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	<title>Z E I T U N G</title>
	<link>http://zeitung.informatica-feminale.de</link>
	<description>Die Onlinezeitung zum Sommerstudium in Bremen, Baden-Württemberg und Salzburg</description>
	<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:46:30 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Handwerkszeug fürs Technikstudium</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension
Study Skills
Die Autorinnen steigen mit der Anleitung zur Selbstanalyse ein: Fühle ich mich für mein Lernen selbst verantwortlich, was für ein Lerntyp bin ich? Stressentstehung und Umgang mit Stress werden differenziert erläutert. Frau erfährt, warum es gut ist, die Komfortzone auch mal zu verlassen. Zeitmanagement und Zeittypen helfen beim Organisieren des Studiums und bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h2>Study Skills</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/studyskills.jpg" alt="Cover" title="for Science, Engineering and Technology Students" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="102" border="0" height="144" />Die Autorinnen steigen mit der Anleitung zur Selbstanalyse ein: Fühle ich mich für mein Lernen selbst verantwortlich, was für ein Lerntyp bin ich? Stressentstehung und Umgang mit Stress werden differenziert erläutert. Frau erfährt, warum es gut ist, die Komfortzone auch mal zu verlassen. Zeitmanagement und Zeittypen helfen beim Organisieren des Studiums und bei der Work-Life-Planung. Stolperfallen werden auch angesprochen: Was Plagiate sind und worauf frau achten muss, um nicht versehentlich welche zu verfassen. Für Online- und E-Learning gibt es einen Leitfaden, wie frau die Angebote einschätzen und bewerten kann.</p>
<p>Neben den Überlegungen, was an Fähigkeiten und Fertigkeiten für ein technisches Studium nützlich ist, gibt es dann noch Blicke über den Tellerrand. Dazu gehört, welche Soft Skills spätere Arbeitgeber schätzen. Oder wie sich mit kleinem Budget das Studium finanziell planen lässt. Es gibt sogar eine Vorlage für die eigene, kleine Buchführung.</p>
<p>Die Gestaltung ist etwas dröge. Und die Nummerierung innerhalb der Kapitel beginnt immer neu, es gibt keine Kapitelnummern in der Kopfzeile. Aber das sind nur Schönheitsfehler, die den Wert des Buches wenig beeinträchtigen.</p>
<p>Zu den Zielgruppen gehören nicht nur (angehende) Studierende, sondern auch Tutorinnen und Tutoren. Die können was lernen für ihre Betreuungsaufgaben und Erstsemesterveranstaltungen. Besonders hervorheben möchte ich noch den Abschnitt fürs Teilzeitstudium und seine speziellen Anforderungen.</p>
<p>Weiterführende Infos werden in Form von Linktipps, Buchtipps und Angabe von Hochschuleinrichtungen angegeben.</p>
<p>Fazit: Anschauen, nicht nur für Studierende interessant!</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Stress- und Zeitmanagement</li>
<li>Erfolgreich &#8220;hören&#8221;</li>
<li>Teamarbeit</li>
<li>Präsentieren</li>
<li>Richtig lesen</li>
<li>Prüfungen bestehen</li>
<li>Arbeiten im Lab</li>
<li>Mit Fehlern umgehen</li>
<li>Konzepte erarbeiten</li>
<li>Technisches Schreiben</li>
<li>Mathematische Aufgaben lesen und lösen</li>
<li>Hilfe finden und Hilfe geben</li>
</ul>
<p>Pat Maier, Anna Barney und Geraldine Price: &#8220;Study Skills for Science, Engineering and Technology Students&#8221;. Longman 2009. 20,99 EUR (D) / 17,99 £ (UK). ISBN 978-0-273-72073-7.