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	<title>Z E I T U N G</title>
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	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
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		<title>Sommeruni in Bremen: Ingenieurinnen und Informatikerinnen bilden sich weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Feminale]]></category>
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		<category><![CDATA[Kurse]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist endlich wieder soweit! Das Programm der Sommerstudien in Bremen ist online. Die Uni in Bremen veranstaltet vom 20. bis 31. Aug. 2012 das fünfzehnte (!!) internationale Sommerstudium für Frauen in der Informatik im Rahmen der informatica feminale. Vom 13. bis 24. Aug. 2012 veranstaltet die Uni außerdem die 4. Sommeruni für Ingenieurinnen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 3px;" title="Sommerunis2012-Bremen" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/Sommerunis2012-Bremen.jpg" alt="" width="178" height="117" />Es ist endlich wieder soweit! Das Programm der Sommerstudien in Bremen ist online.</p>
<p>Die Uni in Bremen veranstaltet vom <strong>20. bis 31. Aug. 2012</strong> das fünfzehnte (!!) internationale Sommerstudium für Frauen in der Informatik im Rahmen der informatica feminale. Vom <strong>13. bis 24. Aug. 2012</strong> veranstaltet die Uni außerdem die 4. Sommeruni für Ingenieurinnen.</p>
<p>Die Organisatorinnen laden Studentinnen aller Fächer von Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Berufsakademien sowie alle interessierten Frauen herzlich ein. Teilnehmerinnen aus dem In- und Ausland sind ebenfalls herzlich willkommen, die Veranstaltungen finden für sie auf Englisch statt.</p>
<p>In der bewährten lernförderlichen Atmosphäre arbeiten sie engagiert, erhalten Anregungen für Ihr Studium und sammeln aktuelles Wissen. Sie können zwei Wochen mit intensivem Fachstudium erleben und neue Kontakte zu Frauen mit vielfältigem Lebenshintergrund knüpfen.</p>
<p>Das gemeinsame<strong> JobForum</strong> der informatica feminale und der Ingenieurinnen-Sommeruni findet am<strong> 22. Aug. 2012</strong> statt, ebenso wie der zweite Bremer <strong>MINT-Slam</strong>.</p>
<p>Mit der Networkingparty und Musik von <a href="http://www.catmusette.de/musik.html">DJane Cat Musette</a> feiern wir das 15. Jubiläum der informatica feminale. Eingeladen sind alle &#8220;alten und neuen&#8221; Teilnehmerinnen und Dozentinnen am Samstag, 25. August ab 19.30 Uhr im <a href="http://maps.google.de/maps?oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;q=altes+fundament+bremen&amp;fb=1&amp;gl=de&amp;hq=altes+fundament&amp;hnear=0x47b128100ceee335:0xc2e8885cf937df51,Bremen&amp;cid=0,0,8774611299562926684&amp;ei=ZbK0T76gPMHj4QSOgbWVDg&amp;sa=X&amp;oi=local_result&amp;ct=image&amp;resnum=2&amp;ved=0CAsQ_BIwAQ">Alten Fundamt im Bremer Steintorviertel</a>.</p>
<p>Das Programm findet Ihr hier:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommer2012/index.html">www.ingenieurinnen-sommeruni.de/Sommer2012/index.html</a></li>
<li><a href="http://www.informatica-feminale.de/Sommer2012/index.html">www.informatica-feminale.de/Sommer2012/index.html</a></li>
</ul>
<p>Und das sind die vielen Themen, zu denen es noch viel mehr Veranstaltungen gibt:</p>
<ul>
<li>Methodische Grundlagen</li>
<li>Stoffströme und Werkstoffe</li>
<li>Produktentwicklung und Qualitätsmanagement</li>
<li>Mikroelektronik</li>
<li>Robotik und technische Netze</li>
<li>Genderkompetenz</li>
<li>Schlüsselkompetenz Schreiben</li>
<li>Kompetenzen für Studium und Beruf</li>
<li>Mobile Web und Internet</li>
<li>Softwareentwicklung als Prozess</li>
<li>Datenbanksysteme</li>
<li>Informatik interdisziplinär</li>
<li>Genderkompetenz</li>
</ul>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEACON 2012: Zeitung lesen, Website studieren und 1 von 3 Konferenztickets gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatica]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen am 4. und 5. Juni 2012 im Hotel Grand Elysée Hamburg (www.SEA-CON.de). 2 Konferenztage, 3 parallele Tracks, 52 Veranstaltungen und 62 qualifizierte Sprecher garantieren Wissensvermittlung und -transfer auf höchstem Niveau. Anschließend noch der Architekturtag unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Michael Stal, JavaSPEKTRUM-Chefredakteur. Wie schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sigs-datacom.de/seacon2012/seacon2012.html"><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="SEACON-Website" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/SEACON-Website.jpg" alt="" width="212" height="76" /></a> Denkzelle oder Lernfabrik: Innovation in kleinen und großen Unternehmen<br />
