straßennamen, Telefonzellen, Kneipen ergänzen. Wo die Karte schon toll gefüllt ist, diskutiert man eifrig weiter: Behindertenzugänglichkeit, Höhe über Normalnull, Radwanderwege, Ampeln. Aus der Straßenkarte wird eine Universalkarte: Jede druckt nur die Informationen mit, die sie sehen will oder lädt die GPX-Rohdaten in eine geeignete Navi. Diverse dezentrale Bildschirmschoner machen aus den Daten eine Karte zum Anschauen. Und&#8230; zum Weitergeben !</p>
<p><a href="http://www.openstreetmap.de">www.openstreetmap.de</a><br />
<a href="http://www.informationfreeway.org">www.informationfreeway.org</a></p>
<p>Annette</p>
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		<item>
		<title>Laufe lange und tue das Gute</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2008-05-01/laufe-lange-und-tue-das-gute/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Megamarathon für Hilfsorganisation und Softwareforschung
Philippe Fuchs hat sich einen extremen Marathon ausgesucht, den er für einen guten Zweck und nebenbei zur Unterstützung modernster 3D-Software bestreitet. Derzeit ist er unterwegs von Paris nach Peking. Der Ingenieurwissenschaftler verbindet bei seinem Lauf, bei dem er auch Köln und Berlin passierte, Internettechnik, Sport, Wissenschaft und soziales Engagement.
Sein Laufprogramm, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Megamarathon für Hilfsorganisation und Softwareforschung</h3>
<p><a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/05/joggen-fuer-die-softwareforschung.jpg" title="joggen-fuer-die-softwareforschung.jpg"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2008/05/joggen-fuer-die-softwareforschung.thumbnail.jpg" alt="joggen-fuer-die-softwareforschung.jpg" title="Joggen für die Softwareforschung" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" border="1" /></a>Philippe Fuchs hat sich einen extremen Marathon ausgesucht, den er für einen guten Zweck und nebenbei zur Unterstützung modernster 3D-Software bestreitet. Derzeit ist er unterwegs von Paris nach Peking. Der Ingenieurwissenschaftler verbindet bei seinem Lauf, bei dem er auch Köln und Berlin passierte, Internettechnik, Sport, Wissenschaft und soziales Engagement.</p>
<p>Sein Laufprogramm, bei dem Daten für virtuelle Umgebungen und 3D-Software gewonnen werden sollen, ist im Internet live zu verfolgen. In den Schuhen des Läufers sind etwa 500 Messpunkte verteilt und liefern ein Bild von der Laufbelastung. Die Spezialschuhe trägt Fuchs zu Beginn und Ende jeder Etappe. Auf der Homepage werden bei jeder Etappe gemessene medizinische Daten gesammelt und dann der Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Aufgezeichnet werden Pulsfrequenz, Geschwindigkeit, Schrittlänge, Schrittfrequenz und Position des Läufers.</p>
<p>Vor Beginn der Reise haben Fuchs und Kollegen - Fuchs ist Professor an der Ecole des Mines, einer Fachhochschule für Ingenieure in Paris - ein dreidimensionales Modell seiner Füße erstellt. Dieses wollen Wissenschaftler des Motion Science Instituts aus Marseille mit den Fußmodellen anderer Menschen vergleichen. Die Ergebnisse sollen später zur Entwicklung neuartiger Sportschuhe oder für die Vorbeugung von Verletzungen genutzt werden. Fuchs dazu: &#8220;In Zukunft wird es virtuelle Trainingsumgebungen geben, in denen sich kranke oder nach Unfällen genesende Menschen auf ihre Rehaübungen im realen Leben vorbereiten können.&#8221;</p>
<p>Interessierte können im Internet auch einen eigenen Avatar anlegen und mit dessen Hilfe virtuell mitjoggen. Frau kann Facebook-Freunde zur Teilnahme an einem Staffellauf einladen. Das frei bestimmbare Startgeld kommt Kindern zugute: Einnahmen sind für die Hilfsorganisation &#8220;Sports without Borders&#8221; bestimmt, eine Organisation, die sportliche Aktivitäten von Jugendlichen in Entwicklungsländern unterstützt. Aus den Mitteln sollen die Lebensumstände von Kindern in Lateinamerika, Afrika und Asien durch Sportprogramme verbessert werden.</p>
<p>Technischer Rückhalt kommt vom Sponsor Dassault Systèmes, ein Anbieter von 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen. Außer der Sportausrüstung sind Computer, Satellitenübertragungseinheit, Simulationssoftware und Spezialmessgeräte im Gepäck des Begleitfahrzeugs. Dassault erstellte die aufwändig animierte Site mit der Online-Übertragungsanwendung &#8216;TVnima&#8217;. Diese Software kommt ansonsten häufig für die Erstellung von TV-Nachrichtenprogrammen zum Einsatz.</p>
<p>Der 57-jährige Philippe Fuchs wird auf dem Rad von seinem Coach Daniel Grassy (60) begleitet. Dazu kommt noch ein Fahrer, der das Wohnmobil mit der technischen Ausrüstung steuert. Auf den ca. 10.000 Kilometern von der französischen zur chinesischen Hauptstadt legt der Franzose pro Etappe rund 85 Kilometer zurück und will Peking während der Olympischen Spiele im August erreichen. Dabei durchquert er zwei Kontinente und verschleißt etwa zehn Paar Laufschuhe.</p>
<p>Mehr Infos</p>
<ul>
<li><a href="http://www.silicon.de/forschung/0,39038977,39189380,00/joggen+fuer+die+software_forschung.htm"><span style="text-decoration: underline">www.silicon.de/forschung</span></a></li>
<li>Kurzvideo zur Story und Vision:<a href="http://share-vplusr.3ds.com/" style="text-decoration: underline">http://share-vplusr.3ds.com/</a></li>
<li>Über das Projekt: <a href="http://share-vplusr.3ds.com/en/what-is-it/" style="text-decoration: underline">http://share-vplusr.3ds.com/en/what-is-it/</a></li>
<li>Wo ist Fuchs gerade?<br />
<a href="http://share-vplusr.3ds.com/en/where-is-philippe-now/" style="text-decoration: underline">http://share-vplusr.3ds.com/en/where-is-philippe-now/</a></li>
</ul>
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