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Altgriechischer Rechner aus Antikythera</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alten Griechen hatten&#8217;s faustdick hinter den Ohren - oder eher im Hirn. Sie hatten auch die Idee für einen antiken Rechner. Was heißt hier Idee? Das Ding lässt sich wirklich bauen: Ein britischer Museumskurator hat den antiken Antikythera-Mechanismus mal nachgebaut. Das Räderwerk funktioniert - powerlesse (ohne Strom) und stable (ohne Abstürze). Ein Schwammtaucher holte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alten Griechen hatten&#8217;s faustdick hinter den Ohren - oder eher im Hirn. Sie hatten auch die Idee für einen antiken Rechner. Was heißt hier Idee? Das Ding lässt sich wirklich bauen: Ein britischer Museumskurator hat den antiken Antikythera-Mechanismus mal nachgebaut. Das Räderwerk funktioniert - powerlesse (ohne Strom) und stable (ohne Abstürze). Ein Schwammtaucher holte den Urrechner im Jahr 1901 nahe der griechischen Insel Antikythera aus einem 2000 Jahre alten Schiffswrack. Archäologen schenkten dem Klumpen aus korrodiertem Metall erst mal kaum Beachtung. Als der Klumpen dann im Athener Museumsarchiv zerbrach und Zahnräder sichtbar wurden, änderte sich das. Der älteste Rechner der Welt war gefunden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Hieroglyphen" title="Antik"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/11/antik.jpg" alt="Antik" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" border="1" /></a> Der Mechanismus stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 150 vor Christus. Er besteht aus mehr als 30 Bronzezahnrädern. Die Archäologen betrachten ihn als ein Meisterwerk an Ingenieurskunst, an das während der nächsten 1000 Jahre nichts Ähnliches heranreichen konnte.</p>
<p>Michael Wright, ehemals Kurator des Science Museums in London, hat das antike Gerät nachgebaut. Er erläutert die Funktionsweise so: Mit einem Griff an der Seite kann man die Zeiger einstellen, die  gemäß der alten Modelle die Positionen verschiedener Himmelskörper darstellen. Ein Zifferblatt an der Vorderseite zeigt einen griechischen und einen ägyptischen Kalender, die Zeiger die Positionen des Mondes und der damals bekannten fünf Planeten. Auf die Rückseite gehören zwei Scheiben, eine zeigt einen 19-Jahres-Kalender und die Olympiaden. Eine zweite, tieferliegende Scheibe zeigt, wann Sonnen- und Mondfinsternisse zu erwarten waren.</p>
<p>Quellen</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,451192,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,451192,00.html</a> und<br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597016,00.html">http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597016,00.html</a> und<br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Antikythera_mechanism">http://en.wikipedia.org/wiki/Antikythera_mechanism</a></p>
<ul></ul>
<p>(PS: Das Bild zeigt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Hieroglyphen">ägyptische Hieroglyphen</a> und hat außer Antike nix mit dem Rechner zu tun)</p>
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		<item>
		<title>Daten ausgraben</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension
Data Warehouse &#38; Data Mining
Das Thema ist nicht ganz trivial. Eher komplex. Trotzdem hätte ich erwartet, dass das Buch die werte Leserin mitnimmt. Leider ist der Stil aber sehr eckig geraten. Da staubt es nur so heraus aus den Abschnitten, die den roten Faden vermissen lassen. Überleitungen von einem Abschnitt zum nächsten? Fehlanzeige. Dafür kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h2>Data Warehouse &amp; Data Mining</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/datawarehouse.jpg" alt="Cover" title="Buch und E-Learning-Kurs" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="142" border="0" height="201" />Das Thema ist nicht ganz trivial. Eher komplex. Trotzdem hätte ich erwartet, dass das Buch die werte Leserin mitnimmt. Leider ist der Stil aber sehr eckig geraten. Da staubt es nur so heraus aus den Abschnitten, die den roten Faden vermissen lassen. Überleitungen von einem Abschnitt zum nächsten? Fehlanzeige. Dafür kommt nach jeder Kapiteleinführung eine Auflistung der jetzt folgenden Unterkapitel. Überflüssig. Vor allem dann, wenn die Unterkapitel an der Stelle nicht einmal kurz charakterisiert, bewertet oder irgendwas werden&#8230;</p>