am <strong>4. und 5. Juni 2012</strong> im Hotel Grand Elysée Hamburg (<a href="http://www.SEA-CON.de">www.SEA-CON.de</a>).</p>
<p>2 Konferenztage, 3 parallele Tracks, 52 Veranstaltungen und 62 qualifizierte Sprecher garantieren Wissensvermittlung und -transfer auf höchstem Niveau. Anschließend noch der Architekturtag unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Michael Stal, JavaSPEKTRUM-Chefredakteur.</p>
<p>Wie schon in der Zeitung zu lesen war, ist die SEACON eine Konferenz rund um aktuelle Themen der Softwareentwicklung und des Software Engineering. Sie beinhaltet einerseits klassische Fachvorträge und Erfahrungsberichte namhafter und gestandener Experten. Andererseits bietet die Konferenz mit Formaten wie Open Space, Fishbowl oder Expertenbefragungen die Möglichkeit, sich mit Expertinnen und Experten auszutauschen.</p>
<p><strong>Gewinnspiel</strong></p>
<p>Die Onlinezeitung verlost 3 Konferenztickets für die SEACON 2012 inkl. Architekturtag im Wert von je 1.730,- EUR.</p>
<p><strong>Preisfrage</strong></p>
<p>Wie heißt der Keynotessprecher am Dienstag auf der SEACON (gesucht ist sein Name)?</p>
<p>Sende die Antwort per E-Mail direkt ans SEACON-Organisationsteam: seacon_gewinnspiel(at)sigs-datacom.de. Die Gewinner/innen werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ausgeschlossen. Und ich habe auch keinerlei Einfluss darauf, wie es sich gehört!</p>
<p>Gewinnspielschluss: <strong>Di, 29. Mai 2012 um 12 Uhr</strong></p>
<p>Ich freu mich schon darauf, drei Zeitungsleser/innen in Hamburg zu treffen. Das Programm findet Ihr unter <a href="http://www.sigs-datacom.de/seacon2012/konferenz/konferenzprogramm.html">www.sigs-datacom.de/seacon2012/konferenz/konferenzprogramm.html</a>.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
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		<title>ditact_shortcuts</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 11:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ditact]]></category>
		<category><![CDATA[Feminale]]></category>
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Posteingang&#8230; Die Anmeldung zu den ditact_shortcuts und der ditact_summer studies ist nun auf ditact.ac.at möglich! Zusätzlich zur Sommuniversität laden wir herzlich zu den 1. ditact_shortcuts vom 24.5. bis zum 26.5.2012 am ICT&#38;S Center (Sigmund-Haffner-Gasse 18, Salzburg) ein: 24.5. (18 h): Impulsvortrag &#8220;Wenn Software in die Jahre kommt&#8221; (http://ditact.ac.at/course/1130) 25.5. Workshop HCI Grundlagen (http://ditact.ac.at/course/1129&#8211;workshop-hci-grundlagen) 26.5. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Posteingang&#8230;</p>
<p><a href="http://ditact.ac.at/"><img style="margin-top:5px;margin-bottom:5px" title="ditact-studies" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/ditact-studies.jpg" alt="" width="421" height="84" /></a></p>
<p>Die Anmeldung zu den ditact_shortcuts und der ditact_summer studies ist nun auf <a href="http://www.ditact.ac.at" target="_blank">ditact.ac.at</a> möglich!</p>
<p>Zusätzlich zur Sommuniversität laden wir herzlich zu den <strong>1. ditact_shortcuts</strong> vom <strong>24.5. bis zum 26.5.2012</strong> am ICT&amp;S Center (Sigmund-Haffner-Gasse 18, Salzburg) ein:</p>
<p><strong>24.5.</strong> (18 h): Impulsvortrag <strong>&#8220;Wenn Software in die Jahre kommt&#8221;</strong> (<a href="http://ditact.ac.at/course/1130" target="_blank">http://ditact.ac.at/course/1130</a>)<br />
<strong>25.5.</strong> Workshop <strong>HCI Grundlagen</strong> (<a href="http://ditact.ac.at/course/1129--workshop-hci-grundlagen" target="_blank">http://ditact.ac.at/course/1129&#8211;workshop-hci-grundlagen</a>)<br />
<strong>26.5.</strong> Workshop <strong>Google Maps &amp; Co</strong> (<a href="http://ditact.ac.at/course/1128--workshop-google-maps-co" target="_blank">http://ditact.ac.at/course/1128&#8211;workshop-google-maps-co</a>)</p>
<p>Wir freuen uns schon auf die Anmeldungen &#8211; be part of IT!</p>
<p>Liebe Grüße<br />
das ditact_team</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Are We There Yet?&#8221;, die Einladung zur IT-Konferenz in den USA</title>
