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	<title>Z E I T U N G</title>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de</link>
	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
	<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:12:15 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>2010 GHC zum ersten Mal in Indien</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-10/2010-ghc-zum-ersten-mal-in-indien/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[7. bis 9. Dezember 2010
Je eine Grace Hopper Celebration of Women in Computing findet sowohl 2010 in den USA als auch in Bangalore in Indien statt. Die Programmausweitung nach Asien ist ein erster Schritt zur Vision einer weltweiten Community von Frauen in der Informationstechnologie. Deanna Kosaraju (Vice President of Programs) hat ein Team von Technikfrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>7. bis 9. Dezember 2010</strong></p>
<p><a href="http://gracehopper.org.in/2010/" title="GHC 2010 India"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/08/ghc-india2010.jpg" alt="GHC 2010 India" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; border: 1px solid #0066cc" /></a>Je eine Grace Hopper Celebration of Women in Computing findet sowohl 2010 in den USA als auch in Bangalore in Indien statt. Die Programmausweitung nach Asien ist ein erster Schritt zur Vision einer weltweiten Community von Frauen in der Informationstechnologie. Deanna Kosaraju (Vice President of Programs) hat ein Team von Technikfrauen in Bangalore aufgebaut, die sich ums Programm kümmern.</p>
<p><strong>Was ist die GHC? </strong></p>
<p><a href="http://gracehopper.org.in/2010/" title="GHC 2010 India"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/08/ghc-india-poster-2010.jpg" alt="GHC 2010 India" style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px; border: 1px solid #0066cc" /></a>Die GHC ist eine Konferenzreihe, die es seit einigen Jahren in Amerika gibt. Sie stellt Karriere- und Forschungsinteressen von Frauen in der Informatik in den Fokus. Hochrangige Profis aus Industrie, Wissenschaft und öffentlichen Einrichtungen präsentieren ihre Arbeit. Außerdem gibt es Sessions, die sich mit der Rolle der Frau in technischen Arbeitsgebieten beschäftigen. Diese Arbeitsgebiete liegen in der Informatik, der Informationstechnologie, in der Forschung und im Ingenieurwesen. Karriere- und Führungsthemen werden ebenfalls angeboten.</p>
<p>Bisher hat sich bereits Vieles auf den Konferenzen ergeben: Gemeinsame Projektvorhaben, Netzwerke, Mentoring und eine deutlichere Sichtbarkeit der Errungenschaften von Frauen in der Informatik. Die GHC ist ein Programm des <a href="http://anitaborg.org/">Anita Borg Institute for Women in Technology</a>.</p>
<p>Und in diesem Jahr ist es soweit: 2010 ist das erste Jahr, in dem die Konferenz nach Indien exportiert wird. Besonders angesprochen sind natürlich die indischen Fachfrauen.</p>
<p><strong>Postersession:  Call-For-Participation</strong></p>
<p>Die Postersession ist eine Plattform, um das eigene Forschungsvorhaben öffentlich darzustellen. Konferenzteilnehmer und -teilnehmerinnen können mit den Ausstellern und Ausstellerinnen diskutieren. Darüberhinaus ist das eine hervorragende Möglichkeit, Ideen und Ergebnisse, die für ein Arbeitspapier nicht ausreichen, schon einmal bekannt zu machen. Alle Themen, die sich im Bereich der Informatik bewegen, sind willkommen. Auf der ACM-Website gibt es Vorschläge, wie ein Poster aussehen kann:  <a href="http://www.acm.org/uist/posterexamplegallery/">http://www.acm.org/uist/posterexamplegallery/ </a></p>
<p>Um ein Poster einzureichen, muss frau einen Abstract von bis zu zwei Seiten Länge einreichen. Folgende Gruppen können teilnehmen: Student/innen, Akademiker/innen, Forscher/innen und Profis aus der Industrie. Es müssen keine Frauen sein!</p>
<p>Wie erfolgt die Auswahl der Poster? Das Thema muss eigenständig sein (also nix Abgekupfertes) und einen relevanten Beitrag für die Forschung oder das Arbeitsgebiet darstellen. Am 8. Dezember werden die ausgewählten Poster präsentiert. Die beste Präsentation gewinnt den Preis &#8220;Best Poster Award&#8221;. Mehr Infos zum Einreichen von Postern gibt&#8217;s auf dieser Website: <a href="http://gracehopper.org.in/2010/participate/call-for-participation-poster-session/">http://gracehopper.org.in/2010/participate/call-for-participation-poster-session/</a></p>