<p>Obwohl ich mich gerade sehr für das Thema interessiere, kann ich mich nicht dazu durchringen, das Buch komplett durchzuackern. Das liegt nicht nur daran, dass Abkürzungen nicht immer erklärt werden (wieso steht &#8220;ETL&#8221; nicht im Glossar?), sondern auch daran, dass das ganze Layout lieblos wirkt. Und der Inhalt wirkt zusammengewürftelt. Was teilweise auch daran liegt, dass die Gliederung wenig innere Struktur erkennen lässt. Schade. Nix für die Praxis, vielleicht was für Leute, die sich in die trockenste Welt der Wissenschaft einleben möchten. Ganz vermisst habe ich u. a. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Self_organising_map">Self-Organising-Maps</a>.</p>
<p>Fazit: Komplexer Stoff lässt sich auch besser darstellen.</p>
<p style="clear: left">Themen u. a.</p>
<ul>
<li>OLAP</li>
<li>Verschiedene Systeme</li>
<li>Datenwürfel</li>
<li>Vorgehensmodelle zur Gestaltung von Informationssystemen</li>
<li>Einsatzbereiche</li>
<li>Modellierung</li>
<li>Implementierung</li>
<li>Datenmuster erkennen</li>
<li>Auswahl und Sichtung von Daten</li>
<li>Web Mining und Text Mining</li>
<li>Neuronale Netze</li>
<li>Clusterverfahren</li>
<li>Assoziationsanalyse</li>
</ul>
<p>Roland Gabriel, Peter Gluchowski und Alexander Pastwa: &#8220;Data Warehouse &amp; Data Mining&#8221;. W3L GmbH 2009. 19,90 EUR. ISBN 978-3-937137-66-7.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Förderpreis: Frauen und Medientechnologie 2010</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-30/forderpreis-frauen-und-medientechnologie-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termin]]></category>

		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Förderpreis von ARD und ZDF richtet sich an Absolventinnen in technischen Studiengängen an (Fach)-Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Abschlussarbeiten sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen.
Bewerbungsschluss: 28. Februar 2010
Mehr Infos im Flyer: 
ARD_ZDF_Foerderpreis_Frauen_und_Medientechnologie_2010.pdf
Website mit Infos über Zweck, Zielgruppe, genaue Bewerbungs- und Vergabemodalitäten, Terminen etc.: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de/" title="Förderpreis"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/01/ard-zdf-foerderpreislogo.jpg" alt="Förderpreis" /></a></p>
<p>Der Förderpreis von ARD und ZDF richtet sich an Absolventinnen in technischen Studiengängen an (Fach)-Hochschulen und Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, deren Abschlussarbeiten sich mit technischen Fragen der audio-visuellen Medienproduktion oder -distribution im Rundfunk befassen.</p>
<p>Bewerbungsschluss: <strong>28. Februar 2010</strong></p>
<p>Mehr Infos im Flyer: <a href="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2010/01/ard_zdf_foerderpreis_frauen_und_medientechnologie_2010.pdf" title="Flyer"><br />
ARD_ZDF_Foerderpreis_Frauen_und_Medientechnologie_2010.pdf</a></p>
<p>Website mit Infos über Zweck, Zielgruppe, genaue Bewerbungs- und Vergabemodalitäten, Terminen etc.: <a href="http://www.ard-zdf-foerderpreis.de">www.ard-zdf-foerderpreis.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schneeflocken malen (lassen)</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-02/schneeflocken-malen-lassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Out of context]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Lindenmayer, Koch und die berechnete Natur
 Die dunklen Tage läuten den Winter ein. Und was fehlt uns hierzulande dann so oft? Na klar, Schnee! Da ist es doch schön, wenn man was studiert hat, bei dem sich vielleicht doch noch eine Lösung finden lässt. Schneeflocken kann man sich nämlich auch per Programm erzeugen.