		<link>http://www.infotechnica.de/2012/05/are-we-there-yet-die-einladung-zur-it-konferenz-in-den-usa/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminale]]></category>
		<category><![CDATA[Informatica]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Posteingang&#8230; GHC (Grace Hopper Celebration of Women in Computer Science9 is one of the largest gatherings of women in computer science in the world, bringing together industry technical women, students, academic faculty, K-12 computer science teachers, and senior level executives together in one venue. The conference is proven to retain, advance, and inspire [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Posteingang&#8230;</p>
<p><a href="http://gracehopper.org/2012/"><img style="float: left; margin-bottom: 5px; margin-right: 5px;" title="GHC Baltimore 2012" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/GHC-baltimore-2012.gif" alt="Bild" width="231" height="300" /></a>GHC (Grace Hopper Celebration of Women in Computer Science9 is one of the largest gatherings of women in computer science in the world, bringing together industry technical women, students, academic faculty, K-12 computer science teachers, and senior level executives together in one venue. The conference is proven to retain, advance, and inspire technical women by connecting them to role models, mentors, peers, and the knowledge they need to succeed.</p>
<p>Date: <strong>October 3 &#8211; 6, 2012</strong></p>
<p>Location: Baltimore Convention Center in Baltimore, Maryland</p>
<p>Theme: &#8220;Are We There Yet?&#8221;</p>
<p style="clear: both;">We invite you to participate as a Gold, Silver, or Bronze Academic sponsor. You will be able to:</p>
<ul>
<li>Expand the visibility of your computer science department(s)</li>
<li>Showcase your school as a strong proponent of STEM diversity</li>
<li>Recruit students and faculty during the Career Fair for graduate programs, and job positions</li>
<li>Send a message to all conference attendees that your school supports and is committed to the success of technical women</li>
<li>Register students for the conference at a discounted rate</li>
</ul>
<p>Pricing and other details are posted online:</p>
<ul>
<li>Sponsorship levels and summary of benefits: <a href="http://www.gracehopper.org/2012/assets/GHC_2012_Academic_Sponsor_Benefits.pdf">www.gracehopper.org/2012/assets/GHC_2012_Academic_Sponsor_Benefits.pdf</a></li>
<li> More about the benefits of sponsorship: <a href="http://gracehopper.org/2012/assets/ABI-ghc_acad_spon_ds_v2lr.pdf">http://gracehopper.org/2012/assets/ABI-ghc_acad_spon_ds_v2lr.pdf</a></li>
<li> Be sure to sign up by August 7: <a href="http://www.regonline.com/sponsorghc2012">www.regonline.com/sponsorghc2012</a></li>
</ul>
<p>We also encourage students to apply for scholarships to attend GHC. Applications are now open. For more information: <a href="http://gracehopper.org/2012/participate/scholarships/">http://gracehopper.org/2012/participate/scholarships/</a></p>
<p>Anita Borg Institute has created a set of awards to honor distinguished women in technology. The deadline for nominations has been extended to <strong>May 15</strong>. Please nominate a deserving team or candidate, or forward this information to someone who might be interested.</p>
<ul>
<li>Anita Borg Social Impact Award: Honors an individual or team who has caused technology to have a positive impact on the lives of women and society, or who have caused women to have a significant impact on the design and use of technology.</li>
<li>Anita Borg Technical Leadership Award: Recognizes and celebrates an outstanding woman technical leader.</li>
<li>Denice Denton Emerging Leader Award: Recognizes a tenure-track faculty member who is pursuing high quality research while promoting diversity.</li>
<li>A. Richard Newton Educator Award: Recognizes teaching practices, techniques or innovative and new education approaches that attract girls and women to math, computing, and engineering.</li>
<li>Anita Borg Change Agent Awards: Celebrate the accomplishments of technical women from, and who work in, developing countries.</li>
</ul>