<p>Unterstützung für Reisekosten und Übernachtung kann beantragt werden.</p>
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>Einreichungsschluss für Poster: <strong>15. Sep. 2010</strong><br />
Benachrichtung, ob es geklappt hat: <strong>15. Okt. 2010</strong></p>
<p><strong>Und in den USA: GHC 2010 in Atlanta</strong></p>
<p><a href="http://gracehopper.org/2010/" title="GHC 2010 Atlanta"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/08/ghc-atlanta-20101.jpg" alt="GHC 2010 Atlanta" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px; border: 1px solid #0066cc" /></a>Die 10. amerikanische Grace Hopper Celebration lädt dieses Jahr nach Atlanta (Georgia) ein. Wie immer startet die GHC im Herbst: 28. Sep. bis 2. Okt. 2010. Frühbucherpreise gibt es noch bis zum <strong>9. September</strong>. Unter anderem gibt es wieder einen Teacher&#8217;s Workshop. Den hab ich von der GHC 2004 noch sehr informativ in Erinnerung - wie lebendig Informatik vermittelt werden kann.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://gracehopper.org/2010/">http://gracehopper.org/2010/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>tasteMINT</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/tastemint/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

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		<description><![CDATA[tasteMINT ist ein dreitägiges Potenzial-Assessment-Verfahren, in dem Abiturientinnen und Schülerinnen vor dem Abi ihre Potenziale für den MINT-Bereich ausprobieren können. Das besondere an dem Verfahren: Die teilnehmenden Abiturientinnen erhalten nicht nur einen Einblick ins Studium, sondern auch ein persönliches Feedback und eine Beratung, um ihre Kompetenzen besser einschätzen zu können.
Bewerbungsschluss für Hochschulen: 20. Sep. 2010
tasteMINT [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tastemint.de/" title="tasteMINT"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/tastemint.jpg" alt="tasteMINT" style="float: left; margin-bottom: 5px; margin-right: 5px; border: 1px solid #0066cc" /></a>tasteMINT ist ein dreitägiges Potenzial-Assessment-Verfahren, in dem Abiturientinnen und Schülerinnen vor dem Abi ihre Potenziale für den MINT-Bereich ausprobieren können. Das besondere an dem Verfahren: Die teilnehmenden Abiturientinnen erhalten nicht nur einen Einblick ins Studium, sondern auch ein persönliches Feedback und eine Beratung, um ihre Kompetenzen besser einschätzen zu können.</p>
<p>Bewerbungsschluss für Hochschulen: <strong>20. Sep. 2010</strong></p>
<p>tasteMINT wird bereits regelmäßig an der <a href="http://www.rwth-aachen.de/">RWTH Aachen</a>, der <a href="http://www.fu-berlin.de/">FU Berlin</a>, der <a href="http://www.tu-dresden.de/">TU Dresden</a>, der <a href="http://www.haw-hamburg.de/">HAW Hamburg</a> sowie der <a href="http://www.fh-mainz.de/">FH Mainz</a> und der <a href="http://www.uni-mainz.de/">Universität Mainz</a> angeboten. Um das Verfahren auf weitere Hochschulen auszuweiten, hat sich der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen seiner Aktivitäten für den Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen <a href="http://www.komm-mach-mint.de/">&#8220;Komm, mach MINT!&#8221;</a> dazu entschlossen, einen Wettbewerb auszuloben und bis zu zehn Hochschulen bei der Umsetzung von tasteMINT mit je 3.000,00 Euro zu unterstützen.</p>
<p>Weitere Infos, Wettbewerbsunterlagen und Teilnahmebedingungen unter <a href="http://www.tastemint.de/">www.tastemint.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bremer Informatica Feminale und Ingenieurinnen-Sommeruni 2010</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/bremer-informatica-feminale-und-ingenieurinnen-sommeruni-2010/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/bremer-informatica-feminale-und-ingenieurinnen-sommeruni-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

		<category><![CDATA[Bremen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Universität Bremen veranstaltet in diesem Jahr wieder zwei Sommeruniversitäten für Frauen.