Das ist gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lindenmayer, Koch und die berechnete Natur</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/es-schneit.jpg" alt="Es schneit" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" /> Die dunklen Tage läuten den Winter ein. Und was fehlt uns hierzulande dann so oft? Na klar, Schnee! Da ist es doch schön, wenn man was studiert hat, bei dem sich vielleicht doch noch eine Lösung finden lässt. Schneeflocken kann man sich nämlich auch per Programm erzeugen.</p>
<p>Das ist gar nicht mal so schwer. Mit einem sehr simplen Algorithmus kann aus einem einfachen Dreieck eine sehr hübsche Flocke entstehen. Ein paar Ergänzungen, und es werden auch viele verschiedene Flocken: <a href="http://mathworld.wolfram.com/KochSnowflake.html">mathworld.wolfram.com/KochSnowflake.html</a>.</p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/kochsschneeflocke.jpg" alt="Schneeflocke malen" style="float: right; margin-left: 5px; margin-bottom: 5px" /><strong>Das Basisrezept</strong></p>
<p>Man nehme ein gleichseitiges Dreieck.</p>
<p>Jede gerade Linie (also jede Seite des Dreiecks) ersetze man nun wie folgt:<br />
Die Linie dritteln, das mittlere Drittel herausnehmen und durch zwei genauso lange Stücke ersetzen, die einen spitzen Winkel auf der ursprünglichen Linie bilden.</p>
<p>Je öfter man das tut, desto weicher wird die Schneeflocke.</p>
<p><strong>Erstaunlich</strong></p>
<p>Die Koch&#8217;sche Schneeflocke ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern hat auch erstaunliche Eigenschaften. Sie ist unendlich lang, passt aber trotzdem immer in dasselbe Quadrat, das man als äußere Begrenzung um das erste Ergebnis aus dem Ursprungsdreieck ziehen kann. <img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/festeflache.jpg" alt="Fläche bleibt gleich" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" /></p>
<p>Und: Unter einer Lupe betrachtet, ist jeder Abschnitt der Außenlinie einem anderen Abschnitt ähnlich, der nicht vergrößert ist.</p>
<p>Den mathematischen Hintergrund dazu kann man auf einer englischen Matheseite nachlesen: <a href="http://scidiv.bellevuecollege.edu/MATH/Snowflake.html">scidiv.bellevuecollege.edu/MATH/Snowflake.html</a>.</p>
<p><strong>Lindenmayer-Systeme</strong></p>
<p>Die Kochkurve gehört zum selben Informatikfeld wie die Lindenmayer-Systeme.  Diese Systeme erzeugen durch Algorithmen komplexe Formen. Da lassen sich sogar Sträucher &#8220;pflanzen&#8221;, die der Wirklichkeit verblüffend ähnlich sind: <a href="http://www.inkscape.org/screenshots/gallery/inkscape-0.44-lindenmayer.png">www.inkscape.org/screenshots/gallery/inkscape-0.44-lindenmayer.png</a>.</p>
<p>Wer mehr über L-Systeme erfahren will, findet an der Uni Mainz eine gute Zusammenfassung: <a href="http://www.informatik.uni-mainz.de/lehre/cg/SS2006_SCG/talks/LindenmayerSystems/LindenmayerSysteme.pdf">www.informatik.uni-mainz.de/lehre/cg/SS2006_SCG/talks/LindenmayerSystems/LindenmayerSysteme.pdf</a></p>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/beauty-of-plants.jpg" alt="Beauty of Plants" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" />Ein wunderschönes Buch gibt es auch: &#8220;The Algorithmic Beauty of Plants&#8221; als <a href="http://algorithmicbotany.org/papers/#abop">PDF-Download</a> oder als <a href="http://www.amazon.com/Algorithmic-Beauty-Plants-Virtual-Laboratory/dp/0387972978">Papierversion</a> (Antiquariat).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Borakel, eine Orientierungshilfe für Studium und Beruf</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-02/borakel-eine-orientierungshilfe-fur-studium-und-beruf/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ruhruni Bochum bietet einen Test, um sich die eigene Fähigkeiten und Kompetenzen vor Augen zu führen. Darüber hinaus gibt es auch einen Test, der bei der Studiengangwahl hilft. Schließlich wird noch die Uni Bochum von &#8220;Online-Tutoren&#8221; vorgestellt. Letzteres fällt unter Werbung.