<p>Mehr Infos findet Ihr auf der Website: <a href="http://gracehopper.org/2012/">http://gracehopper.org/2012/</a></p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Loslassen, Aufhören und neu Anfangen</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Trennungskompetenz in allen Lebenslagen Wow, was für ein spannendes Thema! Und Johanna Müller-Ebert betrachtet es von allen möglichen Seiten. Es geht ums Trennen, Beenden, Aufhören, Loslassen, Entrümpeln. In Bezug auf Dinge, Beziehungen, Personen, Arbeit, Gewohnheiten&#8230; Dementsprechend kann sich die geneigte Leserin auch die Kapitel rauspicken, bei denen sie gerade am Thema interessiert ist. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Trennungskompetenz in allen Lebenslagen</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Vom Loslassen, Aufhören und neu Anfangen" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/trennungskompeten1.jpg" alt="Cover" width="140" height="226" border="0" />Wow, was für ein spannendes Thema! Und Johanna Müller-Ebert betrachtet es von allen möglichen Seiten. Es geht ums Trennen, Beenden, Aufhören, Loslassen, Entrümpeln. In Bezug auf Dinge, Beziehungen, Personen, Arbeit, Gewohnheiten&#8230; Dementsprechend kann sich die geneigte Leserin auch die Kapitel rauspicken, bei denen sie gerade am Thema interessiert ist. Das ist von der Autorin auch ausdrücklich erwünscht. Die psychologischen Zusammenhänge und &#8211; Achtung, gar nicht technisch: &#8211; gestalttherapeutischen Hintergründe kann man lesen oder es lassen. Aber gut, dass es &#8211; bei Bedarf &#8211; gleich mit dabei ist.</p>
<p>Die Kapitel fand ich, soweit es mich betrifft, interessant. Gelernt habe ich, dass ich auf der Trennungskompetenzskala gar nicht soooo weit unten stehe :-) Den Test, welcher Trennungstyp ich bin, müsst Ihr selbst ausprobieren. War mir persönlich etwas zu simpel (zu wenig differenziert).</p>
<p>Fazit: Sehr facettenreich, sehr klug.</p>
<p style="clear: left;">Themen</p>
<ul>
<li>Vom Binden und Trennen</li>
<li>Bindungsverhalten</li>
<li>Bewusste Loslösung</li>
<li>Trennen von Sachen und Überzeugungen</li>
<li>Umgang mit der Zeit</li>
<li>Trennen von äußerer und innerer Heimat</li>
<li>Abschied in Beziehungen und im Berufsleben</li>
<li>Trennen vom Beruf am Ende der Lebensarbeitszeit</li>
<li>Trennungen gestalten</li>
<li>Symptome einer sich ankündigenden Trennung</li>
<li>Test: Trennungstypen</li>
</ul>
<p>Johanna Müller-Ebert: &#8220;Trennungskompetenz in allen Lebenslagen. Vom Loslassen, Aufhören und neu Anfangen&#8221;. Kösel 2012. 17,95 EUR (D) / 18,50 EUR (A). ISBN 978-3-466-30761-6</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Europäisches Mentoring für Mädchen und Frauen</title>
		<link>http://www.infotechnica.de/2012/05/europaisches-mentoring-fur-madchen-und-frauen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feminale]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter www.womentor.eu findet Ihr ein europäisches Mentoringprogramm: Womentor, das es seit 2008 gibt. Dreizehn Mitglieder aus elf verschiedenen Ländern sind da unter einem Dach: &#8220;Project office for innovative social policy&#8221; (Österreich), &#8220;NGO Öökull&#8221; (Estland), &#8220;German Association of Women Engineers&#8221; (deutscher ingenieurinnenbund e.V.), &#8220;Greek women´s engineering association&#8221;, &#8220;International Zonta Jelgava Club&#8221; (Lettland), &#8220;Regional Centre for Sustainable [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.womentor.eu/"><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="womentor" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/womentor.jpg" alt="" width="102" height="79" /></a>Unter <a href="http://www.womentor.eu/">www.womentor.eu</a> findet Ihr ein europäisches Mentoringprogramm: Womentor, das es seit 2008 gibt. Dreizehn Mitglieder aus elf verschiedenen Ländern sind da unter einem Dach: &#8220;Project office for innovative social policy&#8221; (Österreich), &#8220;NGO Öökull&#8221; (Estland), &#8220;German Association of Women Engineers&#8221; (<a href="http://www.dibev.de/">deutscher ingenieurinnenbund e.V.</a>), &#8220;Greek women´s engineering association&#8221;, &#8220;International Zonta Jelgava Club&#8221; (Lettland), &#8220;Regional Centre for Sustainable Rural Development” (Rumänien), &#8220;Inova&#8221; (Vereinigtes Königreich), People to People International – Chapter Plovdiv und Club Young Scientists (beide in Bulgarien), Association Filia (Tschechien), Mädchenzentrum Café Dauerwelle (Deutschland), Euro-net (Italien) und schließlich Balkaya Youth And Sports Club Associate (Türkei).</p>