Das 13. bundesweite Sommerstudium Informatica Feminale vom 06. - 17.09.2010: www.informatica-feminale.de
Die 2. bundesweite Ingenieurinnen-Sommeruni vom 30.08. - 10.09.2010: www.ingenieurinnen-sommeruni.de

Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten sowie an Frauen, die an Weiterbildung interessiert sind, und umfasst Fachinhalte vom Studieneinstieg über Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Universität Bremen veranstaltet in diesem Jahr wieder zwei Sommeruniversitäten für Frauen.<br />
<a href="http://www.informatica-feminale.de/" title="IF 2010"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/if2010lila.jpg" alt="IF 2010" style="margin-bottom: 5px; margin-top: 5px; border: 1px solid #cc66cc" /></a></p>
<ul>
<li>Das 13. bundesweite Sommerstudium Informatica Feminale vom <strong>06. - 17.09.2010</strong>: <a href="http://www.informatica-feminale.de/Sommerstudium/Sommer2010/">www.informatica-feminale.de</a></li>
<li>Die 2. bundesweite Ingenieurinnen-Sommeruni vom <strong>30.08. - 10.09.2010</strong>: <a href="http://www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommerstudium/Sommer10/">www.ingenieurinnen-sommeruni.de</a></li>
</ul>
<p><a href="http://www.ingenieurinnen-sommeruni.de/" title="IS 2010"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/is2010.jpg" alt="IS 2010" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; margin-top: 5px; border: 0px none" /></a>Das Angebot der beiden Sommeruniversitäten richtet sich an Studentinnen aller Hochschularten sowie an Frauen, die an Weiterbildung interessiert sind, und umfasst Fachinhalte vom Studieneinstieg über Grundlagen bis zu Spezialthemen. Workshops zu Beruf und Karriere runden das Programm ab. <a href="http://www.informatica-feminale.de/" title="IF 2010"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/ifklein2010lila.jpg" alt="IF 2010" style="float: right; margin-left: 15px; margin-bottom: 5px; margin-top: 5px; border: 0px none" /></a>Der Unterricht findet in kleinen Gruppen durch Dozentinnen aus Wissenschaft und Praxis statt. Teilnehmerinnen können ein- bis mehrtägige Vorlesungen, Workshops oder Seminare besuchen und Leistungsnachweise sowie Credit Points erwerben.</p>
<p>Zusätzlich finden öffentliche Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen statt. Ein Rahmenprogramm lädt zum Entspannen und zum Netzwerken ein. Teilnehmerinnen von Universitäten und Fachhochschulen aus dem In- und Ausland sind eingeladen. Auch Schülerinnen und Fachfrauen sind willkommen.</p>
<p>Das gemeinsame JobForum am 8. September 2010 bietet Firmen Kontakte zu engagierten Studentinnen und motivierten Frauen. In diesem Jahr unterstützt Google als Hauptsponsor die Informatica Feminale.</p>
<p>Die Anmeldegebühr beträgt jeweils 35 Euro für Studentinnen für zwei Wochen. Für drei Teilnahmewochen beträgt die Gebühr 50 Euro insgesamt. Plätze werden bis zum Beginn der Sommeruniversität vergeben. Während der gesamten Zeit steht eine kostenlose Kinderbetreuung zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motivation jenseits von Prämien</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/motivation-jenseits-von-pramien/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/motivation-jenseits-von-pramien/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/motivation-jenseits-von-pramien/</guid>
		<description><![CDATA[Dan Pink on the surprising science of motivation
www.ted.com/talks/dan_pink_on_motivation.html
Vortrag eines amerikanischen Anwalts dazu, was Menschen in der Arbeitswelt motiviert. Am Beispiel des &#8220;Candle problem&#8221; erklärt er, dass die Karotte ausgedient hat, die man früher dem Arbeitstier vor die Nase hängte.