Von den beiden Tests hab ich den mit dem hübschen Titel &#8220;Mein Berufsweg&#8230;&#8221; ausprobiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/borakel/"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/borakel.gif" alt="Borakel-Logo" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" border="1" /></a>Die Ruhruni Bochum bietet einen Test, um sich die eigene Fähigkeiten und Kompetenzen vor Augen zu führen. Darüber hinaus gibt es auch einen Test, der bei der Studiengangwahl hilft. Schließlich wird noch die Uni Bochum von &#8220;Online-Tutoren&#8221; vorgestellt. Letzteres fällt unter Werbung.</p>
<p>Von den beiden Tests hab ich den mit dem hübschen Titel &#8220;Mein Berufsweg&#8230;&#8221; ausprobiert. Nun ja, frau (oder man) braucht einige Zeit. Setzt mal zwei Stündchen an, dann isses in etwa geschafft. Das Ergebnis fand ich durchaus brauchbar, auch wenn meine sprachliche Kompetenz laut Testergebnis sehr zu wünschen übrig lässt ;-)<br />
Alles andere passte gut.</p>
<p>Und hier gibt&#8217;s das Borakel: <a href="http://www.ruhr-uni-bochum.de/borakel/">www.ruhr-uni-bochum.de/borakel</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die andere Suchmaschine</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-02/die-andere-suchmaschine/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei spezify.com gibt es Ergebnisse, die abseits des Mainstreams gefunden werden. Einmal Klicken, und das ausgewählte Rechteck vergrößert sich mit weiteren Infos. Nochmal klicken, und der Suchtreffer, sprich die Website, öffnet sich. Der Tipp stammt übrigens aus der guten alten c&#8217;t.
Nach Belieben kann frau die Suche auf Medientypen eingrenzen: Fotos, Text, Video, Sound, Tweets. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.spezify.com/#/feuerzangenbowle" title="Andere Suchergebnisse"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/spezifycom-suche.jpg" alt="Andere Suchergebnisse" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" /></a>Bei <a href="http://www.spezify.com">spezify.com</a> gibt es Ergebnisse, die abseits des Mainstreams gefunden werden. Einmal Klicken, und das ausgewählte Rechteck vergrößert sich mit weiteren Infos. Nochmal klicken, und der Suchtreffer, sprich die Website, öffnet sich. Der Tipp stammt übrigens aus der guten alten <a href="http://www.heise.de/ct/">c&#8217;t</a>.</p>
<p>Nach Belieben kann frau die Suche auf Medientypen eingrenzen: Fotos, Text, Video, Sound, Tweets. Eine Einschränkung auf Fotos sieht dann z. B. so aus:<br />
<a href="http://www.spezify.com/#/feuerzangenbowle"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/spezifycom-feuerzangenfotos.jpg" alt="Nur Fotos finden" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Idee zur Lösung</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2010-01-02/von-der-idee-zur-losung/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Hörbuchrezension
Reise ins Land der Ideen
Das Hörbuch verrät in 53 Minuten, wie frau Ideen finden, auswählen und umsetzen kann. Das Ganze folgt einem einfachen Prinzip: Fragestellung formulieren, Ideen generieren und eingrenzen, Lösung auswählen, Idee präsentieren und gegen mögliche Einwände durchsetzen. Ganz so einfach ist es in der Praxis dann zwar nicht. Aber der Autor gibt einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hörbuchrezension</h3>