<p>Womentor möchte Gendergerechtigkeit durch Mentoring erreichen. Dazu sollen aktive Partizipation, Kooperationen, Teilen von Know-How, Gendersensibilität, eine klare Stellung gegen Diskriminierung, das Wertschätzen von Diversity, Vertraulichkeit, gegenseitiger Respekt, gegenseitiger Benefit und ein Fokus auf die Stärken beitragen.</p>
<p>Die Hauptaktivititäten sind:</p>
<ul>
<li>Forschung</li>
<li>Gemeinsame Projekte</li>
<li>Verbreitung, gemeinsame Einflussnahme</li>
<li>Public Relations</li>
<li>Teilnahme junger Frauen fördern und unterstützen</li>
<li>Die gemeinsame Kooperation weiter entwickeln</li>
<li>Fundraising</li>
</ul>
<p>Und die Zielgruppen der Aktivitäten sind&#8230;</p>
<p>Frauen und Mädchen, Wiedereinsteigerinnen, Neueinsteigerinnen, Frauen im Beruf sowie benachteiligte Mädchen und Frauen (z. B. durch Ausbildungshindernisse, Schulabbrecherinnen, soziale Probleme, kulturelle Unterschiede, ökonomische Schwierigkeiten, regionale Hindernisse), außerdem Mädchen und Frauen in neuen Arbeitsbereichen bis hin zu Organisationen, die Mentoring und Ausbildung von Mentor/innen anbieten.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von Angstbeißern und dem Umgang mit ihnen</title>
		<link>http://www.infotechnica.de/2012/05/von-angstbeisern-und-dem-umgang-mit-ihnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:31:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Boss, die Memme Auf Patrick Cowden aufmerksam wurde ich , als ich ihn im Fernsehen diskutieren sah. Seine Beiträge fand ich interessant und seine Vergleiche beruhten auf Erfahrung. Außerdem traf er ins Schwarze. Sympathisch wirkt der amerikanische Einwanderer auf mich auch dadurch, dass er mit &#8220;wir&#8221; die Deutschen meinte. Der Titel ist reißerisch, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Boss, die Memme</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Was läuft schief in deutschen Chefetagen?" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/bossmemme.jpg" alt="Cover" width="140" height="190" border="0" />Auf Patrick Cowden aufmerksam wurde ich , als ich ihn im Fernsehen diskutieren sah. Seine Beiträge fand ich interessant und seine Vergleiche beruhten auf Erfahrung. Außerdem traf er ins Schwarze. Sympathisch wirkt der amerikanische Einwanderer auf mich auch dadurch, dass er mit &#8220;wir&#8221; die Deutschen meinte.</p>
<p>Der Titel ist reißerisch, der Autor in seinem Buch recht amerikanisch, und dementsprechend tritt er als &#8220;Held&#8221; auf. Es geht um Typen von Memmen im Management. Er ist der Gegenentwurf. Klingt etwas vereinfachend. Zwischen den Zeilen aber stecken Geschichten, die wir aus dem Arbeitsalltag kennen. Und schön daran ist, es gibt auch Lösungsansätze. Wer nicht alles wörtlich nimmt und nicht jedes Wort und Beispiel auf die Goldwaage legt, bekommt sogar Verständnis für die Sandwichposition und damit ganz eigene Probleme des mittleren Managements.</p>
<p>Cowden hat viel Erfahrung als Manager, vom Mittelstand bis zum internationalen Konzern, und das in verschiedenen Branchen. Seit 2008 ist er General Manager bei Hitachi Data Systems. Seine Beschreibung ist auch wohlwollend, bisweilen ist er an den deutschen Managern und Führungskräften aber auch schier verzweifelt. Er nennt sie &#8220;the best Memmen in the world&#8221;. Eben echt deutsch, Management made in Germany. Konsequent selbst in der Angst.</p>
<p>Der Autor nennt Hintergründe, warum und wodurch Chefs zu Memmen werden. Er nennt auch die positiven Ausnahmen (die &#8220;Helden&#8221;). Wie wir normalen Arbeitenden die verschiedenen Typen unterstützen können, keine Memmen zu sein, liefert er gleich mit. Er ist dabei kritisch gegenüber Führungsfehlern, bleibt dabei jedoch fair. Mir hat besonders gefallen, dass er Wege in die richtige Richtung zeigt, raus aus der Memmenfalle. Innerhalb des Unternehmens, manchmal auch woanders hin. Das Buch ist auch formal gut gelungen &#8211; der einzige Kritikpunkt sind eingschobene Zitate aus dem Text, die nicht als Zwischeninfo oder Zusammenfassung dienen, sondern lediglich wörtliche Aussagen aus dem Text zitieren. Aber das ist eher meinem Thesaurus-Gen geschuldet&#8230;</p>
<p>Fazit: Gut zum Frustweglesen und Sich-Nicht-Allein-Fühlen, mit konstruktiven Ansätzen.</p>
<p style="clear: left;">Themen</p>
<ul>
<li>3 Grundtypen der Memmenchefs</li>
<li>Beziehung zwischen Boss und Mitarbeiter/innen</li>
<li>Der Boss und das System</li>
<li>Mutlosigkeit: Die Folgen</li>
<li>Selbst aufrecht sein</li>
<li>Wie es anders werden kann</li>
</ul>