The surprising truth about what motivates us:
www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc
Dasselbe Thema als Film, grafisch als RSA Animate nach und nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dan Pink on the surprising science of motivation<br />
<a href="http://www.ted.com/talks/dan_pink_on_motivation.html">www.ted.com/talks/dan_pink_on_motivation.html</a><br />
Vortrag eines amerikanischen Anwalts dazu, was Menschen in der Arbeitswelt motiviert. Am Beispiel des <a href="http://www.nzzfolio.ch/images/upload/07_12_Bilder/IN_0060.pdf">&#8220;Candle problem&#8221;</a> erklärt er, dass die Karotte ausgedient hat, die man früher dem Arbeitstier vor die Nase hängte.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc" title="Motivation jenseits der Möhre"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/motivation-jenseits-moehre.jpg" alt="Motivation jenseits der Möhre" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 5px; border: 1px solid #008000" width="167" height="135" /></a>The surprising truth about what motivates us:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc">www.youtube.com/watch?v=u6XAPnuFjJc</a><br />
Dasselbe Thema als Film, grafisch <a href="http://comment.rsablogs.org.uk/videos/">als RSA Animate</a> nach und nach auf die Leinwand gezeichnet. Ich hab mir mal den Spaß erlaubt, einen Screenshot ein bisschen einzufärben. Quasi als Appetizer ;-)</p>
<p style="clear: both">&#8230; und dazu passt ein Artikel aus Ned Batchelders Blog:<a href="http://nedbatchelder.com/text/engineers-are-people.html"> &#8220;Engineers are people&#8221;</a>. Darin geht es darum, dass auch Tekkies Gefühle haben, die es während der Arbeit genau so zu berücksichtigen gilt wie den alltäglichen Hunger am Mittag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Call for Lectures für die meccanica feminale 2011</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/call-for-lectures-fur-die-meccanica-feminale-2011/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/call-for-lectures-fur-die-meccanica-feminale-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/call-for-lectures-fur-die-meccanica-feminale-2011/</guid>
		<description><![CDATA[Euer Beitrag zur Frühjahrshochschule für Frauen aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik in Baden-Württemberg ist gefragt. An fünf Vorlesungstagen (Mittwoch bis Sonntag), 23. - 27. Februar 2011, sollen wieder spannende und aktuelle Themen in Vorlesungen, Seminaren und Workshops geboten werden. Die meccanica feminale findet 2011 an der Universität Stuttgart am Campus Vaihingen statt.