<h3>Reise ins Land der Ideen</h3>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/10/reise.jpg" alt="Cover" title="Audiotraining" style="float: left; margin-right: 5px; margin-bottom: 5px" width="240" border="0" height="240" />Das Hörbuch verrät in 53 Minuten, wie frau Ideen finden, auswählen und umsetzen kann. Das Ganze folgt einem einfachen Prinzip: Fragestellung formulieren, Ideen generieren und eingrenzen, Lösung auswählen, Idee präsentieren und gegen mögliche Einwände durchsetzen. Ganz so einfach ist es in der Praxis dann zwar nicht. Aber der Autor gibt einige brauchbare Tipps. Er scheint sein Handwerk gelernt zu haben, er stellt u. a. die Vor- und Nachteile von Einzelarbeit und Gruppenarbeit gegenüber. Der Prozess von der Idee zur Lösung wird anhand der Metapher &#8220;Reise&#8221; erklärt.</p>
<p>Leider ist die Erklärung sehr schnell gesprochen. Gerade bei den Methoden hätte ich mir gewünscht, die Erklärung hätte mir etwas Luft zum Mitschreiben gelassen. So musste ich tatsächlich an einer Stelle zurückspulen. Zum Hörbuch gibt es vom Verlag auch Checklisten, die frau sich von der Website besorgen kann. Das läuft leider über ein Kontaktformular, in dem frau ihre Emailadresse (wohin die Listen geschickt werden) und ihre Postadresse (wofür??!?) eingeben muss (Pflichtfelder). Schade, sowas trübt denn doch den guten Gesamteindruck. Mal sehen, wann meine Checklisten im Posteingang ankommen. Ich hab nur eine Emailadresse angegeben und ansonsten Dummytexte in die Mussfelder geschrieben&#8230;</p>
<p>Fazit: Interessant und praxistauglich</p>
<p style="clear: left">Themen</p>
<ul>
<li>Beschreiben des Problems</li>
<li>Ideen erzeugen</li>
<li>Lösung eingrenzen</li>
<li>Darstellung der Lösung</li>
</ul>
<p>Timo Off: &#8220;Reise ins Land der Ideen. Audiotraining&#8221;. Hörbuch-CD. Wortaktiv Verlag 2008. 16,80 EUR. ISBN 978-3-9812384-1-9.</p>
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		<title>Abläufe einfangen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchrezension
Requirementsengineering und -Management
Das Buch gefällt mir wirklich gut. Verschiedene Vorgehensweisen werden vorgestellt, die langjährige Erfahrung und Praxis der Autorin und ihres Teams sind spürbar. Nützlich auch die Übersicht, welche Ermittlungstechnik bei welchen Einflussfaktoren angeraten ist. Leider fehlt ein Glossar, irgendwo hört ein Satz mittendrin auf. Ansonsten wimmelt mein Exemplar vor Lesezeichen, damit ich mir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Buchrezension</h3>
<h2>Requirementsengineering und -Management</h2>
<p><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/re.jpg" alt="Cover" title="Anforderungsanalyse für die Praxis" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" width="120" border="0" height="151" />Das Buch gefällt mir wirklich gut. Verschiedene Vorgehensweisen werden vorgestellt, die langjährige Erfahrung und Praxis der Autorin und ihres Teams sind spürbar. Nützlich auch die Übersicht, welche Ermittlungstechnik bei welchen Einflussfaktoren angeraten ist. Leider fehlt ein Glossar, irgendwo hört ein Satz mittendrin auf. Ansonsten wimmelt mein Exemplar vor Lesezeichen, damit ich mir die interessanten Stellen später wieder ansehen kann. Checklisten und Beispiele erleichtern die eigene Umsetzung in die Praxis. Ein durchgehendes Fallbeispiel macht die Methoden anschaulich. Wie bei jedem guten Buch, gibt es für Einsteigerinnen und für Profis genug Material. Wer sich mit Anforderungen beschäftigt, sollte ihre Nase auf jeden Fall mal in dieses Buch stecken.</p>