<p>Patrick D. Cowden: &#8220;Mein Boss, die Memme. Was läuft schief in deutschen Chefetagen?&#8221; Econ 2012. 18,- EUR. ISBN 978-3-430-20131-5 . Website: <a href="http://mein-boss-die-memme.de/">http://mein-boss-die-memme.de</a> (u. a. zum Einsenden eigener Storys).</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>CFP Hochschuldidaktik &#8211; Informatik für eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>http://www.infotechnica.de/2012/05/cfp-hochschuldidaktik-informatik-fur-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus meinem Posteingang&#8230; 5. Fachtagung &#8220;Hochschuldidaktik der Informatik&#8221; HDI 2012: Informatik für eine nachhaltige Zukunft 6.-7. Nov. 2012 in Hamburg http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/ Call for Papers Die diesjährige 5. Fachtagung zur Hochschuldidaktik der Informatik HDI 2012 in Hamburg setzt die Reihe von Tagungen der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zu Themen rund um die Hochschullehre und Studiengangsgestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Posteingang&#8230;</p>
<p>5. Fachtagung &#8220;Hochschuldidaktik der Informatik&#8221; HDI 2012:<br />
Informatik für eine nachhaltige Zukunft</p>
<p><strong>6.-7. Nov. 2012</strong> in Hamburg<br />
<a href="http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/">http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/</a></p>
<p><strong>Call for Papers</strong></p>
<p>Die diesjährige 5. Fachtagung zur Hochschuldidaktik der Informatik HDI 2012 in Hamburg setzt die Reihe von Tagungen der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) zu Themen rund um die Hochschullehre und Studiengangsgestaltung der Informatik fort. Diese Tagungen dienen Lehrenden aller Fachgebiete der Informatik und verwandter Disziplinen als Forum der Information und des Austauschs über neue didaktische Ansätze und bildungspolitische Themen im Bereich der Informatikausbildung in Studiengängen an Hochschulen. Aktuell zählen dazu insbesondere Fragen der Bildungsrelevanz informatischer Inhalte und Kompetenzen für Studierende sowohl informatisch geprägter als auch anderer Studiengänge, sowie die Rolle der Informatik und der Informations- und Kommunikationstechnik in der Hochschulentwicklung.</p>
<p>Die Tagungsreihe HDI wird organisiert vom Fachbereich Informatik und Ausbildung / Didaktik der Informatik (IAD) der GI. Die HDI 2012 findet in Hamburg, der grünen Stadt am Wasser, statt und steht unter dem Motto &#8220;Informatik für eine nachhaltige Zukunft&#8221;. Sie wird organisiert von der Universität Hamburg und der Universität Rostock.</p>
<p>Erwünscht sind Originalbeiträge zu den Tagungsthemen rund um die Gestaltung von Hochschullehre in Informatik. Vollständige Beiträge sind in anonymisierter Form <strong>bis zum 5. Jun. 2012</strong> über das Konferenzmanagementsystem auf der Tagungswebsite einzureichen. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website <a href="http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/">http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/</a></p>
<p>Das Themenspektrum der HDI umfasst alle Fragen rund um die Gestaltung der Hochschullehre in Informatik, z. B.:</p>
<ul>
<li>Gestaltung von Studiengängen mit Informatikbezug<br />
und Curriculumsentwicklung</li>
<li>Didaktische und methodische Aspekte der Gestaltung<br />
von Lernumgebungen bzw. Lehr-/Lernsituationen zu<br />
Informatikinhalten und deren Umsetzung</li>
<li>Einsatz von Informatiksystemen in der Hochschullehre</li>
<li>Evaluation und Qualitätsentwicklung der Lehre</li>
<li>Lehren und Prüfen in einer kompetenzorientierten<br />
Informatikausbildung</li>
<li>Empirische Ergebnisse und Vergleichsstudien</li>
</ul>
<p><strong>Tagungsschwerpunkt &#8220;Informatik für eine nachhaltige Zukunft&#8221;</strong></p>
<p>Die HDI 2012 in Hamburg steht unter dem Motto &#8220;Informatik für eine nachhaltige Zukunft&#8221;. Damit wird ein besonderes Augenmerk auf eine langfristig wirksame Hochschulbildung und -entwicklung gelegt. Mögliche Fragestellungen sind:</p>
<ul>
<li>Welche informatischen Inhalte und Kompetenzen werden<br />
bei aller Dynamik des Fachs als zukunftsfähiges und<br />
tragfähiges Fundament einer informatischen Ausbildung<br />
angesehen?</li>
<li>Wie können Studierende für die Informatik gewonnen<br />
und Studienabbrüche vermieden werden?</li>
<li>Wie werden Themen der ökologischen, ökonomischen<br />
und sozialen Nachhaltigkeit in der Lehre berücksichtigt?</li>