Der Call for [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scientifica.de/netzwerkfit/meccanica-feminale/" title="Website"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/meccanica-feminale.jpg" alt="Logo" style="float: left; margin-right: 15px; margin-bottom: 5px; border: 0px solid #0066cc" /></a>Euer Beitrag zur Frühjahrshochschule für Frauen aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik in Baden-Württemberg ist gefragt. An fünf Vorlesungstagen (Mittwoch bis Sonntag), 23. - 27. Februar 2011, sollen wieder spannende und aktuelle Themen in Vorlesungen, Seminaren und Workshops geboten werden. Die meccanica feminale findet 2011 an der Universität Stuttgart am Campus Vaihingen statt.</p>
<p>Der Call for Lectures läuft bis zum <strong>3. September 2010</strong>. Solange sammeln die Organisatorinnen alle Eingaben, Mitte September wird dann das Programmkomitee die endgültige thematische Vielfalt des Programms zusammenstellen.</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.scientifica.de/netzwerkfit/meccanica-feminale/call-for-lectures.html">www.scientifica.de/netzwerkfit/meccanica-feminale/call-for-lectures.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sprache ist Glückssache</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/sprache-ist-gluckssache/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/sprache-ist-gluckssache/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprachgefühl ist Schall und Rauch? Auch wenn das Herumreiten auf dem korrekten Einsatz von Wörtern und Worten manchmal ausartet in Pedanterie, ist es im Beruf und Studium von Vorteil, die Sprache zu beherrschen. Außerdem macht es Spaß, sich die gängigen Fehler auf der Zunge wie warme Semmeln vor Augen zu führen. Oder so&#8230;

http://www.erich-schairer.de/5min/5min_deutsch.html
Hier hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprachgefühl ist Schall und Rauch? Auch wenn das Herumreiten auf dem korrekten Einsatz von Wörtern und Worten manchmal ausartet in Pedanterie, ist es im Beruf und Studium von Vorteil, die Sprache zu beherrschen. Außerdem macht es Spaß, sich die gängigen Fehler auf der Zunge wie warme Semmeln vor Augen zu führen. Oder so&#8230;</p>
<p><a href="http://www.erich-schairer.de/5min/5min_deutsch.html" title="5 Minuten Deutsch"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/5mindt.jpg" alt="5 Minuten Deutsch" style="margin-bottom: 5px; margin-top: 5px; border: 1px solid #0066cc" /></a></p>
<p><a href="http://www.erich-schairer.de/5min/5min_deutsch.html">http://www.erich-schairer.de/5min/5min_deutsch.html</a><br />
Hier hat sich jemand den Ärger über das schlechte Deutsch der Zeitgenossen von der Seele geschrieben. Herausgekommen sind kleine Glossen, oder: Ein sprachliches Sündenregister von Erich Schairer, Stuttgart 1951. Immer noch aktuell sind z. B. die Gedanken über die &#8220;ung-Seuche&#8221; oder die falsch zusammengewürfelten Redewendungen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,256341,00.html" title="Zwiebelfisch"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/07/licht-am-ende.jpg" alt="Zwiebelfisch" style="margin-bottom: 5px; margin-top: 5px; border: 1px solid #0066cc" /></a></p>
<p>Im Zwiebelfisch gibt es zum Thema Phrasenverdreher auch einen schönen Artikel: &#8220;Am Ende des sturmverhangenen Horizonts&#8221; (<a href="http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,256341,00.html">www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wörter tippseln oder ernsthaft schreiben?</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/worter-tippseln-oder-ernsthaft-schreiben/</link>
		<comments>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/worter-tippseln-oder-ernsthaft-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/worter-tippseln-oder-ernsthaft-schreiben/</guid>
		<description><![CDATA[Die Universität Duisburg-Essen bietet wie viele Hochschulen Untersützung zum Verfassen unterschiedlicher Texte an. Der Schreibtrainer ist ein Nachschlagewerk, das online Hilfe rund um das Schreiben gibt. Beim Thema Argumentation werden z. B. grundlegende Fertigkeiten wie Dreischritt und Fünfschritt oder Kette, Rhombus und Waage skizziert. Unterschiedliche Argumenttypen wie Fakten, Erfahrungen, Tradtionen, Lehrsätze, Autoritäten und Ziele kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/trainer/start.html" title="zur Website"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/06/schreibtrainer.jpg" alt="Logo" style="float: left; margin-right: 5px" border="1" /></a>Die Universität Duisburg-Essen bietet wie viele Hochschulen Untersützung zum Verfassen unterschiedlicher Texte an. Der Schreibtrainer ist ein Nachschlagewerk, das online Hilfe rund um das Schreiben gibt. Beim Thema Argumentation werden z. B. grundlegende Fertigkeiten wie Dreischritt und Fünfschritt oder Kette, Rhombus und Waage skizziert. Unterschiedliche Argumenttypen wie Fakten, Erfahrungen, Tradtionen, Lehrsätze, Autoritäten und Ziele kommen auch zur Sprache. Alles in allem handelt es sich um ein Lexikon des Schreibens. Obendrein gibt&#8217;s ein Sachregister und eine Inhaltsübersicht.</p>