<p>Wer das Buch hat, kann sich für den geschützten Downloadbereich melden und bekommt Geschenke: Ein Büchlein &#8220;Requirements Engineering - Ein Überblick&#8221; von Chris Rupp für die Jackentasche und ein UML-Poster für die Anforderungsanalyse.</p>
<p>Fazit: Viele gute Ideen, etwas wuselige Gestaltung (ich wollte eigentlich kein Wimmelbuch ;-)</p>
<p style="clear: left">Einige der behandelten Themen</p>
<ul>
<li>Worum geht&#8217;s beim Requirementsengineering?</li>
<li>Qualitätskriterien</li>
<li>Von der Idee zur Spezifikation</li>
<li>Was muss erhoben werden?</li>
<li>Vorgehensmodelle und Standards</li>
<li>Beteiligte</li>
<li>Kontext und Grenzen</li>
<li>Kundenwünsche erkennen</li>
<li>Ermittlungstechniken</li>
<li>Anleitung zum Hellsehen</li>
<li>SOPHIST-REgelwerk</li>
<li>Transformation: Sprachliche Effekte</li>
<li>Satzbestandteile prüfen</li>
<li>Sätze und Gesamtbild prüfen</li>
<li>Schablonen für Formulierungen</li>
<li>Dokumentieren</li>
<li>Geschäftsprozesse beschreiben</li>
<li>Ziele und Systemkontext</li>
<li>Begriffe und Definitionen</li>
<li>Von der Grob- zur Feinanforderung</li>
<li>Nicht-funktionale Anforderungen</li>
<li>Anforderungen validieren</li>
<li>Prüftechniken</li>
<li>Qualitätsmetriken</li>
<li>Anforderungen managen</li>
<li>Versionierung und Zustände</li>
<li>Strukturen und Mengen</li>
<li>Change- und Releasemanagement</li>
<li>Wiederverwendung</li>
<li>Verträge</li>
<li>Konsolidierungstechniken</li>
<li>Einführungsstrategien</li>
</ul>
<p>Chris Rupp und die SOPHISTen: &#8220;Requirements-Engineering und -Management. Professionelle, iterative Anforderungsanalyse für die Praxis&#8221;. Hanser 2009. 49,90 EUR. ISBN 978-3-446-41841-7.</p>
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		<title>Salzburg ruft</title>
		<link>http://zeitung.informatica-feminale.de/2009-12-23/salzburg-ruft/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 16:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maria</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kurse]]></category>

		<category><![CDATA[Feminale]]></category>

		<category><![CDATA[Informatica]]></category>

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		<description><![CDATA[Call for Lectures 2010
An der Universität und der Fachhochschule in Salzburg finden wieder die  ditact_women´s IT summer studies, die österreichische Sommeruniversität, statt. Mit dem Call for Lectures sind engagierte Fachfrauen aufgerufen, sich als Dozentinnen zu bewerben.
Termine
Bewerbungsfrist: 31.01.2010
Entscheidung über Veranstaltungsangebote: März 2010
Sommerstudium: 23.08. - 04.09.2010
Mehr Infos: www.ditact.ac.at
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ditact.ac.at"><img src="http://zeitung.informatica-feminale.de/wp-content/uploads/2009/12/ditact-logo.gif" alt="Logo" style="float: left; margin-right: 10px; margin-bottom: 10px" /></a>Call for Lectures 2010</p>
<p>An der Universität und der Fachhochschule in Salzburg finden wieder die  ditact_women´s IT summer studies, die österreichische Sommeruniversität, statt. Mit dem Call for Lectures sind engagierte Fachfrauen aufgerufen, sich als Dozentinnen zu bewerben.</p>
<p>Termine</p>
<p>Bewerbungsfrist: 31.01.2010<br />
Entscheidung über Veranstaltungsangebote: März 2010<br />
Sommerstudium: 23.08. - 04.09.2010</p>
<p>Mehr Infos: <a href="http://www.ditact.ac.at/call_for_lectures.html">www.ditact.ac.at</a></p>
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