<li>Welche Rolle spielen Informatik und technologische<br />
Entwicklung für die organisationale Hochschulentwicklung?</li>
<li>Welche informatischen Kompetenzen werden von Lehrkräften<br />
in den Schulen von morgen erwartet?</li>
</ul>
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>Einreichungsschluss von Beiträgen:  5. Juni 2012<br />
Benachrichtigung über die Annahme: 31. Juli 2012<br />
Einreichungsschluss druckfertiger Beiträge:  28. Aug. 2012<br />
Frühanmeldeschluss: 15. Okt. 2012<br />
Vorabworkshop: 5. Nov. 2012<br />
Tagung in Hamburg: 6. bis 7. Nov. 2012</p>
<p>Zu weiteren Informationen besuchen Sie die Tagungswebsite<br />
<a href="http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/">http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/</a><br />
oder kontaktieren Sie Peter Forbrig (peter.forbrig(at)uni-rostock.de),<br />
Axel Schmolitzky (schmolit(at)informatik.uni-hamburg.de)<br />
oder Detlef Rick (rick(at)informatik.uni-hamburg.de).</p>
<p><strong>Weitere Veranstaltungen zur Didaktik der Informatik</strong></p>
<p>In der Woche vom 5. bis zum 10. November findet in Hamburg eine ganze Reihe von Veranstaltungen rund um die Didaktik der Informatik statt.</p>
<p>Den Auftakt machen der Vorabworkshop und die HDI 2012. Vom 8. bis zum 9. November schließt sich der internationale GI-Workshop zur Schulinformatik WiPSCE 2012 an. Abgeschlossen wird die Veranstaltungsreihe am 10. November mit der Fachtagung der SH-HILL 2012.</p>
<p>Nähere aktuelle Informationen über die Termine und Themen zu allen Veranstaltungen finden Sie auf der HDI-Website: <a href="http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/">http://www.hdi2012.uni-hamburg.de/</a></p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Methodisch arbeiten mit großen Gruppen</title>
		<link>http://www.infotechnica.de/2012/05/methodisch-arbeiten-mit-grosen-gruppen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>

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		<description><![CDATA[Großgruppen sind nicht einfach große Gruppen oder Menschenansammlungen. Es geht darum, viele Menschen auf ein Thema zu fokussieren, nicht um völlig zufällige Massenphänomene. Zur Großgruppenmoderation gibt es einen Wikipediaartikel &#8211; die genauen Teilnehmerzahlen variieren allerdings in der Fachliteratur noch mehr. Außerdem hab ich noch ein paar einführende Sätze bei einem Organisationsberater gefunden. Einführung in Großgruppen-Methoden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großgruppen sind nicht einfach große Gruppen oder Menschenansammlungen. Es geht darum, viele Menschen auf ein Thema zu fokussieren, nicht um völlig zufällige Massenphänomene. Zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fgruppenmoderation">Großgruppenmoderation</a> gibt es einen Wikipediaartikel &#8211; die genauen Teilnehmerzahlen variieren allerdings in der Fachliteratur noch mehr. Außerdem hab ich noch ein paar <a href="http://www.transformation.at/index.php?Art_ID=3&amp;gclid=COuMh6SQza4CFUO-zAodtUdJ_w">einführende Sätze bei einem Organisationsberater</a> gefunden.</p>
<p><strong>Einführung in Großgruppen-Methoden</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Management/Organisationsberatung" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/seliger-grossgruppen.jpg" alt="Cover" width="106" height="160" border="0" />In gesamten Organisationen Veränderungen zu initiieren und umzusetzen, ist oft schwierig. Mit zunehmender Größe der Organisation steigen auch die Schwierigkeiten für Berater/innen und Trainer/innen. In den letzten Jahren tauchten für die Gestaltung solcher Prozesse eine Reihe von Methoden auf. Sie wurden weiterentwickelt und können mittlerweile effektiv und effizient in großen Organisationen eingesetzt werden.</p>
<p>Ruth Seliger beschreibt in dieser Einführung die wichtigsten dieser Großgruppenmethoden. Die Autorin erklärt im Vorwort offen, dass sie den Methoden nicht neutral gegenübersteht, sondern davon begeistert ist. Das hilft der Leserin bei der Einschätzung der Beschreibungen. Sie gibt eine allgemeine Einführung und stellt dann die einzelnen Methoden vor. Das tut sie mit theoretischen Grundlagen, Prinzipien und methodischen Besonderheiten. Zu jeder Methode gibt es praktische Hinweise zu Einsatzmöglichkeiten, Gestaltung und Durchführung.</p>
<p>Fazit: Lesenswert und hilfreich</p>
<p style="clear: left;">Themen</p>
<ul>
<li>Definition des Begriffs Großgruppen</li>
<li>Veränderungsprozesse</li>