<p>Themen</p>
<ul>
<li> Typischer Verlauf von Schreibprozessen</li>
<li> Textsorten und Schreibanlässe</li>
<li> Einarbeiten in ein Thema</li>
<li> Recherchieren</li>
<li> Argumentieren und gliedern</li>
<li> Schreiben und formulieren</li>
<li> Kleine Stilkunde der deutschen Sprache</li>
<li> Neue Rechtschreibung</li>
<li> Wörterbücher als wichtiges Hilfsmittel</li>
</ul>
<p>Fazit: Guter Einstieg in die Materie, kein umfassendes Lehrwerk</p>
<p>Schreibtrainer der Schreibwerkstatt:<br />
<a href="http://www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/trainer/start.html">www.uni-due.de/schreibwerkstatt/trainer/trainer/start.html</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Nacht mit Konrad Zuse</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/eine-nacht-mit-konrad-zuse/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension und Informatikgeschichte
Die Frau, für die ich den Computer erfand
So könnte es gewesen sein. Der Autor versetzt sich in eine fiktive Interviewsituation: Er hat eine Vollmondnacht lang Zeit, sich die Lebensgeschichte, die Gedanken und Phantasien des Computererfinders anzuhören. Das Ganze nimmt er auf Band auf, was der Leserin in Form eines Transkripts Einblicke in das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension und Informatikgeschichte</h3>
<h2>Die Frau, für die ich den Computer erfand</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/05/frau-computer-erfand.jpg" alt="Cover" title="Roman" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" border="0" width="142" height="229" />So könnte es gewesen sein. Der Autor versetzt sich in eine fiktive Interviewsituation: Er hat eine Vollmondnacht lang Zeit, sich die Lebensgeschichte, die Gedanken und Phantasien des Computererfinders anzuhören. Das Ganze nimmt er auf Band auf, was der Leserin in Form eines Transkripts Einblicke in das Leben von Konrad Zuse erlaubt.</p>
<p>Fazit: Tiefe Blicke in die Informatikerseele</p>
<p>Friedrich Christian Delius: &#8220;die frau, für die ich den computer erfand. Die unglaubliche Geschichte des Konrad Zuse, der den ersten Computer der Welt baute - und die Erfindung einer unmöglichen Liebe&#8221;. rowohlt 2009. 19,90 EUR. ISBN 978-3-87134-642-2.</p>
<p style="clear: both"><strong>Zuse-Jahr 2010</strong></p>
<p>Schade, dass das Jahr 2010 nicht zum Konrad-Zuse-Jahr erklärt wurde. Der Erfinder des Computers wurde 1910 in Berlin geboren. Mit seiner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zuse_Z3">Z3</a> hat er den ersten Computer zusammengebastelt. Sie folgte nach der Z1 mit Blechen als Rechenwerk und der Z2 als Prototyp mit elektrischer Schaltung statt der hakeligen ersten rein mechanischen Version. Die Z3 konnte nicht nur die Grundrechenarten durchführen, sondern auch Wurzeln ziehen.</p>
<p>Mit Hilfe des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dualsystem">Dualsystems</a>, die er aus den Arbeiten von Leibniz kannte, entwickelte Zuse die für das Rechnen notwendige Logik selbst. Damals wusste er nicht, dass <a href="http://understandingscience.ucc.ie/pages/sci_georgeboole.htm">George Boole</a> (ein britischer Mathematiker) bereits seine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Boolesche_Algebra">boolesche Algebra</a> erarbeitet hatte.</p>
<p>Konrad Zuse schrieb auch Programme, die er dann per <a href="http://www.wissenschaft-online.de/artikel/785264">Lochkarte</a> oder vielmehr <a href="http://www.speichermedien.net/physische-speicherung/lochkarten.php">Lochstreifen</a> - quasi als Pappware, nicht als Software - in seine Rechenmaschine schob. Zuses erster Programmierer war ein <a href="http://www.expo2000.de/dp/koepfe/zuse_lang.html">blinder Mathematiker namens Faust</a>, der in der  Programmiersprache <a href="http://www.zib.de/zuse/Inhalt/Programme/Plankalkuel/Plankalkuel-Report/Plankalkuel-Report.htm">&#8220;Plankalkül&#8221;</a>  herumwerkelte.</p>
<p>Einen Nachbau der Z3 kann frau z. B. im <a href="http://www.deutsches-museum.de">Deutschen Museum</a> in München bestaunen.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" align="bottom" border="0" width="14" height="12" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Science Slam</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/science-slam/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wissenschaft in zehn Minuten erklären - und dabei das Auditorium in seinen Bann ziehen. Das sind die Ziele einer neuen Präsentationsform.