<li>Zukunftskonferenz</li>
<li>Open Space</li>
<li>Appreciative Inquiry Summit</li>
<li>World Café</li>
<li>Real Time Strategic Change (RTSC)</li>
</ul>
<p><strong>Die Autorin</strong></p>
<p>Ruth Seliger ist Organisationsberaterin mit jahrzehntelanger Praxis.</p>
<p>Ruth Seliger: &#8220;Einführung in Großgruppen-Methoden. Management/Organisationsberatung&#8221;. Carl-Auer-Systeme Verlag 2011. 12,95 EUR (D) / 13,40 EUR (A). ISBN 978-3-89670-618-8.</p>
<p><strong>Das Feuer großer Gruppen</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Konzepte, Designs, Praxisbeispiele" src="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/feuer-grosser-gruppen1.jpg" alt="Cover" width="141" height="212" border="0" />Der Band versammelt Texte und Erfahrungen verschiedener Experten. Es geht um Vitalisierung, Resonanz und Akzeptanz von und in Systemen. Auch hier bieten die Herausgeberinnen eine gute Einführung zu Beginn des Buchs. Chancen und Risiken der Methoden werden voneinander abgegrenzt. Hintergrundwissen ist übersichtlich dargestellt. Bsp: &#8220;Konventionelles Denken&#8221; wird dem &#8220;neuen Denken&#8221; gegenüber gestellt.</p>
<p>Die vielen Praxiserzählungen sind umfangreich, aber nicht weitschweifig. Es gibt theoretische Erläuterungen und praktische Erfahrungen. Wo notwendig, ergänzt eine Skizze den Text. Die Bandbreite des Methodeneinsatzes reicht von kommerziellen Unternehmen über öffentliche Organisationen wie Kommunen und soziale Organisation im Entwicklungsbereich bis hin zu Politik und Kirchen.</p>
<p>Fazit: Solide Arbeit(en)</p>
<p style="clear: left;">Themen</p>
<ul>
<li>Systemisches Management</li>
<li>Theorie zu Großgruppen</li>
<li>Zukunftskonferenz</li>
<li>Open Space Technology</li>
<li>Zukunftsgipfel</li>
<li>Community Building</li>
<li>Organisationsworkshop</li>
<li>Künstlerische Intervention</li>
<li>MUT &#8211; maßgeschneidertes Unternehmenstheater</li>
<li>RTSC-Konferenz</li>
<li>Markt der Märkte</li>
<li>Future Search</li>
<li>Veränderungsprozesse</li>
</ul>
<p><strong>Die Herausgeberinnen</strong></p>
<p>Die beiden Ladys bilden Berater aus und weiter, was auch dieser Publikation offensichtlich gut getan hat.</p>
<p>Roswita Königswieser und Marion Keil (Hrsg.): &#8220;Das Feuer großer Gruppen. Konzepte, Designs, Praxisbeispiele für Großveranstaltungen. Beratergruppe Neuwaldegg/synetz&#8221;. Schäffer-Poeschel 2008. 41,- EUR. ISBN 978-3-7910-3043-2.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Evolving Delta-oriented Software Product Line Architectures</title>
		<link>http://www.infotechnica.de/2012/05/evolving-delta-oriented-software-product-line-architectures/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.infotechnica.de/?p=2870</guid>
		<description><![CDATA[Aus meinem Posteingang&#8230; Am 15.5.2012 um 17:30 h findet an der TU Wien ein Vortrag von Prof. Dr. Bernhard Rumpe von der RWTH Aachen mit dem Titel „Evolving Delta-oriented Software Product Line Architectures“ statt. Abstract: Software Product Line Architectures are an important technique to handle variations in products. However, big development companies, such as car [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus meinem Posteingang&#8230;</p>
<p>Am <strong>15.5.2012</strong> um 17:30 h findet an der TU Wien ein Vortrag von Prof. Dr. Bernhard Rumpe von der RWTH Aachen mit dem Titel „Evolving Delta-oriented Software Product Line Architectures“ statt.</p>
<p>Abstract:</p>
<p>Software Product Line Architectures are an important technique to handle variations in products. However, big development companies, such as car manufacturers do not have the possibility to come up with a full feature model from the beginning and thus have problems with traditional SPLs. Instead we propose to use a bottom up approach, called Delta Modeling. A base model is extended and adapted using a chain of deltas to derive the desired configuration. This approach allows to iteratively add new deltas when they are developed. Furthermore, we discuss how to evolve a complete SPL that is being built on Deltas.</p>
<p>Mehr Infos in der <a href="http://www.infotechnica.de/wp-content/uploads/2012/05/Vortrag_Bernhard_Rumpe.pdf">Vortragsbeschreibung.</a></p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/08/augen.gif" alt="Augen-Logo" width="14" height="12" align="bottom" border="0" /> <em>Maria</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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