Entstehung
Die Idee hatte der Diplom-Verwaltungswissenschaftler Markus Weißkopf (M. S. in Public Policy und Management) vom Haus der Wissenschaft in Braunschweig vor ca. drei Jahren, damals noch in Konstanz. Er ließ sich von alpha-Centauri auf BR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.retroversiv.com/retroversiv/" title="zur Website"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/05/scnslm.jpg" alt="zur Website" border="0" /></a></p>
<p>Wissenschaft in zehn Minuten erklären - und dabei das Auditorium in seinen Bann ziehen. Das sind die Ziele einer neuen Präsentationsform.</p>
<p><strong>Entstehung</strong></p>
<p>Die Idee hatte der Diplom-Verwaltungswissenschaftler Markus Weißkopf (M. S. in Public Policy und Management) vom <a href="http://www.hausderwissenschaft.org/hdw/index.html">Haus der Wissenschaft</a> in Braunschweig vor ca. drei Jahren, damals noch in Konstanz. Er ließ sich von <a href="http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/index.xml">alpha-Centauri </a>auf BR alpha inspirieren. Dort erklärte Prof. Dr. Harald Lesch innerhalb von 15 Minuten Themen aus der Astrophysik. Darauf hat er das Prinzip des Poetry Slam auf die Welt der gesamten Wissenschaft übertragen, und es entstand der Science Slam.<br />
Science Slam ist also eine deutsche Erfindung, eine neue Form der Wissenschaftskommunikation.</p>
<p><strong>Vortragsthemen</strong></p>
<p>Auf der Website sind auch einige gefilmte Vorträge zu sehen. Da geht es u. a. um Themen wie &#8220;Uni auf Droge?&#8221; oder &#8220;Energie - Wie man etwas verschwendet, das nicht weniger werden kann&#8221;. Bei der Erklärung &#8220;Wie funktioniert eigentlich W-LAN?&#8221; hab ich das Wort Paraskavedekatriaphobie gelernt.  Am schönsten aber fand ich den äußerst unterhaltsamen und dazu lehrreichen Vortrag &#8220;Ein inverses Verfahren zur Bestimmung lokaler Wärmeübergangskoeffizienten an einem Lamellen-Rohrbündel-Wärmeübertrager mittels Infrarot-Thermographie&#8221;.</p>
<p><strong>Wie funktioniert es?</strong></p>
<p>Maximal zehn Minuten Zeit hat Jeder (meist Nachwuchswissenschaftler, leider nur wenige Frauen bisher), um das eigene Forschungsthema in einem populärwissenschaftlichen Vortrag vorzustellen und das Herz des Publikums zu gewinnen. Die Anwesenden bewerten dann die unterschiedlichen Vorträge, am Ende gibt es einen Sieger.</p>
<p>Ausschlaggebend für die Bewertung:</p>
<ul>
<li> Verständlichkeit des Vortrags - wie komplex war die zu erklärende Materie und wie gut wurde sie erklärt?</li>
<li> Vortragsstil - wie unterhaltsam, mitreißend, lustig, &#8230; war die Darbietung?</li>
</ul>
<p>Es gibt regionale Unterschiede: Die Bewertung wird entweder über die Applauslautstärke oder durch Punktetafeln vorgenommen. In Braunschweig sind fast alle Hilfsmittel (außer lang andauernden Videos und Musik) erlaubt, wohingegen die Slammer in Bayreuth nicht einmal PowerPoint benutzen dürfen.</p>
<p><strong>Selbst slammen (lassen)</strong></p>
<p>Wer die Idee klasse findet und einen eigenen Slam machen möchte, kann das tun, es braucht nicht mehr als</p>
<ul>
<li>einen geeigneten Veranstaltungsort (Hörsaal o. ä.)</li>
<li>eine gute Moderation</li>
<li>Teilnehmer/innen</li>
<li>Preise, Sponsoren etc.</li>
</ul>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihren Vortrag so interaktiv und anschaulich wie möglich gestalten. Dafür sollte das technische Equipment bereit stehen. In erster Linie sind das ein Laptop und ein Beamer. Je nach Größe des Veranstaltungsortes sind Mikrofon und Lautsprecher ratsam; letzteres auch für Video oder Ton in Vorträgen. Tipps und Tricks gibt es über den Kontakt auf <a href="http://www.scienceslam.org">www.scienceslam.org</a> oder bei einem der angegebenen Kontakte der jeweiligen Science Slams in den verschiedenen Städten.</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="http://www.scienceslam.org">www.scienceslam.org</a>.</p>
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		<item>
		<title>Unterhaltsame Monsterkinder und alltägliche Familienfeindlichkeit</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-08-01/unterhaltsame-monsterkinder-und-alltagliche-familienfeindlichkeit/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 09:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension
Kinderkacke
Abwechselnd schildern &#8220;Mama&#8221; und &#8220;Papa&#8221; ihre Gedanken über, ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit dem Nachwuchs. Und mit der Welt drumherum. Der Perspektivenwechsel als Dialog funktioniert sehr gut. Vielleicht hab ich sogar etwas über Väter gelernt&#8230; Auch wenn ich nicht in allem mit dem Autorenpaar übereinstimme, ich finde das Buch klasse, weil es hier keine Verklärungsgeschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h2>Kinderkacke</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/05/kinderkacke.jpg" alt="Cover" title="Das ehrliche Elternbuch" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" border="0" height="231" width="142" />Abwechselnd schildern &#8220;Mama&#8221; und &#8220;Papa&#8221; ihre Gedanken über, ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit dem Nachwuchs. Und mit der Welt drumherum. Der Perspektivenwechsel als Dialog funktioniert sehr gut. Vielleicht hab ich sogar etwas über Väter gelernt&#8230; Auch wenn ich nicht in allem mit dem Autorenpaar übereinstimme, ich finde das Buch klasse, weil es hier keine Verklärungsgeschichte gibt, sondern Realität. Nichtsdestotrotz spürt man die Liebe, die die Eltern ihren Kindern entgegenbringen.</p>
<p>Worum geht&#8217;s? Darum, dass Kinder in Wirklichkeit kleine Monster sind. Dass Elternsein unvorstellbar anstrengend ist. Nicht nur Schwiegereltern, die nerven, und Freunde, die sich zurückziehen, machen das Leben schwer. Auch das Liebesleben verändert sich, Arbeitengehen ist neben dem Familienleben schwieriger denn je, und die Hoffnung auf mehr staatliche Unterstützung braucht außerhalb Skandinaviens wohl einen langen Atem. Das Geld ist knapp und Väter auf dem Spielplatz sind immer noch eine seltene Spezies.</p>
<p>Fazit: Nicht politisch korrekt, sondern da schreiben ganz normale Menschen.</p>
<p>Julia Heilmann und Thomas Lindemann: &#8220;Kinderkacke. Das ehrliche Elternbuch&#8221;. Hoffmann und Campe 2010. 15,- EUR. ISBN 978-3-455-50150-6.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" align="bottom" border="0" height="12" width="14" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
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